Forum: Politik
Europa-Debatte in Großbritannien: Mister No lässt sich feiern

David Camerons Anti-EU-Kurs spaltet die Briten. Die Euro-Skeptiker seiner Partei jubeln, auch die Wähler stehen mehrheitlich hinter dem Premier. Doch im Parlament wird der Konservative für sein Nein in Brüssel scharf attackiert - tatsächlich dürfte es mit der Feierlaune bald vorbei sein.

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heuwender 12.12.2011, 19:54
1.

Zitat von sysop
David Camerons Anti-EU-Kurs spaltet die Briten. Die Euro-Skeptiker seiner Partei jubeln, auch die Wähler stehen mehrheitlich hinter dem Premier. Doch im Parlament wird der Konservative für sein Nein in Brüssel scharf attackiert - tatsächlich dürfte es mit der Feierlaune bald vorbei sein.
der Herrgott wusste schon was er machte,als er die Briten auf eine Insel mit Regen und Nebel verbannte und das ist gut so,und das sollen sie auch bleiben die Rosinenpicker der EU.

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5vor12 12.12.2011, 19:54
2. Was wollt ihr

Der einzige Realist in Europa.

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zeitmax 12.12.2011, 19:56
3. Wir haben das zu respektieren!

Zitat von sysop
David Camerons Anti-EU-Kurs spaltet die Briten. Die Euro-Skeptiker seiner Partei jubeln, auch die Wähler stehen mehrheitlich hinter dem Premier. Doch im Parlament wird der Konservative für sein Nein in Brüssel scharf attackiert - tatsächlich dürfte es mit der Feierlaune bald vorbei sein.
Und darüber hinaus ein Politiker, der Volkes Interessen klar formuliert und danach handelt.
Warum nicht auch hier, Frau Merkel? Ihr Haltung ist die kurzsichtige, nicht die der Mehrheit der Deutschen!

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totalmayhem 12.12.2011, 20:01
4.

Zitat von sysop
Ein Labour-Abgeordneter beklagte sich über die neue "englische Tea Party", die Großbritannien in Europa isoliert habe.
Das kann man auch anders sehen:

Zitat von
"David Cameron is about as isolated as a man sitting on the quayside, watching S.S. Titanic pull out of the harbour".

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regierungs4tel 12.12.2011, 20:03
5. Was hierzulande dauernd übersehen wird

Zitat aus Ihrem Artikel:

Zitat von sysop
Führende Konservative fordern, die neue Gruppe der 26 solle die EU-Institutionen nicht benutzen dürfen.
Die Gruppe der 26 kann aus Vertrags-Gründen nicht auf die Institutionen zurückgreifen, selbst wenn die Briten es duldeten:

Merkozys Europa: Eine Währungsunion macht sich selbstständig « Berlin 2011

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Heinz-und-Kunz 12.12.2011, 20:07
6. Austreten jetzt!

Es ist schon ein Stück aus dem Tollhaus. Griechenland, dass sich mit gefälschten Bilanzen in den Euro geschummelt hat, bekommt Geld noch und nöcher. England, dass ganz ohne Druck von aussen entschlossen spart, wird zum Buhmann der EU.

Die EU brauch mehr England, nicht weniger!

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FrancoisVillon 12.12.2011, 20:07
7. Sprache

Englisch ist eine westgermanische Sprache.

Vielleicht sollte man das mal den Briten erzählen. Der 2. Weltkrieg sitzt wohl noch zu tief.

Vielleicht sollte man den Briten mal folgenden Vorschlag machen: Die Deutschen geben ihre Sprache auf und lernen Englisch als 1. Sprache. Und die Briten geben ihren Pfund und ihre Sturheit auf. Das wäre doch fair.

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hardliner1 12.12.2011, 20:15
8. Alles in Ordnung

Zitat von sysop
David Camerons Anti-EU-Kurs spaltet die Briten. Die Euro-Skeptiker seiner Partei jubeln, auch die Wähler stehen mehrheitlich hinter dem Premier. Doch im Parlament wird der Konservative für sein Nein in Brüssel scharf attackiert - tatsächlich dürfte es mit der Feierlaune bald vorbei sein.
Wenn die Mehrheit der Briten Camerons Kurs für richtig hält, ist doch alles in Ordnung. In Deutschland hat Merkels großzügige Rettungsschirm- und Hebelpolitik keine Mehrheit. Aber das interssiert die Regierung nicht.

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littlegirl 12.12.2011, 20:16
9. Einverstanden

Zitat von FrancoisVillon
Englisch ist eine westgermanische Sprache. Vielleicht sollte man das mal den Briten erzählen. Der 2. Weltkrieg sitzt wohl noch zu tief. Vielleicht sollte man den Briten mal folgenden Vorschlag machen: Die Deutschen geben ihre Sprache auf und lernen Englisch als 1. Sprache. Und die Briten geben ihren Pfund und ihre Sturheit auf. Das wäre doch fair.
sofern Deutschland dafür die gute alte D-Mark zurück bekommt.

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