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Erklärungen für Trumps Sieg: Warum nur?
REUTERS

Donald Trump wird der 45. US-Präsident, mit seinem Sieg hatten die wenigsten gerechnet. Wie konnte es so weit kommen? Fünf entscheidende Faktoren.

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thomas.200459 12.11.2016, 12:07
270. Demokratie und Kapitalismus sind nun verfeindet,

die Waffe Populismus liegt schon lange da rum,die Demokratie hat sie
sich geschnappt und jetzt hat's geknallt,huch,wie erschrocken nun
viele sind,vor Schreck fangen auch einige an zu stottern.
Bevor die beiden da oben zu Todfeinden werden, sollte die politische
Intelligenzja der Welt nicht für noch mehr Waffen werben,ihr Dämel,
hochtrabendes Diplomatengeschwätz wird auch nicht helfen,
manchmal scheint es, als hülfe die Erkenntnis "Pack schlägt sich und
verträgt sich" für einen Neubeginn,denn in Zeiten der totalen Verwahrlosung hat Politik ein Niveau erreicht...

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der_mitdenker 12.11.2016, 12:09
271. Selten so viel Müll gelesen! Hier sind die Wahren Gründe:

1. Hillary Clinton: Korrupt bis an die Zähne, nimmt Geld aus autoritären Regimes aus aller Welt (Saudi Arabien, Katar) Inszeniert sich dann noch als "Frauenrechtlerin"

2. Hillary Clinton: Stimmte mit ja für den Irak Krieg, hat als Außenministerin komplett versagt, trägt die Schuld an 4 toten Konsulatsmitarbeiter in Benghazi.

3. Demokratische Partei: Stiehlt Bernie Sanders die Kandidatur, korrupte Elite, ein Wahlsystem mit Wahlmännern die vor den Vorwahlen in Scharen Sie unterstützen.

4. Die Mittelschicht: Seit dem Kollaps 2007 hat die Mittelklasse keinen Anwalt in der Regierung, die Menschen in Michigan, Pennsylvania und Ohio leiden, haben keine Jobs.

5. Die Jungen: Sind zwar für einen Kandidaten, meckern, aber wenn es zur Wahl geht kriegen Sie ihren Arsch nicht hoch. Unvorteilhaft war auch dass jeder das Gefühl hatte dass Sanders betrogen wurde. Und die Menschen unterstützen niemanden, die es nicht aus eigener Kraft zur Kandidatin geschafft hat.

6. Die Medien: Hillary hatte Unterstützung von jeder Zeitung, von jedem Sender, von der gesamten Prominenz Hollywoods, von der gesamten demokratischen UND der Republikanischen Elite, hat allein in Florida 88 Millionen US-Dollar für Werbung ausgegeben und es trotzdem nicht geschafft. Die Menschen sind manchmal zu schlau um auf die mediale Gehirnwäsche reinzufallen.

7. Hillary: Sie verlor gegen einen Kandidaten der weniger Stimmen als Romney und McCain bekommen hat. Wenn du deine Anhänger nicht mobilisieren kannst, ist es DEINE Schuld, und nicht der alten weißen Männer.

SUCK IT UP! Selber Schuld!

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tttk 12.11.2016, 12:30
272.

Zitat von georgios
Wer oder was ist mit PC gemeint?
Political Correctness

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thomas.200459 12.11.2016, 13:19
273. Niemand macht Wahlkampf in USA

ohne einige hundert Mio,somit sind alle "Wahlkämpfer" korrupt.
Was zigtausende "Kollateral-Tote"angeht,damit muss die gesamte
Polit-Elite fertigwerden,nicht nur Hillary.
Keine Jobs haben und leiden wird wahrscheinlich nie die Erkenntnis
beflügeln,dass es neben Kapitalismus nicht nur Komunismus gibt,
"Obamacare" gilt vielen schon als das.
Den sozialen Gegebenheiten zufolge hätte Sanders haushoch
gewinnen müssen,hat er aber nicht,folglich sind die Menschen
nicht zu schlau sondern zu dumm,weil sie auf einen Kapitalisten
setzten. SUCK IT selbst!

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elikey01 12.11.2016, 15:22
274.

Zitat von thomas.200459
ohne einige hundert Mio,somit sind alle "Wahlkämpfer" korrupt. Was zigtausende "Kollateral-Tote"angeht,damit muss die gesamte Polit-Elite fertigwerden,nicht nur Hillary. Keine Jobs haben und leiden wird wahrscheinlich nie die Erkenntnis beflügeln,dass es neben Kapitalismus nicht nur Komunismus gibt, "Obamacare" gilt vielen schon als das. Den sozialen Gegebenheiten zufolge hätte Sanders haushoch gewinnen müssen,hat er aber nicht,folglich sind die Menschen nicht zu schlau sondern zu dumm,weil sie auf einen Kapitalisten setzten. SUCK IT selbst!
@thomas.200459, 274.
Bei "Mitdenkern" kommt wahrnehmungstechn. heraus, was das "vorbereitete" Weltbild bestätigt (272.) und daher nur die eigene Meinungsäußerung als einzig geltende atikuliert, gleichzeitig andere als "Müll" bezeichnet.
Niemand wird ernsthaft daran zweifeln, dass der Wille zur (Vor- und All)Macht von "unschönen" Erscheinungen flankiert/begleitet wird. Sie spiegeln sich in den Versprechungen, wobei bereits im Wahlkampf nicht daran gedacht wird, sie zu erfüllen. Und auch im Verunglimpfen der Konkurrenz, was als ein kämpferisch einfaches Unterfangen offensichtlich immer mehr auf "fruchtbaren" Boden fällt.
Die meisten Amerikaner dürften unter Freiheit das Recht des Stärkeren verstehen, was auch ihre Waffenaffinität bestätigt. Den "Rest" besorgen Rassismus und der Pioniergeist "alter weißer Männer", deren Vorherrschaftsanspruch der Trump-Wahlkampf sehr speziell gepämpert und entsprechend offenbart hat.
Auch in der Vergangenheit waren es nicht immer die qualifiziertesten und/od. gar die humanst Gesinntesten, die das Präs.Amt erreichten. So wurde z.B. der (mäßige) Schauspieler Reagan m.M.n. doch noch ein recht passabler Präs., u.a. sicher, weil er auch auf Berater hörte, die ihn erfolgreich begleiteten.
Bliebe zu hoffen, dass der zutiefst unberechenbare Narziss Trump nicht zum Unglück für die Amerikaner und/od. auch für die Welt wird. Schließlich gehen seine Republikaner auch längst nicht alle mit ihm konform.
Clinton ist letztlich ein "Opfer" des US-Wahlrechts, denn sie hatte ja mehr Stimmen erzielt als Trump. Dass auch mit ihr keine "frömmelnde Novizin" um das Präs.Amt kämpfte, ist jedem Informierten klar, wenn sie auch gg. Trumps Getöse vielen eher als softig wahrhaftiger erschienen sein dürfte, zumind. jedoch kultivierter.

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thomas.200459 12.11.2016, 17:13
275. Das

ist ein grosses Problem,persönlich kann ich mir rechte wie ganz linke Anschauungen zu eigen machen,jenachdem für wie gut u.gerecht ich sie halte,also bin ich nicht einsortiebar u.kriege hin u.wieder Müll
vor die Füsse geworfen.(So geht's vielen)
Zur Frage "Warum": die amerikanische Provinz ist tief und gross,
wahrscheinlich haben sich dort zu wenige Medienvertreter u.
Meinungsforscher umgetan um eine entsprechende Vorwarnung
abgeben zu können,deswegen:Schock und die Frage "Warum".
Der Spiegel postuliert das Ende der Welt,hat er sich auch nicht umgesehen im Paris-Texas,dieser vorgegauckelten Wunschvorstellung?
Besässe die amerikanische Politik nur einen Bruchteil ihrer geo-
graphischen Grossartigkeit,ja dann...

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emo.alberich 12.11.2016, 20:07
276. Kein Grund zum Überheblichwerden!

Zitat von thomas.200459
... Besässe die amerikanische Politik nur einen Bruchteil ihrer geo- graphischen Grossartigkeit,ja dann...
Die USA, GB und San Marino haben die ältesten demokratischen Verfassungen.
Nachdem es da nach dem Sezessionkrieg keine grossen Verwerfungen oder Regierungskrisen mehr gegeben hat, scheint sich das System besser zu bewähren als viele europäische.

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thomas.200459 12.11.2016, 20:22
277. Kein Grund zur Überheblichkeit

Zitat von emo.alberich
Die USA, GB und San Marino haben die ältesten demokratischen Verfassungen. Nachdem es da nach dem Sezessionkrieg keine grossen Verwerfungen oder Regierungskrisen mehr gegeben hat, scheint sich das System besser zu bewähren als viele europäische.
Welches San Marino meinen Sie?
Ist die Verfassung der USA womöglich "alt und weiss"?
Zeigt sich nun eine Krise nach 1861 oder hab ich,zugegebenermassen,zuviel Aldi-Prosecco...

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wiesoweshalbwarum 13.11.2016, 00:44
278. Warum? Schon mal was von Zeitgeist gehört?

Ganz einfach, weil die Zeit reif ja sogar überfällig für Trump ist. Obama hätte diesen Wandel eigentlich schon vollziehen sollen, dafür wurde er schließlich gewählt, aber Obama hat total versagt. Also solls jetzt Trump richten. Hoffentlich schafft er es.

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instant feedback 13.11.2016, 14:05
279. Nur wenige vertrauen den Medien

Ein wichtiger Grund, warum Trump die Wahl gewann, ist die Tatsache, dass nur 18% der US-Amerikaner landesweiten und 22% lokalen Nachrichten wirklich vertrauen. Bei denen, die ihre Nachrichten aus dem Internet einholen, vertrauen sogar nur 7% diesen Informationen.
74% der Leser bzw. Zuschauer finden sogar, dass die Medien einseitig/unausgewogen (biased) sind. Wenn man diese Umfrageergebnisse kennt, ist es nicht verwunderlich, dass die anti-Trump Kampagne der meisten Medien beim Publikum nicht verfangen hat und Trump trotzdem gewann.
http://www.journalism.org/2016/07/07/trust-and-accuracy/

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