Forum: Politik
EU-Parlament: Antonio Tajani ist neuer Präsident des EU-Parlaments
REUTERS

Antonio Tajani ist neuer Präsident des EU-Parlaments - dank eines Deals mit den Liberalen, die dafür mit Posten belohnt werden. Verlierer sind die Sozialdemokraten - und womöglich EU-Kommissar Günther Oettinger.

Seite 5 von 9
klyton68 17.01.2017, 23:40
40. Poszenpoker?

Ich dachte die EU ist demokratisch? Aber man kann sich auch irren. Und wer bezahlt die Chose?
Die EU ist am Ende. Nur noch Bunken, die keiner ernst nimmt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rainerb 17.01.2017, 23:42
41. Demokratie

So funktioniert die sogenannte Demokratie in der EU. Statt die EU den Bürgern näher zu bringen, werden wieder Spielchen gespielt, die keiner mehr versteht. Ausser die, die davon finanziell profitieren. Man muss somit annehmen, dass diese Abzocker die EU vorsätzlich zerstören wollen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Mertrager 17.01.2017, 23:47
42. nur so weiter

wir kriegen das schon alles kaputt. Es war schon oft in der Geschichte so, dasz die Handelnden bei richtungsweisenden Vorgängen nicht wußten was sie taten und auch danach keinen Zusammenhang erkennen konnten. Es könnte der Zeitpunkt kommen, wo wir wieder die D-Markt bekommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Afrojüdischer_Sozi-Sinti 17.01.2017, 23:55
43. Die

Mit ihrem Festhalten der neoliberalen Politik sozialer Kälte und es Umverteilens von unten nach oben werden die "Liberalen" als Totengräber des Liberalismus in die Geschichtsbücher eingehen. Die haben den Schuss echt noch nicht gehört.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
markus.v 17.01.2017, 23:57
44. Nur

noch eine einziges Postengeschacher, um mehr gets da nicht mehr.
Wer braucht sowas noch?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
theodtiger 18.01.2017, 00:16
45. Mein Gott!

Zitat von spon_3541501
Als einzige Lösung bleiben wohl tatsächlich nur noch Exits. Der EU-Vertrag lässt sie Gott sei Dank zu. Wer weiß, wie lange noch. Es geht rasant bergab mit Europa.
Da wird in einem Parlament nicht im ersten sondern erst im vierten Wahlgang ein Präsident demokratisch gewählt und da sprechen tatsächlich Foristen von EU Austritten und dass es mit "Europa bergab" ginge (wohlgemerkt nicht der EU). Was soll das?
Ab morgen wird im Europaparlament wieder sinnvolle Sacharbeit zum Nutzen der Europäer gemacht werden - den einen Tag für eine demokratische Abstimmung kann man sich leisten ; schließlich ist das Europaparlament sehr heterogen zusammengesetzt (28 Länder und sehr viele politische Strömungen). Da kann es wohl etwas länger dauern bis man ein Ergebnis hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
thequickeningishappening 18.01.2017, 00:27
46. Ich habe mir gerade mal die Wahlbeteiligung

Zum Europäischen Parlament von 1979 bis 2014 angeschaut: Es ging von 62% bis 42,6% nur in eine Richtung: bergab!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hansriedl 18.01.2017, 00:42
47. Die reden so, als gäbe es auch im EU-Parlament Parteienzwang.

Da wäre einmal eine statistische Untersuchung interessant.

Ansonsten will ich dieses Tohuwabohu nicht kommentieren, will ja kein Magengeschwür.

Der Anti-Schulz wird EU-Parlamentspräsident
Vor Jahren hat Antonio Tajanis Mentor Berlusconi mal einen treffenden Witz über den damals tobenden Fraktionschef der SP,
Schulz, gemacht: er könnte bei einem Film über ein NS-Lager den Capo spielen. Ich fand das damals recht treffend.

Jetzt folgt also der Berlusconi-Mann Schulz. In einem ganz normalen demokratischen Prozess. Da kommt bei mir schon Schadenfreude auf, auch weil ich mir gerade die Verzweiflung der EU-Integrationisten vorstelle, für die das EP doch eine Art "Heiligtum" ist.

Die EU ist wie sie ist, und heute hat sie ein schönes Schauspiel dazu abgeliefert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zak73 18.01.2017, 01:05
48. Ein Trauerspiel

Ein Berlusconi-Freund und Anhänger wird EU-Parlamentspräsident. Exakt so jemanden kann die EU in der aktuellen desolaten Konstitution absolut nicht gebrauchen. Ein Anhänger Berlsucontis und somt auch der Korruption soll also Europa einen und das Vertrauen der Bürger der EU zurück gewinnen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hansriedl 18.01.2017, 01:15
49. Antonio Tajani,

ist Silvio Berlusconis Trojanisches Pferd, er wird alles tun um seinen Mentor ans Ruder zu bringen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 5 von 9