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EU-Gipfel in Brüssel: Juncker will nicht mehr die Eurogruppe leiten
AFP

"Definitiv nicht ich": Jean-Claude Juncker will künftig nicht mehr Chef der Eurogruppe sein. Nach acht Jahren Amtszeit wird Luxemburgs Premier ab Mitte des Jahres nicht mehr für den Posten zur Verfügung stehen.

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beinando123 02.03.2012, 01:54
1. ..

Zitat von sysop
"Definitiv nicht ich": Jean-Claude Juncker will künftig nicht mehr Chef der Eurogruppe sein. Nach acht Jahren Amtszeit wird Luxemburgs Premier ab Mitte des Jahres nicht mehr für den Posten zur Verfügung stehen.
Wir werden ihn vermissen.

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herr_kowalski 02.03.2012, 01:56
2. Welches Mandat meint SPON ?

Zitat von sysop
"Definitiv nicht ich": Jean-Claude Juncker will künftig nicht mehr Chef der Eurogruppe sein. Nach acht Jahren Amtszeit wird Luxemburgs Premier ab Mitte des Jahres nicht mehr für den Posten zur Verfügung stehen.
Ein undemokratisches, rechthaberisches, egoistisches ?

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Gerdtrader50 02.03.2012, 03:40
3. Noch so einer

Zitat von sysop
"Definitiv nicht ich": Jean-Claude Juncker will künftig nicht mehr Chef der Eurogruppe sein. Nach acht Jahren Amtszeit wird Luxemburgs Premier ab Mitte des Jahres nicht mehr für den Posten zur Verfügung stehen.
Der auch "Gründervater". Hätte ich nie gedacht. Zumindest ihm hätte ich zugetraut, dass er die Geburtsfehler dieser Währung erkennt.

Wenn er es nicht konnte, warum hab ichs dann gerochen ?

Jetzt verstehe ich auch das vehemente Auftreten desselben für die elende Schrottwährung.

Die Lügen, D hätte die grössten Vorteile und den ganzen Schmarrn kann man nicht mehr hören.

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Arrivato 02.03.2012, 07:06
4. Jucnker muss jetzt Luxemburg EU-konform machen

Es brennt an allen Ecken und Enden, nicht nur in Griechenland. In Luxemburg gehen die Grenzgänger auf die Barrikaden. Europa ist kein Vergnügen im Alltag. Letztlich geht es immer nur ums Geld. Die Bürger zahlen ihre Beiträge in einen großen Topf ein und diejenigen, die über den Topf bestimmen, wollen für sich und die von ihnen begünstigten am meisten herausholen. Selbst im reichen Luxemburg. Jüncker muss sich jetzt im eigenen Ländchen mit „Europa“ auseinandersetzen.

Tageblatt Online - Hochschulpolitik, keine Sozialpolitik - Nachrichten

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kantundco 02.03.2012, 09:08
5. Von Ratten und Kapitänen.

Wer verlässt das sinkende Schiff und wann?
Das zeigt sich hier wieder mal deutlich.

Frauen, Kinder und Juncker zuerst.
Erst alles mit einbrocken und immer wieder durch zitierenswerte Blöd- und Frechheiten wichtigmachen. Und dann, wenn's in der Küche zu heiß wird: Abgang!

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freesprit 02.03.2012, 10:12
6. endlich

Zitat von sysop
"Definitiv nicht ich": Jean-Claude Juncker will künftig nicht mehr Chef der Eurogruppe sein. Nach acht Jahren Amtszeit wird Luxemburgs Premier ab Mitte des Jahres nicht mehr für den Posten zur Verfügung stehen.
'mal eine gute Nachricht aus Brüssel.

Vielleicht gelingt es Deutschland endlich 'mal, einen Gegenkandidaten zu diesen Blutsaugern: Draghi, Barroso, Juncker und Konsorten, zu stellen.

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yulianovo 02.03.2012, 10:42
7.

Zitat von sysop
"Definitiv nicht ich": Jean-Claude Juncker will künftig nicht mehr Chef der Eurogruppe sein. Nach acht Jahren Amtszeit wird Luxemburgs Premier ab Mitte des Jahres nicht mehr für den Posten zur Verfügung stehen.
Der einzige, der mir aus der ganzen EU-Spitze vertrauenswuerdig scheint.
Rein intuitiv, versteht sich.

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aufgewacht 02.03.2012, 10:46
8.

Zitat von sysop
"Definitiv nicht ich": Jean-Claude Juncker will künftig nicht mehr Chef der Eurogruppe sein. Nach acht Jahren Amtszeit wird Luxemburgs Premier ab Mitte des Jahres nicht mehr für den Posten zur Verfügung stehen.
Immer mehr Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Sie alle wissen das das turbokapitalistische "von Unten nach Oben" Umverteilungssystem sich durch die Gier des Finanzsektors selbst die Basis zerstört hat. Marktwirtschaft braucht Markt. Industrielle Marktwirtschaft braucht für Massenmarkt erale Massenkaufkraft u. real finanzierte Gemeinwesen für die nötige Infrastruktur. Beides ist durch die Staatsverschuldung und die Verarmung der sogenannten Mittelschichten nicht mehr gewährleistet. Die 10% der Bevölkerung die sich ca. 90% des Gesamtvermögens einverleibt haben, haben sich gleichzeitg unter Mitwirkung der Politkaste entsolidarisiert. Einzige Lösung, wäre die drastische Besteuerung großer Vermögen und Erbschaften sowie die drastische Regulierung und Besteuerung des Finanzsektors. Beides ist nicht Systemkomform und wird durch den Filz zwischen sogenannter Wirtschafts- und Finanzelite sowie der realitätsfernen europäischen Politkaste verhindert. Folge, man sieht die Lösung im anwerfen der Notenpresse. USA, UK, Eurozone überall das Gleiche. Nur in der Eurozone 1 Billion Euro Computernullen innerhalb von nur 3 Monaten von der EZB an die sogenannten systemrelevanten Banken. Die Folge weitere Sozialisierung der Schulden zu Lasten der europäischen Steuerzahler also der Volksmassen mit gleichzeitiger Unsumme von neuem fiktiven Geld für das "Zockercasino" Börse. Damit werden aber keine Investitionen finanziert und die weitere Verarmung der Massen verhindert, sondern es wird vom Finanzsektor als neues Spielgeld zur Zockerrei auf dem Rohstoffsektor benutzt. Die Folge dieses tuns wird das Zerbrechen der Gesellschaften sein, denn die in die Existenznot gedrängten Massen werden sich von den angeblichen demokratischen Parteien abwenden. Das werden wir bereits im April in Griechenland erleben. Portugla, Spanien, Italien, und Frankreich werden folgen. Der arabische Frühling ist dann auch in Europa nicht mehr fern u. die Eurozone Geschichte. Eine gute Idee mehr als schlecht in die Tat umgesetzt.
Das Schlimme ist ich will garkeine Neiddiskussion führen und bin auch kein Kommunist. Aber 1+1 sind bei mir auch ohne Sudokospiel Zwei.

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ottohuebner 02.03.2012, 11:00
9. irgendein ..........

arbeitsloser aus dem club med wird sich fuer den posten schon finden. deutschland hat ja keine faehigen leute fuer solche posten.

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