Forum: Politik
Endlager-Suche: FDP-Spitzenmann Kubicki torpediert Gorleben-Kompromiss
DPA

Ist der Kompromiss für ein Atom-Endlager-Gesetz schon wieder hinfällig? Der sieht ein Ende der Castor-Transporte nach Gorleben vor - und genau das will der Kieler FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki rückgängig machen. Er wehrt sich gegen die Aufnahme von Castoren in Schleswig-Holstein.

Seite 1 von 4
kaufungen2013 11.04.2013, 17:46
1. Wer torpediert?

Wen interessiert was Kubiki oder die FDP in Schleswig-Holstein davon halten oder nicht. Wie wäre es denn, wenn jedes Bundesland entsprechend seinem Anteil an Atomkraftwerken (und Steuereinnahmen) auch seinen Anteil am Atomschrott zumindest vorübergehend aufnimmt?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
no-panic 11.04.2013, 17:48
2.

Zitat von sysop
Ist der Kompromiss für ein Atom-Endlager-Gesetz schon wieder hinfällig? Der sieht ein Ende der Castor-Transporte nach Gorleben vor - und genau das will der Kieler FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki rückgängig machen. Er wehrt sich gegen die Aufnahme von Castoren in Schleswig-Holstein.
Wolfgang wer?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gog-magog 11.04.2013, 17:50
3.

Zitat von sysop
Ist der Kompromiss für ein Atom-Endlager-Gesetz schon wieder hinfällig? Der sieht ein Ende der Castor-Transporte nach Gorleben vor - und genau das will der Kieler FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki rückgängig machen. Er wehrt sich gegen die Aufnahme von Castoren in Schleswig-Holstein.
In Schleswig-Holstein wird Atommüll produziert, also muss er dort auch gelagert werden. Aus. Basta!

Herr Kubicki, als Vertreter einer 3%-Partei kann sich da noch so drehen und wenden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
krsone 11.04.2013, 17:52
4.

Riecht ja schon richtig nach Bürgerkrieg...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
u.loose 11.04.2013, 17:52
5. Richtig gehandelt

der Kompromiss ist kein Kompromiss, sondern ein schlichtes Einknicken vor irgendwelchen schotternden Querliegern... Nur - denen ist es völlig egal wo sie ihrem Beruf nachgehen - die gammel auch vor irgendeinem AKW rum, wenn ein Castor da zwischengelagert werden soll.

26 Castoren haben problemlos Platz in Gorleben und bei Bedarf lassen sich diese Castoren auch wieder von da weg holen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
freigeist1964 11.04.2013, 18:06
6. Hust

Zitat von kaufungen2013
Wen interessiert was Kubiki oder die FDP in Schleswig-Holstein davon halten oder nicht. Wie wäre es denn, wenn jedes Bundesland entsprechend seinem Anteil an Atomkraftwerken (und Steuereinnahmen) auch seinen Anteil am Atomschrott zumindest vorübergehend aufnimmt?
am besten wir stellen die ganzen Castor Behälter in die Vorgärten der Atomgegner. Ich finde die Idee hat seinen Reiz, denn von den Atomgegner wird NIE eine Atomendlager akzeptiert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Zuversicht7 11.04.2013, 18:09
7. Kubicki?

Zitat von sysop
Ist der Kompromiss für ein Atom-Endlager-Gesetz schon wieder hinfällig? Der sieht ein Ende der Castor-Transporte nach Gorleben vor - und genau das will der Kieler FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki rückgängig machen. Er wehrt sich gegen die Aufnahme von Castoren in Schleswig-Holstein.
Kubicki?
Ach, der Kubicki!
Kennt sich wohl aus mit Müll-Geschaeften:
DER SPIEGEL*48/1994 - Verträge können teuer werden

Beitrag melden Antworten / Zitieren
staatsbuerger 11.04.2013, 18:10
8. Abschalten!

Ist doch ganz einfach, die Einlagerung von Castoren im eignen Bundesland zu verhindern: Einfach die AKW's abschalten, dann fällt auch kein weiterer radioaktiver Abfall an. Ob Herr Kubicki so weit denken kann?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
acusticusneurinom 11.04.2013, 18:12
9.

Zitat von u.loose
...Nur - denen ist es völlig egal wo sie ihrem Beruf nachgehen - die gammel auch vor irgendeinem AKW rum, ...
Sie peilen's wieder mal nicht. Es ist Wahlkampfjahr - und der Kubicki will sich und seiner maroden Bundes-FDP mit seinem "NEIN" zu Gorleben Stimmen sichern.

Das ist alles. Mehr interessiert den nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4