Forum: Politik
Europäische Union : Danke, liebe Krise!

Die Krise verlangt von den Europäern manches Opfer ab,*aber sie birgt auch Chancen. Denn wo Nerven blank liegen, wird die Sprache deutlicher - und dann lassen sich endlich auch ein paar unbequeme Wahrheiten aussprechen. An die Adresse der Briten oder der Italiener zum Beispiel.

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Freifrau von Hase 31.10.2011, 12:21
1. Denglisch

"zu einer aktiven Membership"

Zu mehr Englisch hats in der Schule wohl nicht gereicht? Wenn schon Englisch, dann bitte in ganzen Sätzen. Denglisch braucht keiner!

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toskana2 31.10.2011, 12:24
2. bald

Zitat von sysop
Die Krise verlangt von den Europäern manches Opfer ab,*aber sie birgt auch Chancen. Denn wo Nerven blank liegen, wird die Sprache deutlicher - und dann lassen sich endlich auch ein paar unbequeme Wahrheiten aussprechen. An die Adresse der Briten oder der Italiener zum Beispiel.
Zitat von SPON
Der Einsatz der slowakischen Regierungschefin ist europaweit zu wenig beachtet worden. Frau Radicova sollte den Karlspreis verliehen bekommen. Um zu zeigen: Es gibt den Mut und die Kraft, dieses Europa gestärkt und begradigt aus der Krise zu führen.
Ich bin dafür!

Undden Briten, den ewigen Europa-Saboteuren
sollte man in ihrer eigenen Sprache ins Stammbuch schreiben:

Love it or leave it - aber bald!
Enough is enough!

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auri sacra fames 31.10.2011, 12:28
3. Jede Chance bietet auch eine Krise

Zitat von sysop
Die Krise verlangt von den Europäern manches Opfer ab,*aber sie birgt auch Chancen. Denn wo Nerven blank liegen, wird die Sprache deutlicher - und dann lassen sich endlich auch ein paar unbequeme Wahrheiten aussprechen. An die Adresse der Briten oder der Italiener zum Beispiel.
"Europa" verlangt gar nichts.
Die EU und der Euro verlangen von Euro-Zahlern und EU-"Mitgliedern" Opfer. Und die einzigen Chancen, die sie bieten, sind "Zum Beispiel, dass"die Menschen in Deutschland tatsächlich in absehbarer Zeit von der EU und dem Euro befreit sein könnte."

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autocrator 31.10.2011, 12:32
4. wofür?

"Frau Radicova sollte den Karlspreis verliehen bekommen."
Wofür bitte?
In einer Demokratie ist ihr amt von vorneherein auf zeit angelegt. Sie hat da nichts "geopfert". - Und keine angst: wie alle diese oberen wird sie sehr weich fallen! Wahrscheinlich wirdsie sich sogar finanziell noch verbessern und hat nicht den stress, ständig im scheinwerferlicht der medien zu stehen.
Sie hat getan, wassie für richtig hielt, - wie das jeder tut, auch im geschäft des politischen geschachere, auch wenn ich persönlichder meinung bin, dass es das falsche war. Madame Radicova dafür zu einer märtyrerin und als karlspreiswürdig (wobei der eh nur ein reines mediales selbstbeweihräucherungsinstrument der sowieso schon großen und mächtigen ist) zu stilisieren … hat schon fast was von kindlicher naivität.

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Emil Peisker 31.10.2011, 12:32
5. Karlspreis

Zitat von Christoph Schwennicke
Der Einsatz der slowakischen Regierungschefin ist europaweit zu wenig beachtet worden. Frau Radicova sollte den Karlspreis verliehen bekommen. Um zu zeigen: Es gibt den Mut und die Kraft, dieses Europa gestärkt und begradigt aus der Krise zu führen.
Zitat von toskana2
Ich bin dafür!
Ich auch.

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jd87 31.10.2011, 12:35
6. ...

Zitat von sysop
Die Krise verlangt von den Europäern manches Opfer ab,*aber sie birgt auch Chancen. Denn wo Nerven blank liegen, wird die Sprache deutlicher - und dann lassen sich endlich auch ein paar unbequeme Wahrheiten aussprechen. An die Adresse der Briten oder der Italiener zum Beispiel.
Politisches Opfer?
Oh nein, die Ärmste!!! Was sollten wir die jetzt mit Preisen überhäufen, weil dank dieser Frau der EURO noch für 1-2 Jahre weiter existieren darf!
Ja dafür müssen wir die gute Frau echt mit Preisen überhäufen!
*Ironie aus*

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pudel_ohne_mütze 31.10.2011, 12:36
7. GB hat ohne die EU fertich.

Zitat von sysop
Die Krise verlangt von den Europäern manches Opfer ab,*aber sie birgt auch Chancen. Denn wo Nerven blank liegen, wird die Sprache deutlicher - und dann lassen sich endlich auch ein paar unbequeme Wahrheiten aussprechen. An die Adresse der Briten oder der Italiener zum Beispiel.
Ähnlich wie das Herrchen des US - Pudels.

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frubi 31.10.2011, 12:36
8. .

Zitat von sysop
Die Krise verlangt von den Europäern manches Opfer ab,*aber sie birgt auch Chancen. Denn wo Nerven blank liegen, wird die Sprache deutlicher - und dann lassen sich endlich auch ein paar unbequeme Wahrheiten aussprechen. An die Adresse der Briten oder der Italiener zum Beispiel.
Die vereinigten Staaten von Europa bzw. deren Legitimation wird es niemals geben. Dafür müsste man die Bürger aufklären und anschließend befragen und dafür liegen die Vorstellung der politischen Klasse zu weit von denen aus der Bevölkerung entfernt. Ich jedenfalls will kein Europa, dass von Brüssel aus z. B. die VDS fordert und einführt. Ich will auch kein Europa, dass mir wie ein Oberlehrer vorschreibt, dass ich Glühbirnen gegen Quecksilberbirnen tauschen muss. Europa ist für solch ein enges Staatenbündniss zu groß und zu unterschiedlich.

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Abraksara 31.10.2011, 12:36
9. EU ohne Briten

Zitat von sysop
Die Krise verlangt von den Europäern manches Opfer ab,*aber sie birgt auch Chancen. Denn wo Nerven blank liegen, wird die Sprache deutlicher - und dann lassen sich endlich auch ein paar unbequeme Wahrheiten aussprechen. An die Adresse der Briten oder der Italiener zum Beispiel.
Es geht in Europa möglicherweise und leichter auch ohne die sich immer wieder verweigernden Briten.
Lasst die mit ihrem geliebten Finanz-Casino und den restlichen globalen Gamblern weiter spielen weil sie eh nicht lernfähig sind weil und ohne Industrie, Hauptsache Kern-Europa bringt sein Haus endlich in Ordnung.
Das dauernde Gejammer von abwandernden Finanz-Plätzen ist doch nicht mehr nachvollziehbar.

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