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EU-Reaktionen nach Griechenland-Wahl: "Wir können kein Geld zaubern"
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Alexis Tsipras hat einen fulminanten Wahlsieg eingefahren, nun kommt der Realitätscheck: In den Verhandlungen mit den Geldgebern kann er offenbar nicht viel Entgegenkommen erwarten.

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cst 26.01.2015, 13:16
1. Wir können kein Geld zaubern

Super Witz,
was macht den Draghi anderes bide nächsten Jahre mit sienem Programm - nix anderes wie Geld zaubern.

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derandereblick 26.01.2015, 13:16
2. Die Mär von den Griechenlandmilliarden

Es muss endlich mal mit der Mär aufgeräumt werden, die Griechen hätten Milliarden von uns erhalten oder würden sie erhalten. Das ganze Geld geht direkt an die Banken, die sich verspekuliert haben, darunter auch große deutsche. Es schützt also letztlich die großen Kapitalvermögen, die Griechen haben gar nichts davon.

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freespeech1 26.01.2015, 13:22
3.

Der Schuldenschnitt ist faktisch bereits gemacht worden, indem die Zinsen auf ein Minimum gesenkt und die Fälligkeiten in ferne Zukunft hinausgeschoben wurden. In absehbarer Zeit sind keine großen Rückzahlungen fällig, soweit ich gelesen habe, und die werden in eine sehr weite Zukunft verlegt werden, die Zinsen werden gegen Null laufen.

Das wird dann den dummen Bürgern als Einhaltung der Vereinbarungen verkauft, ist aber faktisch nichts anderes als ein Schuldenschnitt, denn es gibt nur symbolische Zinsen und eine Tilgung erfolgt real auch nicht.

Einfach nur ganz großes Theater.

Als ordentlicher Kaufmann müssten Deutschland und die EU die Griechenlandkredite schon längst abschreiben und als Verlust buchen. Aber eben nur als ordentliche Kaufleute, nicht als Politiker.

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Mara Cash 26.01.2015, 13:23
4. Tsipras zoilt ois

Tsipras, der große Gönner zahlt alles. Er ist ein toller Mann!

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rosskal 26.01.2015, 13:24
5.

Natürlich muss es einen Schuldenschnitt für Griechenland geben. Dramatisch ist nur, dass es die Europisten geschafft haben, die Privatgläubiger zu entlasten den größten Teil der Schulden nunmehr den Steuerzahlern der europäuschen Länder überzuhelfen. Nimm es den Mittellosen und gebe es den Pfeffersäcken! Mit diesem Satz trägt man bei Frau Merkel und den anderen Europisten Eulen nach Athen. Europa JA, aber nicht diese EU der Oligarchen, Rentiers (Nur Zinsenverzehrer) und anderer Schmarotzer.

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my-space 26.01.2015, 13:27
6. Zu Beitrag 2

Die Griechen HATTEN was davon. Denn die Kredite der Banken sind jahrelang in die ungezählt-alimentierten Staatsgeschenke und Busfahrer-Fantasie-Gehälter geflossen. Auch ein kurzes Gedächtnis verändert nicht die Realität.

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genlok 26.01.2015, 13:27
7.

Zitat von derandereblick
Es muss endlich mal mit der Mär aufgeräumt werden, die Griechen hätten Milliarden von uns erhalten oder würden sie erhalten. Das ganze Geld geht direkt an die Banken, die sich verspekuliert haben, darunter auch große deutsche. Es schützt also letztlich die großen Kapitalvermögen, die Griechen haben gar nichts davon.
Verspekuliert wohl hauptsächlich an griechischen Staatsanleihen.

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klareKante48 26.01.2015, 13:28
8. Die Griechen brauchen jeden Euro....

..oder doch nicht? Ansonsten ist nicht nachvollziehbar, das ein Steuerabkommen mit der Schweiz immer noch nicht, seit Jahren der Gespräche (!), ratifiziert ist. Auf den Banken sind mittlerweile ca. 200 Mrd. Euro gebunkert und und....nichts passiert. Warum auch, da gibt doch immer noch die Euro-Deppen, die "Geld zaubern" können? Und das ist ein Skandal!

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alexanderoscar 26.01.2015, 13:29
9. Wann

sagen Politiker die Wahrheit, nie. Deswegen wird auch kein Politiker zugeben das es sich bei den Millionen um Bankensanierung handelt und nicht um hilfen für Griechenland.

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