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EU-Pläne für Schlepper-Jagd: Auswärtiges Amt lehnte Militäroperation 2013 ab
DPA

Die EU hat bereits vor zwei Jahren über eine Militärmission gegen Schlepperbanden im Mittelmehr beraten. Nach Informationen des SPIEGEL sprach sich das Auswärtige Amt damals dagegen aus.

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karend 24.04.2015, 21:02
1. .

"Zum anderen würden mit der militärischen Jagd auf die Schlepperboote "nur die Symptome bekämpft", statt den Ursachen in den Heimatländern der Flüchtlinge zu begegnen."

Das ist jetzt natürlich ganz anders (Ironie aus). Die EU und die entsprechenden Länder sollten endlich die Ursachen angehen und bekämpfen. Die Menschen sollten in ihrer Heimat die Möglichkeit haben, ein gutes Leben zu führen. (Die Korruption zu minimieren, wird allein eine enorme Herausforderung sein und lange, lange dauern.) Für die Gesellschaft sind es enorme Aufgaben.

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gingermath 24.04.2015, 21:52
2. @karend

Nur die Symptome zu bekämpfen kann nicht die Lösung sein, aber jetzt erst zu überlegen wie man die Gründe löst, erlaubt weiterhin dass dort Menschen sterben. Deshalb denke ich, dass dadurch wenigstens einige Menschen gerettet werden können aber auch nur dann, wenn man gleichzeitig mit den Herkunftsländern ins Gespräch kommt um diese Völkerbewegung zu stoppen oder wenigstens in geregelte Bahnen bringen kann (Unterstützen der dortigen Wirtschaft, geregelte Einwanderung ohne die einheimische Wirtschaft nachhaltig zu schädigen usw.)
Hoffen wir mal, dass sie dieses Mal an die Ursachen gehn und nicht nur Symptome bekämpfen.

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hoppla_h 24.04.2015, 22:22
3. Huch!

Merken die Politiker was? - Jetzt 2015 blinder Aktionismus, kein Blick auf das Wesentliche. ...

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messwert 24.04.2015, 22:39
4.

Demnach ist also die gewaltige und gefährliche Asylantenflut übers Mittelmeer in die EU, der Deutschen Bundesregierung zu verdanken. Überrascht hat mich das nicht! Schließlich ist es nicht neu, dass Berlin bei Entscheidungen, weder ihr PRO, noch ihr Contra, zu ende denkt. Geschweige vernünftige Lösungswege aufzeigt, die Problemstellungen an der Wurzel erfassen.

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gambow 24.04.2015, 23:04
5. die einfachste Lösung

Warum chartert die Bundesregierung nicht ein paar Kreuzfahrtschiffe und teilt den auswanderungswilligen Afrikanern die drei möglichen Häfen mit, wo diese Schiffe für 200,- € bestiegen werden können?
So schafft man in zwei bis drei Tagen locker 4-5000 Afrikaner nach Europa die sich nicht dem Risiko des Ertrinkens aussetzen müssen.
An Bord findet umgehend die Statusprüfung statt. Die Leute bekommen gutes Essen und die erste medizinische Versorgung.
Diejenigen die die Statusprüfung nicht bestehen dürfen in Europa das Schiff nicht verlassen und fahren wieder zurück.
Der Vorteil für die Afrikaner:
- billige Schiffsreise
- risikolose Schiffsreise
- medizinische Erstversorgung kostenlos (besser als daheim)
- für kleines Geld ein Auswanderungsversuch
Vorteil für Europa
- ein Immigrationsheim auf dem Wasser
- keine üblen Vorwürfe mehr
- preisgünstige Rückführung

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tuplapukki 24.04.2015, 23:05
6. Bevölkerungsexplosion

Die Ursache für Elend und Bürgerkriege ist die Bevölkerungsexplosion.
Wann begreift man das endlich? Wieso ist man so naiv, zu glauben, man könne die Verhältnisse in gewissen Ländern mal eben so ändern.
Sollen die, die das fordern, das doch mal versuchen.

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tuplapukki 24.04.2015, 23:24
7. Bevölkerungsexplosion

Die Ursache für Elend und Bürgerkriege ist die Bevölkerungsexplosion.
Wann begreift man das endlich? Wieso ist man so naiv, zu glauben, man könne die Verhältnisse in gewissen Ländern mal eben so ändern.
Sollen die, die das fordern, das doch mal versuchen.

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20099 25.04.2015, 00:06
8.

Ursachen bekämpfen?! Als wenn D nicht seit Jahrzehnten jedes Jahr Milliarden an Entwicklungshilfe nach Afrika pumpen würde ohne den geringsten Effekt! Und jetzt wird das als Lösung angeboten! Lächerlich! Es gibt nur zwei Lösungen: alle illegalen Einwanderer aufnehmen oder keinen! Und vor dieser Entscheidung kneifen EU, Bundesregierung und alle Politiker!

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nofreemen 25.04.2015, 01:49
9. was ist Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit

Die Freiheit der Afrikanischen Völker ist in Europas Politik noch nicht angekommen. Da besteht noch gewaltiger Bedarf an Lernkompetenz. Vorerst will man Waffen sprechen lassen. Was für eine kümmerliche, feige und menschenverachtende Strategie. Zum schreien.

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