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EU in Sorge wegen Johnson: "Die Chancen für einen No-Deal-Brexit sind drastisch gesti
REUTERS

Der neue britische Premier will die Einheit der EU testen - daran scheiterte schon seine Vorgängerin. Brüsseler Diplomaten bereiten sich auf das radikalste Szenario vor.

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as@hbx.de 25.07.2019, 21:09
120. Sehr irritierend

Zitat von capote
Die EU wird einlenken ! Das No-Deal-SzenarioErschreckt die EU, weil dnn entweder gar nichts passiert und andere Länder die EU verlassen werden oder es passiert was, was auch schlecht für die EU ist, in beiden Fällen ist das unzweckmässig, also wird man die Kurve kriegen.
Ihr Beitrag. Behauptung vorangestellt und keine Begründung. Was soll auch passieren bei einem *No-Deal-Szenario*? Na nix, außer, dass GB außerhalb des Binnenmarktes ist. Ja, das ist schlecht für die EU aber katastrophal für GB. Hatten wir hier schon lang und breit diskutiert. Was hat sich seither geändert? Das ein Clown dazu noch Faxen macht?

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querdenker13 25.07.2019, 21:15
121. Diesem ...

britischem Donald Trumpeltier, genannt Boris Johnson, sollte und darf man noch nicht einmal im Ansatz eine noch so kleine Geste geben damit er sich als Sieger fühlen kann. Es sind schon alle möglischen Szenarien aufgezählt worden, und was haben die unsäglichen Insulaner damit gemacht: Sie haben alle abgelehnt. Auf Seiten der EU sollte, nein muss man, gegenüber der Insulanern Knallhart bleiben und sonst nichts, nur dass kapieren die. Ich hoffe und bete das Insulaner endlich mal eines so richtig vor den Latz geknallt bekommen, ohne Rücksicht auf deren Befindlichkeiten. Denn die Insulaner waren, sind und werden niemals die EU verstehen und sie sind auch letzendlich keine Europäer, sie waren, sind ind werden es auch niemals sein!

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derwahrewutbürger 25.07.2019, 21:21
122. Großes sorry!

Erstmal herzliches Beileid GB!
....euer neuer Chef denkt von euch, dass ihr es wieder nicht mitbekommt, wenn wieder Märchenstunde ansteht... mir war heute so, als hätte ich eine ähnliche Rede von einem ähnlichen Typen schon mal gehört...abgeschrieben?
Ihr habt euch einer Gruppe von elitären und skrupellosen Kolonialisten ausgeliefert!
Mangels Überseegebieten werdet ihr selbst ausgebeutet... man kann nur hoffen, dass wenigstens drei der Konservativen im Parlament noch einen Funken Verstand haben und im Parlament die Mehrheit für Blondi verweigern ... aber bei der nächsten Wahl empfehle ich die rege Teilnahme, sonst gewinnt noch der schlimmere Brextremist....wie ihr das regelt, wenn die neue Regierung euch an die Wand gefahren hat, ist eure Sache...
Ich fand euch Briten schon immer irgendwie putzig aber Ihr habt auch den Arsch in der Hose, wenn es mal um die Wurst ging...schade, ich befürchte, die gute Stimmung ist bald dahin...
Jedenfalls breite ich schon die Arme für unsere schottischen Freunde aus und hoffe auf baldigen Exit aus dem Königreich!!!
Das ist eure Chance!!!! Als Beitrittsdatum schlage ich das Köpfungsdatum von Maria Stuart vor...

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kuac 25.07.2019, 21:43
123.

Zitat von ein-berliner
Endlich raus aus der EU.
Und rein ins Chaos und Isolation.

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kuac 25.07.2019, 21:47
124.

Zitat von RalfHenrichs
Wenn die Briten nach einem Austritt besser aussehen als in der EU besteht die Gefahr, dass anschließend noch mehr Staaten austreten wollen. Wenn die Briten nach einem Austritt in eine tiefe Rezession rutschen, bleibt die EU eher stabil. Daher muss die EU den Briten einen Vertrag anbieten, den die Briten eigentlich nicht annehmen können. Das ist ja genau das Problem für die Briten in den letzten Jahren.
Das Ergebnis von Brexit ist nicht auf andere Länder übertragbar. Jedes Land hat andere Voraussetzungen.

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kuac 25.07.2019, 21:54
125.

Zitat von Kritik
Ich hatte gestern Besuch von einem Kollegen aus England. Er ist fest davon überzeugt, dass alleine die Drohung, das UK könnte die EU ohne Vertrag verlassen, die Verhandlungsposition des UK deutlich verbessern wird, weil die EU eine panische Angst vor einem No Deal Szenario hat und deswegen den Austrittsvertrag im Sinne des UK nachbessern wird. Und diese Einschätzung ist nach seiner Aussage im UK weit verbreitet
Ja, die Populisten haben gute Arbeit geleistet. Irgendwann wird das Kartenhaus zusammenbrechen.

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kuac 25.07.2019, 22:04
126.

Zitat von 123rumpel123
....Die EU ist in der Welt weniger beliebt als man hier so blauäugig glaubt.
Haben Sie Belege dafür? Ihr Bauchgefühl ist kein Beleg.

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soldev 25.07.2019, 22:06
127.

Zitat von Havel Pavel
Dennoch zeigt man sich bewusst stur gegenüber gewünschten Nachverhandlungen zu Austritt, schliesslich will man sich wohl nicht zum Spielball machen lassen und hat ja auch ein Gesicht zu bewahren.
Die EU hat ja nun wahrlich genug Nachverhandlungen, Verlängerungen usw, geleistet. Nur die Briten wollen halt nicht einsehen, dass man ohne Mitgliedschaft in der EU auch nicht deren Vorzüge nutzen kann - das hat auch die EU eingesehen und auf Wunsch und in Absprache mit den Briten für einen Übergangszeitraum den Backstop eingebaut ... auch in Hinsicht auf Frieden in Nordirland. Das wollen die Hardliner aber nicht, weil die Briten solange der Backstop gültig ist, keine Handelsverträge mit Drittstaaten machen können.
Also bleibt der Hard Brexit, ein evtl Wiedererstarken der IRA oder Austritt Nordirland (und dann wohl auch Schottland).
So wie ich es verstanden habe, wollen die Brexiters alle Pflichten in der EU hinter sich lassen, aber alle Vorteile weiter nutzen können. Das ist natürlich eine vollkommen merkbefreite Basis für irgendwelche Verhandlungen und den EU Bürgern nicht zu vermitteln...

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gerd0210 25.07.2019, 22:07
128.

Zitat von RalfHenrichs
Wenn die Briten nach einem Austritt besser aussehen als in der EU besteht die Gefahr, dass anschließend noch mehr Staaten austreten wollen. Wenn die Briten nach einem Austritt in eine tiefe Rezession rutschen, bleibt die EU eher stabil. Daher muss die EU den Briten einen Vertrag anbieten, den die Briten eigentlich nicht annehmen können. Das ist ja genau das Problem für die Briten in den letzten Jahren.
Keine Handelsbarrieren innerhalb der EU, eine einheitliche Währung, keine neuen Gesetze hinter jeder Grenze, usw.

GB möchte eine andere Währung haben, eine andere Wirtschaftspolitik, Handelsschranken, unterschiedliche Gesetze. Und das soll nun ein Vorteil sein und sicher zu neuer Größe verhelfen?

Unterschiede trennen...

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gerd0210 25.07.2019, 22:11
129.

Zitat von Johann Dumont
es gibt hier schon Anleger die in Pfund flüchten - ob es sich lohnt hängt vor allem davon ab wann es zu eine Crash kommt. Die Briten werden im Falle eines Crashs sogar dann gut wegkommen wenn sie ihre Verpflichtungen gegenüber der EU erfüllen - mit dem dann sehr viel stärkeren Pfund. Ursache des Dramas ist Frau Merkel mit ihrer Machtpolitik gegenüber der EU und Herr Blair mit seinem Brexit Poker als Reaktion auf Frau Merkel.
Blair? Meinen Sie den Oppositionsführer?

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