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Europa und der Krieg in Syrien: Liefert den Rebellen keine Waffen!
REUTERS

Briten und Franzosen wollen die syrischen Rebellen im Kampf gegen das grausame Assad-Regime aufrüsten. Das ist der falsche Weg. Es gibt nicht zu wenig, sondern zu viele Waffen in Syrien. Deutschland muss hart bleiben und auf einer Verlängerung des EU-Embargos bestehen.

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mercadante 21.03.2013, 14:54
1. Alles vergessen was man vor einigen Monaten gepostet hat

Das Regime wird immer noch als "grausam " bezeichent nur Waffen sollen sie nicht liefern . Dass Rebellengruppen auch Terroristen und Mörder sind , das ist noch nicht durchsickert , aber ich denke die Wahrheit kommt am ende immer heraus , Irak beweisst es .

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thinkrice 21.03.2013, 14:57
2.

Zitat von sysop
Briten und Franzosen wollen die syrischen Rebellen im Kampf gegen das grausame Assad-Regime aufrüsten. Das ist der falsche Weg. Es gibt nicht zu wenig, sondern zu viele Waffen in Syrien. Deutschland muss hart bleiben und auf einer Verlängerung des EU-Embargos bestehen.
Oha und so ein Artikel im SpOn. Respekt!

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sukowsky 21.03.2013, 14:58
3. Die Waffenlobby will das nicht begreifen

Kann nur sagen ein mutiger Artikel der den Nagel auf den Kopf trifft.

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Klaus100 21.03.2013, 14:59
4. Volle Zustimmung

Waffen gibt es in der Tat genug in Syrien. Und die sogenannten Rebellen sind zum großen Teil äußerst fragwürdige Gesellen. Ich teile die Auffassung, dass Assad Platz machen muss. Selbstverständlich hat das syrische Volk ein Recht darauf sich aus der Diktatur zu befreien. Aber nicht so, wie es jetzt läuft.

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VirgoA 21.03.2013, 15:00
5.

"...dann ist es höchste Zeit, Saudi-Arabien und Katar unmissverständlich klar zu machen, dass wir nicht mehr bereit sind, diese Unterstützung des extremistischen Islamismus hinzunehmen."

Na dann viel Erfolg! Siehe den neuesten Rüstungsdeal mit den Saudis oder den tollen Shard Tower in London (von Katar finanziert).

Das Thema Islamismus Förderung durch diese Staaten ist seit Jahren bekannt. Warum es nicht adressiert wird? Ca$h rules!

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alnemsi 21.03.2013, 15:05
6. Eine vernuenftige Haltung

Das Gebot der Stunde sollte jedoch lauten, Syrien militärisch zu besetzen und eine geordnete Transition durchzusetzen. Gleichzeitig müssen jihadistische Gruppierungen bekämpft werden. Natürlich werden dabei Verluste zu verzeichnen sein, aber den Zusammenbruch des syrischen Staates kann sich Europa schon aus Gründen des Selbstschutzes nicht erlauben. Wichtig ist natürlich ein klar definiertes, realistisches Einsatzziel und ein durchdachter Abzugsplan.

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Axel H 21.03.2013, 15:05
7. England, Großbritannien oder wie sie sich gerade nennen,

Ist immer ganz vorne mit dabei wenn es darum geht "Unruhe" zu stiften. Vieleicht sollte man mal erwägen Waffen nach Nord-Irland zu schicken oder die Schotten in ihrem Freiheitskampf zu unterstützen. Was von Gibraltar? oder den Malvinas? Die Briten haben so will Dreck an ihrem Stock die sollten eigentlich die Tür zu schliessen und nie wieder von sich hören lassen.

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thanyarat 21.03.2013, 15:06
8. GB und Frankreich

haben offemsichtlich immer noch nicht begriffen, dass der Einsatz von zusätzlichen Waffen die Tötungsmaschinerie nur weiter anheizt, in der Sache aber keine Lösung bringt. Das ist Politik Anfang letztes Jahrhundert.

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güntilein 21.03.2013, 15:09
9. Fängt man etwa an sich Fragen zu stellen?

Sind etwa zu viele militärische Einsätze in die Hosen gegangen? Denn eine Ordnung wie vorher konnte bisher nirgends erreicht werden. Von Demokratie mal ganz zu schweigen. Hoffentlich lernen auch Pokitiker unseres Landes noch dazu, daß die Einnahmen durch Waffengeschäfte unsere Exportchancen in Zukunft nicht verbessern.

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