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Entscheid über Kernprojekte: Nur ein Viertel der Grünen-Mitglieder stimmte ab
DPA

Die Grünen wollen eine Mitmachpartei sein - auch wenn es um die Kernprojekte nach der Bundestagswahl geht. Doch das Interesse bei den Mitgliedern scheint eher gering: Nur rund ein Viertel beteiligte sich an dem Votum. Die Parteispitze reagierte enttäuscht.

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skyflyer 12.06.2013, 16:04
10. Es ist vorbei...

Nach mehr als 30 Jahren kann ich die Grünen nun schon zum wiederholten Male nicht mehr wählen. Es sind zwar hier und da immer noch gute Themen/Ansätze zu erkennen, aber die zunehmende kritiklose "Real"-Politik, verbunden mit einer stark steigenden Anzahl egoistisch wie egomanisch agierender Haupt-Charakteren, hat zu meiner Entscheidung geführt. Außerdem beschädigen Opportunismus und inzwischen auch Käuflichkeit die Seele der Partei immer mehr.
Nun ist es dringend an der Zeit, dass sich ein Ersatz bildet und etabliert.

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gallihalli 12.06.2013, 16:05
11. Ein Glück

Eine, gottlob, Ex-Bekannte war doch tatsächlich der Meinung, dass Sie wegen der Fukushima-Panikmache der Grünen zu einem 100%-igen Ökostrom-Anbieter gewechselt habe und jetzt reinen Öko-Strom aus einer eigens für Sie gelegten Öko-Leitung beziehen würde.
Bei solch hirnloser Mitläufer-Wählerschaft kann man nur auf den Wahlverdruß derselben hoffen, damit normal denkende Bürger vom Wahlerfolg dieser "noch-nie-was-geleistet-aber-alles-besser-wissen-Partei" und den Folgen verschont wird.

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postmodern 12.06.2013, 16:22
12. Einzige ernstzunehmende Partei mit Weitsicht!

Die Grünen sind für mich die einzige ernstzunehmende Partei mit Weitsicht.
Ob im Bereich Klima oder sozialer Gerechtigkeit,beim Punkt Gewässerreinheit und dem Zusammenhalt unserer Gesellschaft.Schon in den 70er Jahren haben Sie die Grenzen des Wachstums erkannt und versucht,die Probleme bei Luft,Wasser,Ressourcen und Energie in Politik umzusetzen.
Wir stehen vor riesigen globalen Herrausforderungen.
Die Grünen werden auch in den nächsten Jahrzehnten aktiv die Politik mitbestimmen.

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spiritof81 12.06.2013, 16:27
13.

Zitat von postmodern
Die Grünen werden auch in den nächsten Jahrzehnten aktiv die Politik mitbestimmen.
Hoffentlich nicht.

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Robert_Rostock 12.06.2013, 16:41
14.

Zitat von gallihalli
Eine, gottlob, Ex-Bekannte war doch tatsächlich der Meinung, dass Sie wegen der Fukushima-Panikmache der Grünen zu einem 100%-igen Ökostrom-Anbieter gewechselt habe und jetzt reinen Öko-Strom aus einer eigens für Sie gelegten Öko-Leitung beziehen würde. Bei solch hirnloser Mitläufer-Wählerschaft kann man nur auf den Wahlverdruß derselben hoffen, damit normal denkende Bürger vom Wahlerfolg dieser "noch-nie-was-geleistet-aber-alles-besser-wissen-Partei" und den Folgen verschont wird.
Ich verstehe nicht, warum Sie und andere sich so aufregen und vor den Grünen fürchten.
Ich denke, die Grünen sind längst Teil der "Blockpartei CDUCSUSPDGRÜNE" und es gibt keinerlei wahrnehmbare Unterschiede zwischen den Parteien?

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silverdolphin 12.06.2013, 16:44
15. Antwort zu postmodern

Die Zeit verklärt manchmal die Gedanken Herr oder Frau "Postmodern". Denn in den 70-er Jahren gab es die Grünen noch nicht.

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FocusTurnier 12.06.2013, 17:22
16. @postmodern

Zitat von postmodern
Die Grünen werden auch in den nächsten Jahrzehnten aktiv die Politik mitbestimmen.
Dann wandere ich mit meiner Familie aus Deutschland aus. Etwas familienfeindlicheres als Grün und Rot gibt es doch gar nicht mehr.

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Matze38 12.06.2013, 17:28
17. .

weil auch die Mitglieder wissen, das Wahlprogramme für die tonne ist.

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acre 12.06.2013, 17:47
18. 3. # 12

Zitat von postmodern
Die Grünen sind für mich die einzige ernstzunehmende Partei mit Weitsicht. Ob im Bereich Klima oder sozialer Gerechtigkeit,beim Punkt Gewässerreinheit und dem Zusammenhalt unserer Gesellschaft.Schon in den 70er Jahren haben Sie die Grenzen des Wachstums erkannt und versucht,die Probleme bei Luft,Wasser,Ressourcen und Energie in Politik umzusetzen. Wir stehen vor riesigen globalen Herrausforderungen. Die Grünen werden auch in den nächsten Jahrzehnten aktiv die Politik mitbestimmen.

Beim Atomausstieg reichte die Weitsicht der Grünen nicht einmal zu einem Vertrag sondern lediglich zu einer Vereinbarung mit den Energiekonzernen unter UM Trittin. Und der Netzausbau für erneuerbare Energien wurde nicht nur gar nicht angepackt, sondern deren Gegner mit Demonstrationen dabei unterstützt. Die Folgen des Biosprit, der durch die Entfremdung von Ackerland entsteht, sind bis heute nicht bei dieser Partei angekommen. Die Probleme des Anbaus von Palmöl als Mittel zur Verringerung von CO², von den Grünen einst propagiert, werden negiert.
Und komplett absurd ist die Forderung bis 2030, also in 17 Jahren, eine 100%ige Versorgung aus erneuerbaren Energien herzustellen. Für jene Grüne, die bis dahin ihre eigenen Aggregate, die allerdings ohne andere Hilfsmittel auch nicht laufen, ist es uninteressant, dass andere Menschen mangels momentan fehlender Sonne und fehlendem Wind im Dunkeln sitzen.
Weiter von der Realität kann man kaum entfernt sein.

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naivi 12.06.2013, 17:56
19.

Zitat von sysop
Die Grünen wollen eine Mitmachpartei sein - auch wenn es um die Kernprojekte nach der Bundestagswahl geht. Doch das Interesse bei den Mitgliedern scheint eher gering: Nur rund ein Viertel beteiligte sich an dem Votum. Die Parteispitze reagierte enttäuscht.
Konnte Stricken nicht angegeben werden? Hätte die meisten Stimmen bekommen.

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