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EU-Debatte in der Linkspartei: Lafontaine wirft Bundesregierung Europafeindlichkeit v
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Im Streit über die radikale EU-Kritik bei den Linken meldet sich Oskar Lafontaine zu Wort: Der frühere Parteichef springt seiner Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht zur Seite. Die wahren Feinde Europas säßen in Union und SPD, schließlich hätte deren Politik ganze Länder verarmen lassen.

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lackehe 13.01.2014, 00:17
50. Endlich einmal ein aufrichtiger Beitrag

Zitat von sysop
Im Streit über die radikale EU-Kritik bei den Linken meldet sich Oskar Lafontaine zu Wort: Der frühere Parteichef springt seiner Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht zur Seite. Die wahren Feinde Europas säßen in Union und SPD, schließlich hätte deren Politik ganze Länder verarmen lassen.

eines Sozialpolitikers. Sozial (auch Kommunismus genannt), heißt teilen unter Brüdern. Das ist noch lange nicht erreicht, die Internationale Arbeiterbewegung braucht nicht den Mindestlohn, sonder ihren Anteil am Vermögen(auch dem deutschen). Ich kann nur hoffen, dass die Sozialen und Kommunisten in Deutschland endlich erwachen, genügend Stimmen bekommen, um teilen zu können. Merkel denkt doch nur an die Deutschen und lässt selbst die Bürger in Europa arm aussehen.

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falx 13.01.2014, 00:25
51. Warum steigt der Euro-Kurs nicht?

Zitat von Eutighofer
Lafontaine behauptet gerne, das Unglück sei der Handelsüberschuss Deutschlands. Nur: Mit de Euro-Länder ist die Handelsbilanz ausgeglichen ! Die überschüsse werden mit den Nicht-Euro Ländern erzielt !
Dieses Argument ist unvollständig und daher falsch. Dass die anderen EU-Länder ein Handelsdefizit in die Nicht-Euro-Zone aufweisen und damit den Euro-Kurs stabil halten, wird leider bei vielen Statistiken, wie auch bei dieser, verschwiegen. Oder warum sonst steigt der Euro-Kurs dann bei einem Handelsüberschuss Deutschlands nicht.

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intoxic8ed 13.01.2014, 00:53
52.

solange Populismus betrieben wird, lebt die Politik. Der zweifelhafte Dank geht nacht Links wie Rechts.

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serene 13.01.2014, 00:59
53.

Zitat von tailspin
Lafontaines Kommentar klingt wie ein Verriss vom falschen Film. Wie war das noch mit den multiplen Rettungspaketen, die die Merkel durchwinken liess? Und was ist mit der Verantwortlichkeit der Laender, die bei der Aufnahme in den Club getrickst haben, um ihre wirtschaftlichen Schwaechen in die EU einbringen zu koennen?
Lafontaine hat recht. Die von Ihnen angeführten Rettungspakete kamen doch nicht der jeweiligen Bevölkerung zugute, sondern der Wirtschaft und den Banken. Lafontaine hat die Menschen im Auge, nicht einen anonymen Staat. Langfristig gesehen war und ist Merkels Politik nicht europa-, sondern industrie- und bankenfreundlich.

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t.h.wolff 13.01.2014, 01:17
54.

Wo er Recht hat, da hat er Recht. Schließlich galt er den neoliberalen Agitatoren schon während der großen Deregulierung als "der gefährlichste Mann Europas", weil er Europas Aufbruch in die Wirtschaftskatastrophe im Wege stand.

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ph.latundan 13.01.2014, 01:29
55. ach den gibt es auch noch ......

Zitat von reznikoff2
Der wird mittlerweile gleich senil wie Altkanzler Helmut Schmidt. Irgendwann ist gut.
ach den gibt es auch noch ......
ich hatte den schon vergessen. aber ........... naja.

ja, richtig, wer ganze voelker in die verarmung treibt der ist boese. die mittelmeer-laender treiben mit ihrer unverantwortlichen finanzpolitik den gesamten norden in die verarmung. und der norden laesst sich das auch noch gefallen. die boesen sind die im sueden.

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proeuropa14 13.01.2014, 01:41
56. bin kein linken Fan aber die (nur wagenknecht und Lafontaine) werden mir immer sympathischer.

...sind mit der afd die einzigen die sich klar und richtig gegen den rettungswahnsinn positionieren. retten kann man Europa nur ohne den Euro!

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tsitsinotis 13.01.2014, 01:48
57. Was passiert?

Zitat von archivdoktor
....möchte mir gar nicht vorstellen, was dann passiert, wenn er nicht seiner Lebensgefährtin Wagenknecht zur Seite springt!!!!
Gar nichts.-- Frau Wagenknecht ist keine Domina und Herr Lafontaine kein Masochist. Es ist eine sehr wohltuende Seelenverwandtschaft (ganz ohne Ironie), die ich Liebe nenne. Davon "profitieren" wir alle.

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echnaton12 13.01.2014, 01:49
58. der Mann hat völlig Recht...

es geht lediglich darum, auf Kosten der Armen einige wenige Konzerne noch mächtiger und reicher zu machen. Und dass Merkel alles andere als an den Problemen der Ausgebeuteten interessiert ist, ist offensichtlich. Schlimm ist nur, dass sich die SPD hat kaufen lassen!

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insert Randomname here 13.01.2014, 02:25
59. ich lach mich...

... Scheckig wie auf einmal Eurokritiker aus ihren Löchern gekrochen kommen. War das nicht zur BT Wahl populistisch? Ach und keine Einwanderung in die Sozialsysteme von Drehofer.Genau das gleiche "böse populistisch". Wir sehen uns im Mai, das kam nämlich alles ursprünglich von den Alternativen, aber keiner wollts damals hören.

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