Forum: Politik
Entwicklungshelfer über G7-Gipfel: "Diese zwei Tage haben viele Kinder nicht überlebt
REUTERS

Entwicklungshelfer zeigen sich entsetzt von den Ergebnissen des G7-Gipfels auf Sizilien. Das Treffen sei "ein Desaster für die hungernden Kinder in Afrika und Arabien" gewesen.

Seite 1 von 25
kwoik 28.05.2017, 08:28
1. Trump

interessiert sich nun wirklich nicht für hungernde Kinder. Er schert sich ein dreck um sterbende Menschen. Menschlichkeit gehört nicht zu seinem Wortschatz. Er ist Geschäftsmann und dazu noch ein sehr schlechter, wie seine ganzen Pleiten bewiesen haben. Sein Ziel, Umverteilung von unten nach oben.

Beitrag melden
ovi100 28.05.2017, 08:29
2. was interessiert mich

ob viele ueberhaupt in ein Brot zu beissen haben wenn ich Kuchen essen kann? So oder aehnlich mögen viele denken aber die sollten bedenken dass die hungernden Leute ihre Heimat notgedrungen verlassen werden und in Richtung Industrienationen immigrieren! Das scheinen einige der hohen Herren und Damen noch nicht begriffen zu haben!

Beitrag melden
Mathesar 28.05.2017, 08:31
3. Hmmm...

...ich nehme mal an, dass neben den hungernden Kindern auch noch Jobs in der Entwicklungshilfebranche betroffen sind. Denn die Gelder werden ja nicht im Transportflugzeug über den Ländern abgeworfen, sondern von vielen, netten Entwicklungshelfern ausgegeben. Da war das Entsetzen groß, als herauskam, dass die europaischen Steuermilliarden nicht mehr ganz automatisch nachgeschoben werden.

Vielleicht sollten sich diese Unternehmen mal an die superreichen arabischen Staaten wenden und dort Geld für arabische Kinder einsammeln....

Beitrag melden
th.diebels 28.05.2017, 08:33
4. ?

Flüchtlingshelfer, NGO's, sind entsetzt ?

Dazu fällt mir immer öfters ein:
Schleppertum, Flüchtlingsindustrie, Wirtschaftsunternehmen ....

Beitrag melden
martinbabenhausen 28.05.2017, 08:34
5. Eigenverantwortung

Was hat denn die jahrzehntelange "Entwicklungshilfe" gebracht? Selbstbestimmte und eigenverantwortliche Völker etwa? Die Bevölkerung in dem kleinen afrikanischen Malawi hat sich seit 1950 verfünffacht, und in anderen Ländern sind die Zahlen nicht weniger dramatisch. Dabei steht die Welt dank dem westlichen Wachstumswahn kurz vor den Folgen einer Digitalisierung, die in ca 20 Jahren die Hälfte der Arbeitsplätze obsolet macht. Und dann? Womit sollen "wir" dann kurz mal die Welt retten? Nein, solange die Menschen in den "Entwicklungsländer" (was für ein leicht hinterfragbarer Begriff) nicht den Zusammenhang zwischen der Fruchtbarkeit ihrer Böden und der Fruchtbarkeit ihrer Lenden erkennen, braucht es keinen Donald Trump - sie sind sich selbst die Ursache ihrer Not.

Beitrag melden
stoffi 28.05.2017, 08:36
6. Bitte jetzt nicht falsch verstehen

Immer wenn von den armen hungernden Kinder in Afrika die Rede ist, tun mir diese zwar im Herzen unendlich weh, dennoch denke ich, wieso sind diese armen leidenden Kinderchen überhaupt auf der Welt? Diese Kinder leiden, weil die Eltern in unverantwortlicher Weise am laufenden Band Kinder , Ja produzieren, kann man sagen.
Dagegen müsste man was unternehmen. In erster Linie sind sie doch für das Elend ihrer Kinder verantwortlich. Man schaue nach China, wie die es geschafft haben, die Überbevölkerung dort in den Griff zu bekommen.
Es kann auch keine eine Lösung sein, viele einfach nach Europa zu schiffen und dann so weiter zu machen wie gehabt.

Beitrag melden
jjcamera 28.05.2017, 08:38
7. falsche Erwartungen

Man hatte auch schon vorher nicht den Eindruck, dass das G7 Treffen in Taormina wegen dem Hunger in Arabien und Afrika veranstaltet wurde. Laut Medien waren die Weltwirtschaftsbeziehungen (hier hauptsächlich die Rolle der USA) und die Bekämpfung des internationalen Terrorismus sowie die Pariser Vereinbarungen zum Klimaschutz die Hauptthemen.

An einem "Hungergipfel" der Organisation ONE sollten sich vor allem Vertreter afrikanischer und asiatischer Staaten beteiligen.

Beitrag melden
warkeinnickmehrfrei 28.05.2017, 08:41
8. Ach wenn man es nicht gerne hört, aber

die hungernden Kinder sind ein hausgemachtes Problem, dass der Westen gar nicht lösen kann und für das er auch nicht verantwortlich gemacht werden kann . In 18 der 22 Hauptherkunftsländer der weltweiten Flüchtlingsströme sinkt das Bruttosozialprodukt bei gleichzeitiger Bevölkerungsvermehrung. Das ist es, was den Migrationsdruck erhöht.

Beitrag melden
volker.simoneit 28.05.2017, 08:47
9. Klare Informationen und keine Stimmungsmache bitte!!

Wie sollte denn genau dieses umfassende Flüchtlingsabkommen, das Trump blockiert hat, aussehen? Nur dann kann ich beurteilen, ob ich ihm danken möchte oder nicht. Diese zitierten Organisationen sind nicht die Lösung des Problems.

Beitrag melden
Seite 1 von 25
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!