Forum: Politik
Engels-Affäre: Schulz schickte seinen Vertrauten persönlich auf Dauerdienstreise
Hans Christian Plambeck/ laif

Martin Schulz kümmerte sich in Brüssel nach SPIEGEL-Informationen persönlich um die Versorgung seines Vertrauten Markus Engels. Anders als die SPD glauben machen will, ist das Arrangement keineswegs üblich im EU-Parlament.

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Senor Coconut 17.02.2017, 12:21
20. Niveau Spiegel

Lieben Spiegel, die Beträge sind schlicht lachhaft. Auf der einen Seite den Kandidaten pushen und auf der anderen niedermachen. Wo ist das der kritische Journalismus. Der Mann ist Politiker und kein Heiliger. Und
warum gerade der Spiegel federführend darin ist das Unions-Spielchen mitzumachen irgendwas über den
Kandidaten auszugraben verstehe ich nicht. Mehr Konzentration auf die Sache bitte.

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harmlosarm 17.02.2017, 12:21
21. würde

Zitat von rooonbeau
Ich prognostiziere hier mit: Schulz wird während des Wahlkampfs noch einige Fettnäpfchen betreten und der SPD schlaflose Nächte bereiten.. und zum Schluss wird er wie Steinmeier, Steinbrück und Scharping wohl sehr enttäuschen...
mich gerne zum Thema äußern, habe aber aufgrund der bisher gemachten zensorischen Aktivitäten der "Moderatoren" die Befürchtung, daß auch dieser Artikel aus mir unverständlichen Gründen am eigenartigen Erwägungsprofil der o. g. Zunft scheitern wird.

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felidae1970 17.02.2017, 12:23
22. Merkwürdig,

über Frau Merkel werden solche Dinge nie berichtet. Das ist wieder mal eine üble Beeinflussung und Diffamierung durch die Medien, fängt diesmal früher an als sonst. Wahrscheinlich, weil die CDU recht dünnhäutig auf die Nominierung von Schulz reagiert hat.

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PETERJohan 17.02.2017, 12:24
23. Abwarten

Dasder Kandidat Schulz jetzt auffällig untersucht wird ist eine normale Angelegenheit und so warten wir mal ab was wirklich passiert.

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naeggha 17.02.2017, 12:24
24. wo ist der Gegenbeweis

Der Beitrag mag stimmen. Dennoch: Wo ist der Beweis, dass dies tatsächlich nicht auch so gewesen ist, SPON? Bei solchen Abrechnungen gilt in Europa immer: "Es muss nicht so gewesen sein, sondern es muss so gewesen sein können". Und das trifft auch hier bislang noch zu. Bitte beweisen Sie, dass Herr Engels die Dienstfahrten nicht angetreten ist. Im Zweifel für den Angeklagten!

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jack.welch 17.02.2017, 12:25
25. Vorurteile

Solche Artikel widerlegen mein leider aus Erfahrungen der Vergangenheit gewachsenes Vorurteil gegen den Spiegel, eine linke Wahlkampfmaschine zu sein. Herr Schulz wird niemals übers Wasser gehen können. Würde mich schon wundern, wenn er in der Lage wäre, Wasser zu finden. Weiter so, SPON!

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wasistlosnix 17.02.2017, 12:25
26. Beantragt

genehmigt und was nun? Gab es eine Alternative zu der Vorgehensweise oder ist das mal wieder der Anfang einer Neiddebatte.
Es scheint ja nichts illegales zu sein was da gemacht wurde.

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Ottokar 17.02.2017, 12:26
27. Liebe SPD Genossen

wie sie sehen befassen sich die Medien mehr und mehr mit eurem Kanzlerkandidaten und es wird noch einiges, unschönes, berichtet werden. Liebe SPD-Genossen, sollten sie auf das falsche Pferd gesetzt haben, ist es höchste Zeit den Gaul zu tauschen denn es kann kurz vor der Wahl etwas auftauchen der diesen Herrn unwählbar macht. Schulz kämpft nich für die SPD, Schulz kämpft für Schulz wie er es auch in der Vergangenheit gemacht hat. Aufwachen, wen Gabriel euch vorgesetzt hat.

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maniacmike 17.02.2017, 12:26
28.

Zitat von sl2016
Gute und wichtige Mitarbeiter bekommen auch in der Wirtschaft ab und an ein Bonbon. Das gehört dazu und darf man nicht so eng sehen. Bei den Kosten, die der europäische Steuerbürger für die EU-Verwaltung hat, sind das Kleinigkeiten. Herr Schulz wird dadurch sympathischer, kleine Unregelmässigkeiten sind volksnah.
Das mag ja sein aber es handelt sich bei den Zuwendungen in der Wirtschaft nicht um Steuergelder und es geht hier nicht um Bonbons sondern um 5-6 stellige Beträge. Die Tatsache dass die EU eine große Steuergeldvernichtungsmaschine ist rechtfertigt keine Begünstigungen unter Freunden. Ist ja kein Selbstbedienungsladen.

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MatthiasAusBerlin 17.02.2017, 12:26
29.

...möglicherweise liegt der Spiegel auch falsch. 13 solcher "Entsendungen" sind zumindest nicht ungewöhnlich. Aber die Hoffnung auf ein Skandälchen ist bei den Redakteuren natürlich groß...

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