Forum: Politik
Ermittlungsverfahren: Wahlkampfberater bringt Piraten in Bedrängnis
DPA

Den Piraten haben Ärger wegen eines Wahlkampfberaters in ihren Reihen. Dem langjährigen Offizier hängt ein Ermittlungsverfahren aus seiner Bundeswehrzeit an, es geht um Untreue und Bestechlichkeit. Auch die Pressechefin der Berliner Fraktion soll darin verwickelt sein.

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derbergischelöwe 26.05.2013, 21:00
50. Statt herrlich anders noch viel schlimmer

Hochmut kommt vor dem Fall. wie habendDie Politclowns von den Piraten die klassischen Parteien und die sich dort engagierenden Menschen diffamiert. Das Klicken der SChwamintelligenz im Liquid Feedback sollte die Demokratie ersetzen - herausgekommen ist unfähiger Politkarnevalsverein dem man nicht die Verantwortung für eine Kneipe übergeben würde. Die Piraten haben der Dmokratie einen Bärendienst erwiesen, sie haben viel versprochen und nichts, aber auch ga nichts eingelöst und wieder Menschen von der Politik abgeschreckt. Liebe Nerds bitte geht wieder zurück in eure Chatrooms, macht Rollenspiele aber überlasst Politik anderen...

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alterknacker 27.05.2013, 10:11
51. Medienberater? Kommunikationsberater? Bei der Bundeswehr gelernt? TOLL

Zitat von _stordyr_
abgesehen davon, dass die Piraten sich zur Zeit wirklich alle Mühe geben, sich selbst dumm hinzustellen.. :( Es muss der Presse schon irgendwie gelingen, aus jedem Scheiss ne Schlagzeile zu machen :) Jeder Furz, der da quer rauskommt, wird zum Skandal aufgeblasen. Es muss schon möglich sein, die Jungs und Mädels runterzuschreiben....

Die Begriffe kann jeder Affe aus dem Urwald nutzen.

Medien- und Kommunikationsberatung sind in erster Linie mal die Regie von Veranstaltungen und für diese Tätigkeit braucht es mehr als irgendein Schulwissen. Wer Regie führen will, braucht jahrelanges Lernen und dann auch noch die praktische Erfahrung.

Die sogenannten Probanten müssen auch erst mal lernen, dass es für Abläufe Drehbücher geben muss. Die werden nicht umsonst geschrieben.

Und dass der Regisseur absolute Vollmacht hat. Wenn der kein OK gibt, wird so lange geprobt, bis alles sitzt. Dass er keinen Einfluss auf politische Texte hat, muss natürlich auch klar sein. Dass er aber auf Nuancen Einfluss nehmen kann, sollte auch klar sein.

Die Außenwirkung von Kandidaten ist sein Hauptziel, aber dazu muss eine Partei auch bereit sein, und zwar die gesamte Partei. Die Haupt-Assistenten des Medienberaters sind die Pressesprecher der Partei.

Und es muss klar sein … ein Medien- und Kommunikationsberater ist kein Demokrat.

Er ist ein Diktator.

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karla-1990 27.05.2013, 12:20
52. Nicht das Berater-Personal

Deren Probleme sind nicht die Berater, sondern das aktive Personal, dem offensichtliches jegliches Problembewusstsein für die aktuelle Krise fehlt. Fragt man sie, glänzen sie mit völliger Planlosigkeit.

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anna_v 27.05.2013, 12:33
53. peinliches Aufgebausche

Ich kann diesen konstruierten "Skandal" einfach nicht nachvollziehen. Wo war jetzt hier genau das Problem? Die einzig knackige Stelle, wie Chris Linke damit in Verbindung steht basiert auch noch rein auf unerforschter Verdächtigung. Die Mühe hätte man sich hier auch sparen können, weil kein Mehrwert mir ersichtlich wird. Ein externer Berater der auch noch aus eigener Tasche bezahlt werden sollte und von dessen Verfahren keiner wusste kann also dazu verwendet werden die Partei zu schädigen? Toll gemacht SPON.

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mfins 03.06.2013, 18:16
54. Skandale, Mobbing und schlechte Zahlungsmoral

Ganauso undiszipliniert ist die Internet-Truppe halt, die in der Realität einfach nicht zurecht kommt. Weiterhin haben 65%, also 2/3 ihren Mitgliedsbeitrag nicht bezahlt. Von den rd. 11.240 Mitgliedern werden schätzungsweise 10% (noch) eventuell noch ein wenig motiviert sein sich aktiv auf dem bundesweit untergehenden Schiff einzubringen. Es würde an ein Wunder grenzen, wenn diese rd. 1100 Personen einen Restart schaffen und programmatisch das Schiff souverän manövrieren würden. Dazu zählt auch, dass Programmpunkte, wie der Beischlaf zwischen Verwandten, rückgängig gemacht wird, siehe http://wiki.piratenpartei.de/§_173_StGB !!!
Ansonsten bleiben die Piraten unglaubwürdigt.

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chrismode 10.06.2013, 16:33
55. lieber Schlaudrauf

Zitat von Liberalitärer
In den Niederlanden sitzen 11 Parteien im Parlament, die schrecklichen Folgen des niederländischen Systems sind bekannt. Naja, immerhin gab es nach der Weimarer Republik nur eine Partei. Das hat sich dann zweifellos bewährt. Aber es stimmt schon, man sollte die kleinen Parteien aus Deutschland hinausfegen.
Zu den 5 derzeit im Bundestag vertretenen Parteien kommen noch einmal 27 Parteien unter 'Sonstige'- vergleichen Sie das bitte nicht mit den Zuständen in den niedergehenden Niederlanden !
Erst informieren, dann kommentieren .

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