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EU-Flüchtlingspolitik: Das kalte Herz der Union
DPA

Die neuen EU-Pläne zur Flüchtlingspolitik sind die Erfüllung rechtspopulistischer Träume. Aber lieber macht Angela Merkel Europa dicht als ihre eigene Regierung.

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halverhahn 29.06.2018, 15:43
1. Was ist denn die Alternative?

Alle Flüchtlinge erstmal nach Europa/nach Deutschland reinzulassen?

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cruiserxl 29.06.2018, 15:44
2. eine Welt inder ich gut und gerne leben möchte...

...liebe Menschheit grab dich ein und mach den Deckel drauf, wir sind unfähig

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ktomy69 29.06.2018, 15:47
3. Blindheit

Die wirklich wichtigen Themen bleiben auf der Strecke um das Gefühl der Überfremdung abzubauen.
Es ist nicht die Migration welche ja ständig sinkt, es sind günstiger Wohnraum, Beseitigung der grossen Einkommensunterschiede, gesellschaftlichen Verrohung, ...
Leider wurde der Wähler durch den Rechtspopulismus blind gemacht und man sucht die Fehler lieber bei den Anderen. Schon erstaunlich, dass die Menschen nicht merken, dass wir das alles schon mal hatten.

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ned divine 29.06.2018, 15:49
4. Relativ vernünftige Entscheidung ...

.....bei der derzeitigen Lage. Kann man jetzt alles kaputtreden und schlecht machen.
Aber eine bessere Alternative ist kaum schnellstmöglich umzusetzen.
Da ist auch nix schwammig.
Zielorientiert und ein konstruktiver Lösungsversuch. Es wird sich zeigen, ob es funktioniert.

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Bondurant 29.06.2018, 15:52
5. So ist es

aber die Botschaft ist klar: Europa will, dass möglichst kaum noch Menschen überhaupt hier ankommen, mit denen man dann ... nach europäischem Recht verfahren müsste.

Und wenn Ihnen diese Einstellung nicht gefällt, was genau (aber bitte detailliert) schlagen Sie als Plan B vor?

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crixus 29.06.2018, 15:55
6. kann ich leider nur Zustimmen!

Empathie Scheint nicht mehr Modern zusein. Wir richten lieber Lager in Afrika ein,außen Augen außen Sinn. So sieht die Problem Lösung Europas aus. Kein Wort über Flucht Ursachen Bekämpfung,würden wohl auch die Geschäfte Stören.

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catomaior 29.06.2018, 15:56
7. Mehr Rechtsverständnis, weniger bla bla wäre gut

Auch wenn es der Autor nicht begriffen hat, das Asylrecht dient nicht dem Ziel die Ungerechtigkeit der Welt auszumerzen. Das Asylrecht soll allein denjenigen Menschen helfen, die politisch verfolgt sind. Wer in Not, Armut, oder unter allgemein schlechten Bedingungen sein Leben verbringen muss, der hat keinen Anspruch auf Asyl. Die Anerkennungsquoten zeigen, dass die allermeisten Antragsteller aus persönlich nachvollziehbaren aber nicht asylrelevanten Gründen in das Unionsgebiet einreisen. Wer ein starkes Asylrecht wünscht, der muss konsequent den Missbrauch bekämpfen. Die Einreise von Armutsflüchtlingen in das Unionsgebiet stellt einen offenkundigen Missbrauch dar. Es geht nicht darum, ob "jemand aus Afrika weg will", die humanitären und ethisch moralischen Erwägungen des Autors sind für das Asylrecht irrelevant. Recht richtet sich nicht nach dem Bauchgefühl. Wie üblich, bei juristischen Themen werden bunte Erwägungen angestellt, die nichts mit der Regelung aus dem Grundgesetz zu tun haben.

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general_0815 29.06.2018, 15:58
8. Doch,

die CSU/Seehofer kann ab dem 01.07.2018 die Grenzen temporär für registrierte Flüchtlinge schließen. Wenn wirklich in 4 Wochen alles "geregelt" ist, kann man sie ja wieder öffnen. Bisher war doch kaum ein EU Beschluß das Papier wert, auf dem er geschrieben wurde. Was ist denn aus der Umverteilung von Schulz/Juncker geworden? "4741 statt 160.000 – EU versagt bei Flüchtlingsverteilung". Ausser Spesen nix gewesen.

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melnibone 29.06.2018, 15:58
9. Es ist immer wieder schade ...

das Migranten/Flüchtlinge als dass zentrale Thema dieser Tage angesehen werden.
Es wird nur noch ´gehofft´ das diese glorreiche ´Union´ ´beisammen´ bleibt.
Und gerade diese Union hat mit dieser Schatten-SPD in diesem Lande dafür gesorgt, das kaum etwas mehr beisammen ist.
Es ist so schade wie sich diese Republik gebärdet, wie das Miteinander, das Gemeinwohl ... verspielt werden.
Wie nochalant und selbstverständlich das verbliebende obere Bürgertum ... diese Gesellschaft zerfallen lässt.
Und sich höchst pikiert wundert.

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