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Eurokrise: Rösler empört FDP mit Griechenland-Kommentar
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Philipp Röslers Aussagen zur Griechen-Krise sorgen bei den Liberalen für heftige Diskussionen. Ein FDP-Mann nennt den Parteichef "unprofessionell". Und Staatsminister Link sagt, man dürfte kein Ausscheiden eines Euro-Landes herbeireden.

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stupp 23.07.2012, 20:35
80.

Wenn Griechenland dann bald aus der Euro-Zone austreten muss, haben wir zumindest einen Schuldigen: Der Rösler war's, der hat's herbeigeredet. Dabei war Griechenland auf bestem Wege, alle Schulden zurückzuzahlen.

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spaltpilz 23.07.2012, 20:37
81. Toll FDP!

KlienetelBlockpartei....nur noch unwählbarer als SED oder SÄMTLICHE Parteien vorher!

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speedy 23.07.2012, 20:38
82. Der Zorn wächst und treibt uns auf die Straße!!!

Seit 2 Jahren sagen ernst zunehmende Wirtschaftswissenschaftler das Griechenland zuerst einen Staatsbankrott und dann die Drachme wieder Einführen soll.2 Jahre lang haben alle Etablierten Parteien das Geld des Steuerzahlers veruntreut und einen veritablen Staatsbankrott sowie Insolvenzverschleppung und Betrügerischen Bankrott verursacht.
Jetzt herzu kommen und zu sagen Griechenland soll pleite gehen macht mich richtig,richtig,richtig zornig.Dieser Zorn auf diese Versager in Politik und Eliten haben nur eine Antwort verdient:Haut endlich alle ab und gebt uns unser Land und unsere Demokratie zurück!! Ihr seit alle Höchst kriminell und gehört ins Gefängnis.Und da man für 1 Mio. ca. 1 Jahr Haft bekommt,laut BGH,werden diese Vollpfosten uns nie mehr unter die Augen treten.
Mein Zorn treibt mich auf die Straße und es soll niemand mehr kommen das wir sparen sollen.Wenn ihr kein Geld habt geht zu den Banken und Finanz kriminellen die haben 20 Billionen Dollar auf den Steueroasen wie den Kaymaninseln u.ä .Wer nach diesen Geldexzessen kein Geld mehr hat braucht nicht zu uns Bürgern kommen.Wir fordern alles und das sofort.Soziale Einschnitte oder sonstige Neoliberale-Ideologien sind genauso schlimm wie der Faschismus nur perfider.

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Horatio Caine 23.07.2012, 20:38
83. Nein danke

Zitat von wollyben
Zum Schluss, bisher dienten die ganzen finanziellen Hilfen nur den Banken und Versicherungen und nur darum geht es. Brüssel, Berlin u.a. sind nur noch Marionetten eines entfesselten Finanzkapitalismus und das sollte doch langsam auch der letzte kapiert haben.
Da bin ich voll auf ihrer Wellenlänge, aber nichtsdestotrotz ist Griechenland ein nicht nur ineffizienter sondern tatsächlich nicht funktionsfähiger Staat, den seine Eliten mit Hilfe von Goldman Sachs in die Eurozone gemogelt haben und - das betone ich auch - dessen Mogelei nicht sonderlich schwer zu entdecken war, aber den man sehenden Auges trotzdem aufnahm (= politischer Kapitalfehler 1. Güte).

Die Zeit und die Rettungsmaßnahmen in Geld, die eine Konsolidierung Griechenlands benötigen würden, kann niemand leisten. Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.

Mir steht die Kotze Oberkante Unterlippe, wenn ich dran denke dass das ganze bisherige Fiasko zu Lasten des Steuerzahlers sozialisiert wird. Noch zusätzlich "Staaten-Alg2" auf Jahrzehnte mit ungewissem Ausgang und auf die Gefahr hin, dass der zehnfache Betrag den Bach runter geht? Sorry, aber irgendwann hat jede Solidarität ein Ende. Eine solche Maßnahme würde die ganze Finanzindustrie noch viel mehr erfreuen und uns noch viel abhängiger von dieser Zockerbande machen.

Ich bin keiner der auf die Griechen schimpft, in meinen Augen haben sich die Griechen sogar ökonomisch logisch verhalten, aber nicht funktionierender Staat bleibt nicht funktionierender Staat. Selbst ein funktionierender Staat ist aktuell ein Spielball der Hochfinanz, weil Nationalstaaten nicht in der Lage sind die Bestie, die sie bewusst freigelassen haben, zu zähmen (ich denke da bildhaft an eine rostige schwere Kette die den Kopf zu Boden drückt, aber so etwas funktioniert nur auf G20 Niveau und da werden die USA und UK wohl immer was dagegen haben, denn in den USA kauft die Hochfinanz Präsidenten), aber ein nicht funktionierender Staat ist ein Opferlamm auf dem Weg zur Schlachtbank.

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hardliner1 23.07.2012, 20:40
84. Röslers Einfluss überschätzt

Sind wir schon so weit, dass Politiker ihre Meinung nicht mehr sagen dürfen? Röslers Einfluss wird doch maßls überschätzt, wenn man ihn mit dem möglichern Euro-Ausstieg der Griechen in Verbindung bringt. Die Griechen sorgen schon selbst dafür, dass sie zur Drachme zurückkehren dürfen. Nach dem Reinlügen in den Euro sollte jetzt ehrlicher Ausstieg aus dem Euro kommen.

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winfired 23.07.2012, 20:41
85. Die Griechen können doch Euro drucken ...

... warum sollten sie austreten? Wir müssen austreten!

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cleteu 23.07.2012, 20:45
86. Was soll man bei dieser Regierung auch anderes erwarten?

Aus meine Sicht hat Herr Rössler schlichtweg nicht genug Sachverstand und ist daher als Wirtschaftsminister ein Fehlbesetzung, welche noch teuer werden könnte.

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wilckinson 23.07.2012, 20:45
87. empört schon wieder und warum?

Zitat von sysop
Philipp Röslers Aussagen zur Griechen-Krise sorgen bei den Liberalen für heftige Diskussionen. Ein FDP-Mann nennt den Parteichef "unprofessionell". Und Staatsminister Link sagt, man dürfte kein Ausscheiden eines Euro-Landes herbeireden.
Und ich bin entsetzt und empört das man immer noch Milliarden verlochet in ein Fass ohne Boden!!! Man hätte sich dieses Steuergeld sparen können! Alles andere ist dummes Gelafer der Politiker.

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tennessean 23.07.2012, 20:49
88. Wo ist das Problem?

Griechenland haelt sich an die Auflagen, also bleibt Griechenland drin.
Griechenland kuemmert sich einen Dreck um die Auflagen, also kein Geld mehr fuer Griechenland, also Griechenland geht raus.

Wenn ich jetzt die ganze professsionelle Aufgeregtheit richtig deute, hat Grichenland keineswegs vor, sich um die Auflagen in irgendeiner Form zu scheren und moechte trotzdem mer Kohle haben. Warum sonst muesste man sich dann aufregen?

WER hier dreist ist, ist doch klar wie Klossbruehe!

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acre 23.07.2012, 20:51
89. Wenn zwei das gleiche tun ist es....

Zitat von Frankfurter87
...hat Roesler recht, aber er haette es in der Tat besser nicht gesagt. Wofuer ist denn jetzt die Troika ab Morgen in Athen, wenn Roesler eh schon alles im Voraus weiss? Er haette zumindest den Bericht abwarten muessen bevor er Schluesse zieht. Dann kann er ja immer noch seine Meinung aeussern. Geld fliesst sowieso keines bis der Troika-Report erstellt ist. Es war in der Tat nicht besonders professionell und auch absolut unnoetig. Wie heute die Anleihe-Maerkte aller Suedlaender (Ausnahme Portugal) und die Aktienmaerkte weltweit reagierten, war bezeichnend. Schoene Gruesse
Sie übersehen bei der Aussage von H. Rösler, dass bereits im Mai Frau La Guarde ebenso reagiert hat. Es war also weder voreilig noch unnötig. Der Wirtschaftsminister hat seine Bemühungen, Griechenland mit deutschen Unternehmen für den Aufbau des Landes unter die Arme zu greifen, Schiffbruch erlitten. Es ist das sozialistische, kommunistische und gewerkschaftliche Denken, das jegliche Reformen verhindert. Solange sich dieses Denken nicht ändert, wird sich die Situation nicht verbessern sondern verschlechtern.

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