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Euro-Krise: Merkels Suche nach Europas Kern

Gibt es künftig eine EU der ersten und eine der zweiten Klasse? Kanzlerin Merkel ist offenbar dazu bereit, um den Euro zu stabilisieren. Unterstützung erhält sie dafür ausgerechnet von Vorgänger Schröder. Doch in der schwarz-gelben Koalition stößt die Idee auf Widerstand, vor allem bei CSU und FDP.

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napoleon1st 04.09.2011, 19:14
1. Fragt sich nur...

Fragt sich nur, welches die erste und welches die zweite Klasse ist...

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adam68161 04.09.2011, 19:21
2. Die Dummen sterben nicht aus!

Wie kann man nur so dumm sein, und die nicht funktionierende EU-Konstruktion durch die freiwillige Selbst-Aufgabe der eigenen Souveränität reparieren wollen.
Der Wähler wird es danken!

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Planet_Torkov 04.09.2011, 19:23
3. Neue Verträge?

Ein Kern-Europa soll sich auf "neue Verträge" gründen? Dass ich nicht lache! Es werden doch schon die bestehenden Verträge nicht eingehalten. Papier ist geduldig, insbesondere dann, wenn es den Briefkopf der EU trägt.
Aber ich vergaß: das alles ist natürlich alternativlos.

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Baikal 04.09.2011, 19:27
4. Lieber in die zweite Klasse..

Zitat von napoleon1st
Fragt sich nur, welches die erste und welches die zweite Klasse ist...
.. die erste wird nämlich den ganzen Kram bezahlen müssen.

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Litajao 04.09.2011, 19:28
5. Merkels Aussagen haben eine Halbwertzeit von 1-2 Tagen

Also was Merkel heute sagt ist spätestens übermorgen nichts mehr wert.

Dass diese Frau, als "machtigste Frau der Welt" nicht mehr weiter weiß, ist wohl Allen klar, die dieses Gemurkse, oder GEMERKSEL mit ansehen müssen.

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Laotse 04.09.2011, 19:32
6. Merkels Suche?

Na besser wir lassen die Granate "suchen" als glauben, dass sie irgendetwas hinsichtlich der Finanzkrise "lösen" könnte.

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debreczen 04.09.2011, 19:44
7. ...

Zitat von sysop
Gibt es künftig eine EU der ersten und eine der zweiten Klasse? Kanzlerin Merkel ist offenbar dazu bereit, um den Euro zu stabilisieren. Unterstützung erhält sie dafür ausgerechnet von Vorgänger Schröder. Doch in der schwarz-gelben Koalition stößt die Idee auf Widerstand, vor allem bei CSU und FDP.
Wenn Herr Schröder etwas ausdrücklich "unterstützt", sollte es allein deshalb nicht einmal mit der Beißzange angefaßt werden.

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Diomedes 04.09.2011, 19:47
8. Die Pfarrerstochter ziert sich nur, am Ende wird sie wie immer zustimmen

Es steht zu befürchten, daß sich auch hier wieder das Dichterwort erfüllt: „Laßt das Gesuch so leicht nicht Eingang finden, Tut mädchenhaft, sagt immer nein, und nehmt.“ – Denn es scheint schwer vorstellbar, daß die Nichtkanzlerin tatsächlich nein sagen könnte; hätte sie dieses vermocht, so hätte sie sich schon beim Staatsbankrott Griechenlands geweigert zu bezahlen und wegen des offensichtlichen Vertrags- und Vertrauensbruchs den Austritt Deutschlands aus dem Spielgeld Euro vollzogen, da dessen völkerrechtliche Grundlage eben das Verbot der gegenseitigen Schuldenhaftung ist und damit Deutschland bequem aus dem Unfug ausscheiden kann.
Man sollte allerdings auch nicht zu streng sein mit der Nichtkanzlerin, denn im Vergleich zur politischen Konkurrenz versucht sie immerhin den Eindruck zu erwecken, daß Deutschland etwas zu sagen hätte und stellt wenigstens ein paar, wenn auch unsinnige Forderungen, bevor sie das deutsche Geld verschenkt; ihre Widersacher aber lärmen und toben und fordern sofort und ohne Gegenleistungen für alles und jeden zu bezahlen. Allenfalls kann man hier darauf hoffen, daß die Nichtkanzlerin durch ihr Scheinzaudern die Dinge einmal so lange hinhalten wird, bis das Spielgeld zusammenbricht bevor sie bezahlt.

Im Übrigen bin ich dafür, dass der despotisch-bürokratische Moloch zu Brüssel und das inflationäre Spielgeld, genannt Euro, zerstört werden müssen!

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wibo2 04.09.2011, 19:52
9. Weniger EURO-Zone heisst mehr Geld für das Volk, - weniger ist mehr- !

Zitat von Baikal
Lieber in die zweite Klasse.... die erste wird nämlich den ganzen Kram bezahlen müssen.
"Wahltag ist Zahltag", heute haben CDU und FDP ihre Ernte in Meckpomm eingefahren, dem Heimatland unserer Bundeschefin.
Die Euro Rettung wird vom Wähler nicht geschätzt.

Jetzt ist es auch Zeit, dass Frau Schavan zurücktritt. Frau Schavan sollte ihr eigenes Gewissen befragen, ob sie es verantworten kann, weiter im Amt zu bleiben. Bildung und Schule sind Themen, die parteipolitisch Wählerstimmen bringen können, wenn es richtig gemacht wird.

Ihre Orientierung am Zeitgeist wird nicht geschätzt. Gemeinschaftschulen und Halbbildungs-Hochschulen wollen die Konservativen nicht. Qualität statt Gleichmacherei wäre ein Programm, was von Konservativen anerkannt werden würde. Insbesondere liegen 20%-25% Konservative Wählerstimmen brach!

In 4 Jahren wird die CDU in Baden Württemberg wieder eine
furchtbare Wahlniederlage einfahren. Die FDP kann man sowieso vergessen, diese Apotheker- und Mövenpickpartei ist am Ende.

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