Forum: Politik
EU nach Brexit-Votum: Juncker und Schulz, das unbelehrbare Duo
DPA

Mehr Integration der EU soll die Antwort auf das Brexit-Votum der Briten sein - wie eigentlich auf jedes Problem, wenn es nach Jean-Claude Juncker und Martin Schulz geht. Dabei sind sie selbst das Problem.

Seite 1 von 36
strong olaf 27.06.2016, 18:31
1. Nachfolge

Die Zwei sind einfach unbelehrbar.Solange nichts Besseres nachkommt,What Else.

Beitrag melden
naspi 27.06.2016, 18:33
2. brexit

da spricht mir mal jemand wirklich aus dem herzen !

Beitrag melden
Oliver Schönrock 27.06.2016, 18:33
3. Na endlich

Die beiden sind wirklich unsäglich.

Es ist durchaus möglich dass es ohne sie 49:51% für "remain" geworden wären....

Juncker ist bei weitem der verhassteste EU-"Politiker" in GB.

Viele grüsse aus UK.

Beitrag melden
robin-masters 27.06.2016, 18:36
4. Wahnsinn

was für ein guter Kommentar, bissig und nicht das einfachste Ziel angreifend (Briten).
Wie kommt so ein Kommentar auf die SPON Seite? Sonst gibt es nur linksliberale weltbürger Statements von wegen wer in nationalenmaßstäben denkt ist von gestern... Man sollte nur nicht seine Wurzeln vergessen um wachsen zu können... die EU ist ein Gewächs ohne Wurzeln.

Beitrag melden
Freidenker10 27.06.2016, 18:37
5.

Endlich stellt mal jemand diese beiden Pfeiffen in Frage! Wobei deren Macht im grunde nur darin besteht, zu verkünden was Merkel und Co in ihren Hinterzimmern beschließen...

Beitrag melden
kk123 27.06.2016, 18:38
6.

Vielen Dank Herr Neukirch für diesen Artikel.
Können Sie den noch den Staatschefs beim Spitzentreffen in Berlin zukommen lassen, damit die allmählich mal aufwachen?

Beitrag melden
Ontologix II 27.06.2016, 18:39
7. Brüder im Geiste

Zwei ehemalige Klosterschüler kollaborieren gut. Und Schulz verhinderte einen Untersuchungsausschuss zu Junckers Vergangenheit als Steuerhelfer für Großkonzerne.

Beitrag melden
Wellen-Reiterin 27.06.2016, 18:40
8. Ja und Ja und nochmals ja:

zu diesem Artikel! Als Bürgerin dieses Europa komme ich mir so langsam gerhirngewaschen vor von diesen beiden Herrn.
Europa im Jun(c)kerstil, nach Gutsherrenart, da ist doch jeder Dorf-Schulz(e) demokratischer. Die beiden sind dermassen selbstverliebt, dass sie garnicht merken, wie ihnen das bisherige Handhebevolk davonläuft. Noch mehr Macht anstreben wegen mangelnder Zustimmung durch die BürgerInnen, das ist die Perversion von Demokratie. Die müssen wir nun mal eben neu organisieren, in Europa, aber wohl ohne die bisherige Chefetage.

Beitrag melden
chrutchfield 27.06.2016, 18:41
9. Juncker und Schult sind....

...zwar zwei Leute mit Problem , das grosse Problem ist aber die EU selbst.

Die EU ist nicht das geworden, was die ersten Europäer sich (Adenauer & Co)von einem geeinten Europa vorgestellt und erwünscht hatten.

Mein Vorschlag: macht den Laden dicht und fangt in 20 Jahren von neuem an. Und zwar unter Berücksichtigung der bisherigen Erfahrungen. Und fragt zuerst die Menschen in Europa, nicht die Industriebosse, Bankster und Lobbyisten.

Beitrag melden
Seite 1 von 36
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!