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EU-Austritt Großbritanniens: Juncker rechnet mit Brexit-Einigung in wenigen Wochen
DPA

EU-Chef Jean-Claude Juncker schlägt in Sachen Brexit überraschend optimistische Töne an - und solidarisiert sich demonstrativ mit österreichischen Medien, die ins Visier der rechtspopulistischen FPÖ geraten sind.

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as@hbx.de 06.10.2018, 22:16
30. Unfug!

Zitat von izach
Und schon fängt die Verhandlungsstrategie der EU. An zu bröckeln. Tusk und Junker pfeifen Barnier zurück. Am Ende wird es an der EU Aussengrenze keine Kontrollen geben, EU Bürger werden keine Freizügigkeit haben aber die Brits. werden vollen Zugang zum Binnenmarkt haben. Dann gibt’s die nächsten Exits und die Idee der Gemeinsamkeit wird von der geballten Brüsseler Unfähigkeit begraben.
Weder Tust noch Junker KÖNNEN Barnier *zurück pfeifen*! Die vier Grundfreiheiten sind weiter NICHT verhandelbar.

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as@hbx.de 06.10.2018, 22:27
31. Sehr konfus, Ihr Beitrag.

Zitat von schmidt.it
Junker ist eine Belastung für Europa. Jetzt verspricht er das der Brexit bald geregelt über die Bühne geht, dann will er die Balkan-Staaten in die EU aufnehmen ohne jegliche Zugeständnisse, es könnte ja Krieg geben. Die Balkanstaaten sollen erst ma Ihre Aufgaben für den Beitritt erfüllen, dies gilt auch für die Ukraine. In der Ukraine betrügen angesehene Geschäftsleute den ukrainischen Staat jährlich um 3Millarden € und die EU zahlt 3Mrd € Hilfsgelder an diie Ukraine. Aber das wischen unsere Politiker alles unter den Tisch. Wenn das so weitergeht mit dem Brexit und Europa, wird Europa in naher Zukunft den Bach hinunter gehen. Aber für die Zukunft es soll ein Kreis der Willigen gebildet werden. Na dann gute Nacht EU und alles gute Herr Junker bei einer Flasche guten Weins..
1. Junker hat gar nichts versprochen, sondern hofft auf eine Einigung.
2. Die restlichen Balkanstaaten, die noch nicht in der EU sind, müssen natürlich erst mal die Aufnahmekriterien erfüllen, bevor sie, einstimmig, von den Mitgliedern der EU aufgenommen werden können. Hat Junker nichts zu melden.
3. Die Ukraine steht gar nicht zur Debatte, was soll Ihr Geschreibsel dazu und zur EU und zu Junker sagen? Dass Sie keine Ahnung haben?
4. *Wenn das so weitergeht mit dem Brexit und Europa, wird Europa in naher Zukunft den Bach hinunter gehen.* Was soll das? Könnten Sie bitte einen logischen Zusammenhang zwischen - ja was wollen Sie eigentlich sagen, welche Begründungen haben Sie? Wenigsten den Anflug von Belegen bitte!

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rufuseule 06.10.2018, 22:43
32. Wahlführerschein

Zitat von Kampel
Nach meiner Kenntnis ist nur in zwei Alt-EWG-Ländern ein Referendum zum EU-Beitritt erfolgt. Das waren die Iren und die haben abgelehnt. Trotzdem wurden die Bevölkerung in die EU gezwungen. Für die EWG haben die Iren noch mit 83,1 % gestimmt. Dänemark hat mit ca. 60 % für die EU gestimmt. K e i n e Bevölkerung wurde gefragt, ob die sie die EU als neues europäisches "Kaiser"reich wollte, also eine übergeordnete staatliche Macht. Griechenland hat 2015 übrigens auch ein EU-Referendum abgelehnt, aber das betraf nicht den Beitritt. Die späteren Beitrittsstaaten haben "gekauft" zumeist zugestimmt. Die EU ist eine Veranstaltung der politischen Kaste Westeuropas zwecks Teilnahme an der Weltherrschaft ohne demokratische Legitimation.
Ihr Beitrag ist der beste Beweis, dass vielleicht sowas wie ein Führerschein zur Teilnahme an Wahlen eingeführt werden sollte. Es macht mich unglaublich wütend, selbst im 21. Jahrhundert so einen unwissenden "Beitrag" zu lesen.

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Newspeak 07.10.2018, 23:34
33. ....

Juncker ist doch Teil des Problems. Die Interessenskonflikte aus seinem früheren Amt. Die Privilegien. Das Kleben an der Macht. Die Bedeutung der starken, aber wenig demokratisch eingesetzten Kommission und des schwachen demokratischen Parlamentes. Und viele Dinge mehr die auch Juncker zu verantworten hat.

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Trevor Philips 07.10.2018, 23:52
34.

Zitat von caput medusae
Solange die USA Typen wie Bannon, einen brennenden Us Nationalisten (höflich ausgedrückt), nach Europa schickt um jegliche europäische Entwicklung zu torpedieren, solange bin ich mir sicher, dass eine sehr weitgehende, schnelle Vereinigung genau das Richtige für die Interessen aller Europäer und aller europäischer Staaten ist.
Haben "die USA" wirklich den Bannon geschickt? Oder kommt der von alleine?

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wiersbin.p 07.10.2018, 05:54
35.

Zitat von DerBlicker
Kein Land wurde in die EU gezwungen, schon gar nicht Irland, Irland hat ein zweites Mal feiwillig abgestimmt und sich dafür entschieden. Niemand musste beim Euro oder Schengen mit machen, UK hat sich dagegen entschieden Ein europäisches Kaiserreich gibt es auch überhaupt nicht. Die EU ist sehr demokratisch, es gibt ein Parlament und es gibt die gewählten Regierungen im Rat, diese wiederum bestimmen zusammen die Kommission. Wenn das nicht demokratisch ist, dann ist es kein Land in Europa. Es wurden auch keine Beitrittsstaaten gekauft, diese wollten alle unbedingt in die EU und mussten sich natürlich an die Spielregeln halten. Nein, das Problem der EU sind unfähige Nationalregierungen wie in UK, Italien und Griechenland, die ihre Probleme nicht lösen konnten oder wollten und einen Sündenbock brauchten, man fand die EU.
Ihre Auflistung der Problemregierungen ist leider unvollständig. Hinzu kommen die faschistoiden Regime in Polen, Ungarn, die rechts gerichteten Regierungen in Tschechien und dem Baltikum, wo die Regierungen auch noch russophob sind.....

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andre-bock 07.10.2018, 09:49
36. Junker

Eigentlich kann man Herrn Junker nur bewundern. Diesen europ. Kindergarten nicht einfach sich selbst zu überlassen und immer wieder gegen diese massenhafte Dummheit auf diesem Kontinent anzukämpfen, benötigt schon Verve. Wenn man die depperten Kommentare einiger Denkverweigerer hier ließt, könnte man eher auf den Gedanken kommen "macht euren Schei.. doch alleene ...was interessiert mich fremdes Elend"...

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kraus.roland 07.10.2018, 11:40
37. Eine Frage brennt mir auf der Zunge:..

..es ist bekannt, dass Cameron seinerzeit dafür gesorgt hat, dass die zahlreichen im Ausland lebenden Briten an dem Brexit-Referendum nicht teilnehmen konnten. Warum gab es also keine juristischen Schritte, das so belastete Referendum zu kippen? Warum wird auf der Basis einer Farce überhaupt verhandelt, obwohl jeder weiss, dass da eine siegreiche Minderheit entweder ignorant oder verlogen argumentiert?!!!

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kraus.roland 07.10.2018, 11:56
38. Eine Frage brennt mir auf der Zunge:..

..es ist bekannt, dass Cameron seinerzeit dafür gesorgt hat, dass die zahlreichen im Ausland lebenden Briten an dem Brexit-Referendum nicht teilnehmen konnten. Warum gab es also keine juristischen Schritte, das so belastete Referendum zu kippen? Warum wird auf der Basis einer Farce überhaupt verhandelt, obwohl jeder weiss, dass da eine siegreiche Minderheit entweder ignorant oder verlogen argumentiert?!!!

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lanzelot72 07.10.2018, 15:35
39. @kraus.roland (38)

Das ist falsch. Richtig ist: Das aktive Wahlrecht eines Briten erlischt, wenn er mehr als 15 Jahre durchgehend im Ausland lebt und keinen Wohnsitz mehr im UK hat. Ausnahme: Angehörige der Streitkräfte, die im Ausland stationiert sind. Das gleiche Verfahren wurde beim Referendum angewandt. Man kann über Sinn und Zweck dieser Regelung zwar streiten, juristisch ist sie aber nicht zu beanstanden. Welche Schritte sollte man also einleiten?

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