Forum: Politik
Entwicklungshilfe: Nordkorea wirft Landeschefin der Welthungerhilfe raus

Die Chefin des Welthungerhilfe-Büros in Nordkorea hat das Land verlassen müssen - warum ist unklar. Die deutsche Organisation sieht keine Gründe im Verhalten der Mitarbeiterin.

Seite 2 von 4
HeisseLuft 02.04.2015, 14:55
10. Mutmaßung:

Auf den Spenden stand "Spende" statt "Tributzahlung des unterlegenden imperialistischen Feindes".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
alias1942 02.04.2015, 14:59
11. Dass die NGO in erster Linie für Geheimdienste arbeiten

ist doch gar kein Geheimnis mehr. Die Frage ist immer nur für welchen. Mehrheitlich für die USA-Geheimdienste. Auch das ist kein Geheimnis und wird auch nicht bestritten. Ich verstehe die Foristen nicht, die das in Abrede stellen, wenn die Finanzierungskanäle doch längst offengelegt sind. Da konstruieren sich wohl einige eine heile Welt des Westens. Da spielen die nachweislich 2 Mio. toten Zivilisten der vergangenenen 15 Jahre in den arabischen Länder auch keine Rolle, wenn es um die Reinheit der westlichen Lehre geht. Mord als Regierungspolitik mittels Drohnen kann diese Foristen auch nicht aus der Fassung bringen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
qualidax 02.04.2015, 15:00
12. Wen wunderts?

Jeder, der sich mal mit dem Thema "NGOs" bzw. "Hilfsorganisationen" befasst, sollte doch wissen, dass es unter denen auch welche gibt, die von interessierter Seite bezahlt werden und eher politische Wühltätigkeiten und Spionage statt Entwicklungsarbeit leisten.

Wir wissen nicht, was im konkreten Fall vorgefallen ist (typische Spiegel-Meldung eben), also können wir weder das Eine noch das Andere ausschließen. Immer schön sachlich bleiben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
delta058 02.04.2015, 15:05
13.

Zitat von südwest3
Offenbar gibt es von Hass gegen die USA zerfressene Foristen, die jedes Thema in Richtung USA polarisieren.
Tja, wir müssen ja auch die Foristen ertragen die von Hass gegen die SPD, Linke, Russland und Co zerfressen sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
delta058 02.04.2015, 15:09
14.

Zitat von syracusa
Kein Grund also, sich aufzuregen. Das ist nur die gut bekannte hybride Kriegsführung Putins, und Sie sind da auf einen kleinen Putinsoldaten gestoßen, der intellektuell völlig unbewaffnet angetreten ist,
Aha, jetzt stretet Putin also für Nordkorea obwohl dieses seit Jahren nur noch von China unterstützt wird? Auweia und angesichts der Tatsache wie hunderte Journalisten nachweislich in die Machenschaften der Amis verstrickt sind (was von aufrechten Demokraten mit Schulterzucken hingenommen wird), während man dies Putin komischerweise nur unterstellen konnte wirkt es einfach nur peinlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jowitt 02.04.2015, 16:20
15. @ alias1942

Zitat von alias1942
ist doch gar kein Geheimnis mehr. Die Frage ist immer nur für welchen. Mehrheitlich für die USA-Geheimdienste. Auch das ist kein Geheimnis und wird auch nicht bestritten. ...
Ja klar doch. Die Welthungerhilfe arbeitet für den US-Geheimdienst.

Sensationell! Die Beweise und Hintergründe kann ich sicher ausführlich in den nächsten Tagen in Presse und Rundfunk nachlesen.
Oder können Sie mir vielleicht schon mal hier ein paar Hinweise geben?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kaksonen 02.04.2015, 16:25
16. Wissen Sie es?

Zitat von eugen.becker1
Das Land ist nicht kommunistisch.... Weiß der Autor eigentlich was Kommunismus ist?
Sie sollten mal "Die neue Klasse" von Milovan Djilas lesen, dann wissen Sie es! Nordkorea hat die Sowjetunion im Namen des Kommunismus noch um Längen übertroffen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
robert.haube 02.04.2015, 16:38
17. Nordkorea: Klischee und Wirklichkeit

Ich war im September 2014 in Pyongyang und im Südwesten Nordkoreas (Nampo-Kaesong). Nach den beiden schwierigen Jahren 1994 und 1998 gibt es Hunger schon seit 1999, also seit über 15 Jahren nicht mehr.
Im Gegenteil: Durch die Wirtschaftsreformen in der Landwirtschaft und seit 1,5 Jahren auch in der Industrie sieht man überall einen beachtlichen Aufschwung. So sprießen in Pyongyang gerade kleine "convenience stores" aus der Erde, die von morgends 6 h bis Mitternacht durchgehend geöffnet sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ureinwohner2.0 02.04.2015, 16:41
18. Und Sie ziehen ins heißgelobte Neuindien?

Zitat von zzipfel
und der SED-PDS-Die-Augen-Links-Partei haben sicher entbehrliches Personal, das dem kommunistischen Regime aushelfen könnte. Spontan fallen mir Frau Wagenrad ein - auch das ehemalige Honecker-Schoßhündchen aus dem Saarland könnte sein Schloss verkaufen und als aufrechter Linker seinen Kaviarkonsum gegen linke Solidarität und Daueraufenthalt in Nordkorea eintauschen ;-)
Ich empfehle Ihnen Florida, da ist Schorschies Bruder Gauleiter und den KKK als NGO.
Viel Spatz bei den Alligatoren und Schnappschildkröten. ;-)) und grüßen Sie mir die Siminolen, sind die Ureinwohner der Sümpfe dort. (Nicht zu verwechseln mit den Limikolen - die gibts im Wattenmeer.)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ureinwohner2.0 02.04.2015, 16:42
19. NÖ, weiß er nicht...

Zitat von eugen.becker1
Das Land ist nicht kommunistisch.... Weiß der Autor eigentlich was Kommunismus ist?
macht aber nix - ist halt ein Kampfbegriff aus dem kalten Krieg, als der Russe vor der Tür stand und Meister Röhrich sich im Keller versteckt hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 4