Forum: Politik
Eskalation im Atomstreit mit Pjöngjang: USA schicken Flugzeugträger nach Korea
AFP

Die USA wollen ein Signal der Stärke an Kim Jong Un senden: Von Singapur nahmen die "USS Carl Vinson" und ihre Begleitschiffe Kurs auf die koreanischen Halbinsel - laut US-Armee eine Vorsichtsmaßnahme.

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drunem 09.04.2017, 14:39
110.

Zitat von tommahawk
... Und vielleicht denkt ja auch mal jemand an die elende Situation der Einwohner NK's. Keinen Foristen ist das hier auch nur einen Gedanken Wert!
Nordkorener sind halt bloß Menschen. Wen interessieren Menschen ? Die USA ? sicher nicht, wenn man sich deren Geschichte anschaut. Würde das Land irgendetwas abwerfen, das den USA von Nutzem wäre, seien Sie versichert, Nordkorea würde es schon lange nicht mehr geben. So lange es aber nur um Menschen geht, wird sich da überhaupt nichts ändern. Wen interessieren schon Nordkoreaner ? Genau das Selbe in Syrien. Was hat Syrien, das die USA oder sonstwen Interessiert (außer eben Syrer, die ihnen aber egal sind) ? eben - nichts, und deshalb wird da auch nicht wirklich etwas unternommen. In Kuweit gabs immerhin Öl. Dafür lohnt sich ein Krieg, aber für Menschen doch nicht...

Gruß

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frenchie3 09.04.2017, 14:45
111. @86 Natürlich können Sie Atomwaffen begrenzen

Beispielsweise wenn Sie sie in Ihren Keller stellen. Oder die Anzahl, Sie müssen, auch wenn der Platz reicht, nicht mehr als eine einkellern. Den Platzbedarf für den großen Rumms kann man sich in etwa ausrechnen, das bekommen wir also noch hin. Aber dann wird's teuer.... All die Ventilatoren um den Fallout auf dieser Fläche zu halten. Oder in Feindrichtung zu pusten. Und die Elektrizitätswerksaktien flutschen nach oben. Oder mit Wasser einsprühen und die Brühe in's Klo. Echt, blöd daß die damals in Tschernobyl nicht dran gedacht hatten. Gut, der Vergleich hinkt, war halt keine Bombe. Und Fukushima, ach nee, auch keine.

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hschu 09.04.2017, 14:46
112. Geht jetzt der Korea- Krieg weiter?

Dieser Krieg hat schon Millionen Opfer vorallem in Norkorea gekostet. Die Schlächter waren die Amerikaner, sie haben dort über 2 Millionen Menschen durch Brandbomben vernichtet. Die Welt hat es schon vergessen. Deshalb glauben sie dort weitermachen zu können um ihre Hegomonieansprüche durchzusetzen.

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Fuscipes 09.04.2017, 15:00
113.

Zitat von Ulrich Berger
auch leid, und deren dicker Vortaenzer ist widerlich. Aber, denke ich mal, ich verstehe ihn. Wenn der an Gaddafi, Saddam Hussein und vielleicht auch an al-Assad denkt, dann weiss er, dass Raketen, moeglichst ICBM's, und moeglichst Atom-Sprengkoepfe, seine Lebensversicherung sein koennen. Und wenn argumentiert wird, dass die (bislang) Atomwaffen-Besitzer verantwortungsbewusst sind und die diese Dinger nur als Drohmaterial sehen und einsetzen, dann kommen mir bei der blutigen Geschichte der USA der letzten 70 oder 80 Jahre schon gelinde Zweifel. Halten Sie mal die Geschichte Koreas und dann auch spaeter Nord - und Suedkoreas dagegen. Das ist natuerlich keine Garantie, aber vielleicht doch bedenkenswert.
Man darf nur nicht drüber nachdenken.
Es soll doch völlig klar sein, das diese "Drecksnordkoreaner" selbst schuld sind, weil sonst könnte man in den Gedanken verfallen, dass es gar nicht stimmt.
Und der Leading Nation fällt nichts Besseres ein, als wiedermal militärische Stärke zeigen zu wollen, obwohl dieser Weg seit vielen Jahrzehnten nichts bringt.
Meine Hoffnung, dass in den USA irgendwann ein Umdenken stattfinden wird ist allerdings gering.

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adal_ 09.04.2017, 15:02
114. Fröhliches Stelldischein der Geschichtsrevisionisten

Wer Geschichtsrevisionismus kritisiert, ist der Nestbeschmutzer.
Auch Isralkritiker der speziellen Sorte fühlen sich im Nordkorea-Thread pudelwohl. Klar, hat ja mit dem Thema direkt zu tun, oder?

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irobot 09.04.2017, 15:04
115.

Zitat von felix_tabris
Mmmh, also wenn ich die Seite aufrufe, kommt We're sorry, that page can't be found. direkt vom US Department of State. Naj, wenn ich mir so Ihre Beiträge durchlese, dann wundert mich die direkte Verbindung nicht.
Bitte geben Sie nicht anderen die Schuld, nur weil Sie einen Link nicht richtig kopieren können. Die Seite lässt sich problemlos aufrufen.

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rösti 09.04.2017, 15:05
116. Ja

Immer das gleiche um von Innenpolitischen Problemen abzulenken, schicken Sie die Krieger in die Welt "um Sie besser zu machen" !!
Und das schönste ist die europäsichen Vassalen klatschen noch Beifall.Nach Beendigung des 2,Weltkrieges ist die amerikanische Aussenpolitik eine Politik der Irrtürmer und Verirrungen! Man kann zurückschauen immer wenn ein Präsident um sein Amt kämpfen muss, schickte er sein Krieger.Die Soldaten ist eine riesiges Heer, wenn die keine Arbeit hat versingt die mitte der USA im Chaos ( die meisten Soldaten stammen von hier )...das Heer der Arbeitslosen würde immer grösser!! Aber die Europäer bezahlen und die USA schiesst... so ist nun mal die Politik.

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jowitt 09.04.2017, 15:13
117. werder11

Zitat von werder11
seit wk2 haben fast nur die usa als verursacher, die ungestraft militärisch agierten, wann und wo und wie sie wollten und wenn sie keinen grund hatten, haben sie einen erfunden und die dummen dankbaren europäer haben alles abgenickt und werden es wieder tuen - wenn die amis ihr kriegsgerät nicht hätten, wären sie noch pleiter als sie schon sind, denn was anderes kann man ja normal nicht bei ihnen kaufen - darum immer die ausschau nach einem neuen konfliktherd - hoffen wir nur, daß der kleine dicke seinen "großen" widersacher (dt) so wenig ernst nimmt wie russen und chinesen, sonst knallt es da unten wirklich bald, aber dann wird trump und die usa vielleicht auch endlich mal spüren, daß ihre insel doch nicht mehr so weit weg ist!
"seit wk2 haben fast nur die usa als verursacher, die ungestraft militärisch agierten, "

Sie irren gewaltig. Bei den meisten Kriegen nach dem 2. Weltkrieg waren die USA nicht involviert. Nur ein paar wenige Beispiele, es gibt derer leider noch viel viel mehr:

Chinesischer Krieg 1945 -1949
Kaschmir-Krieg (Pakistan-Indien) 1965 und 1971
Israel-Arabische Kriege
Chinesischer Einmarsch in Tibet 1951, Niederschlagung des Aufstandes in Tibet 1959/60
Indonesien-Malaysia 1963 - 1966
Somalia-Athiopien Krieg unter Beteiligung der UdSSR
Chinesisch-Vietnamesischer Grenzkrieg 1979
Iran-Irak 1981 - 1988
Tschetschenienkrieg 1999
...

Bevor Sie hier also unwahre Behauptungen aufstellen, sollten Sie sich vielleicht mal informieren.

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Die Happy 09.04.2017, 15:22
118.

Zitat von felix_tabris
SPON sollte nicht den Fehler wiederholen, nach Russland nun auch die VR China als "Regionalmacht" zu bezeichnen. ...
SPON hat Russland nie Regionalmacht genannt, das war Obama.
Und das Wort hier ist im Kontext des Satzes davor zu verstehen.
China ist in der Region die Macht, also sind sie dort die Regionalmacht.
SPON hat sicher heuer nie in Frage gestellt, dass China eine Global Player und eine Supermacht ist.

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jowitt 09.04.2017, 15:25
119. @magier

Schöne Schauergeschichten, die Sie da so erzählen. Nur leider ohne substanz und gespickt mit lauter "alternativer Fakten".

"...wird man nach Vorrücken der Nato einen Konflikt im Baltikum provozieren können, der dann zur militärischen Auseinandersetzung führt. (900 Mrd. gegen 60 Mrd.)."

Hier nur mal ein Beispiel. Geld kämpft nicht, daher ist Ihr "900 Mrd gegen 60 Mrd" völliger Unsinn. Sehen Sie sich die Truppenstärken an der Westgrenze Russlands an und dann die Truppenstärke des Baltikum. Da sind die Russen um Faktor 100 stärker. Also ist das schon eher lächerlich, was Sie da schreiben.

Sie müssen schon Truppenstärken, Panzer, Flugzeuge und so fort vergleichen, nicht die Ausgaben dafür, noch dazu in Dollar umgerechnet, wo der Rubel ständig fällt. Fällt der weiter, rüsten nach Ihrer Logik die Russen ab, weil Sie dann nur noch 50 Mrd. Dollar ausgeben. Völliger Nonsens.

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