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Europaparteitag der Liberalen: FDP-Chef Lindner sieht bei Brexit "Versäumnis" der deu
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Christian Lindner ärgert der Umgang der Bundesregierung mit dem bevorstehenden EU-Austritt Großbritanniens. Der FDP-Parteichef wirft Angela Merkel und "deutschen Politikern" fehlendes Engagement vor.

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heino.dengel 27.01.2019, 12:36
1.

Herr Lindner ist ein Trockenschwimmer. Reden kann er ganz famos, sonst nichts.

Die Zeit des Dialogs kommt noch, allerdings erst, wenn die Briten auch verstanden haben was das alles wirklich bedeutet.

Der Brexit ist gekommen, weil viele Menschen, eigene Probleme, der EU zugeschoben haben.

Schön einfach, schön falsch

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dirkcoe 27.01.2019, 12:47
2. Ich bin anderer Meinung

Griechenland ist - sicher auch durch eigene Fehler - in eine Situation gekommen, wo Hilfe nötig war und auch geleistet wurde. Die Briten haben die freie Entscheidung getroffen die EU zu verlassen. Das Versagen der Politiker auf der Insel seit 2 Jahren ist weder von der EU, noch von der Bundesregierung zu verantworten.

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Paddel2 27.01.2019, 12:47
3. andere Meinung

Ich stimme derzeit vielen Punkten der FDP zu, in diesem Fall aber bin ich anderer Meinung. Man muss sich doch nur mal anschauen, was für desaströse Szenen sich im britischen Parlament abspielen um zu verstehen, wie es soweit kommen konnte. Was soll da ausgerechnet eine deutsche Kanzlerin erreichen? Der Brexit wird Europa schaden, aber für GB wird er ein Desaster sein.

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bedireel 27.01.2019, 12:51
4. Verlässt Herr Linder nun auch das sinkende Schiff Deutschland

und schließt sich Herrn Wolfgang Schäuble an: In einem Interview kritisiert er nun Merkels Flüchtlingspolitik – und stellt Forderungen an die neue CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer.
Der CDU-Politiker und BundestagspräsidentWolfgang Schäublehat die deutsche Flüchtlingspolitik als "im Nachhinein nicht klug" bezeichnet. Sie sei der Hauptgrund für die politische Spaltung Europas und den Aufstieg der Rechtspopulisten, sagte er im Interview mit"Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten. Und sie habe die AfD in den Bundestag geführt. "Ich war von Anfang an dagegen, eine gemeinsame Flüchtlingspolitik in erster Linie an der Frage der Verteilung von Flüchtlingen festzumachen", sagte der Bundestagspräsident mit Blick auf den noch immer nicht gelösten Streit in der Europäischen Union. "Wir hätten die Rechtsverbindlichkeit der Quote nicht in den Vordergrund der Debatte schieben dürfen." KanzlerinAngela Merkelsetzt sich seit Jahren für
eine feste Quote ein, mit der Migranten auf die EU-Staaten verteilt werden sollen. Wenn wir Deutsche unter Merkel schon wieder an einem neuem Desaster (den zerfall von Europa) schuld sind, und wer will daran zweifeln, dann sollten wir wenigstens so viel sein den Ländern die unter Merkels-Politik leiden helfen und nicht noch bestrafen weil sie für ihr Volk das Beste wollen wie die AfD als einzige Partei im deutschem Bundestag.
M.f.G.

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oelfinger 27.01.2019, 12:51
5. Und was

bitte schön hätte die Bundesregierung tun sollen? Gerade eines der größten Feindbilder der Brexitbefürworter? Die Briten hatten und werden sich eine Einmischen der Bundesregierung verbitten. Ausserdem kann einem dieses ganze "Oooh, wenn die Briten raus sind, dann geht es Resteuropa aber ganz ganz schlecht" ziemlich auf den Senkel gehen. Man weiß nix, aber beklagt sich schon mal. So ziemlich jedes Entgegenkommen wurde Seitens der britischen Regierung als Einmischung abgeschmettert. Und wenn ich immer wenn ich helfen will paar vors Maul bekomme hält sich meine Hilfsbereitschaft auch irgendwann in Grenzen. Erst mal machen lassen, dann sieht man weiter.

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alter55 27.01.2019, 12:52
6. Fehlendes Engagement ?

Dieses muss sich keiner Vorwerfen. GB ist ein souveräner Staat, der seine Entscheidungen selbst trifft. Trifft er jedoch keine Entscheidung, so trägt er alleine dafür die Verantwortung. Alles andere wäre Einmischung von außen und gegen diese, würden auch wir uns wehren.

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Jacek G 27.01.2019, 12:54
7.

Jetzt sollen unsere Politiker daran Schuld sein, dass GB nur weiss was sie nicht wollen, aber nicht was sie wollen. Lindner mutiert mehr und mehr zum Populisten

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wopress1104 27.01.2019, 12:55
8. Schuld der EU

In der EU haben viele viele Fehler gemacht. Besonders viele hat die EU gemacht in dem die sich in alles möglich eingemischt hat. Wir brauchen keine EU die uns den Bräunungsgrad der Pommes vorschreibt oder welche Leistung der Staubsauger haben darf. Und vieles mehr.
M.E. trägt die EU mindestens 70 der Schuld an der Entscheidung der Briten.

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m.klagge 27.01.2019, 12:57
9. Der Fürst der Mövenpickler

labert wie immer Müll und die geneigten Medien springen darauf an. Leider gibt es, trotz mehr als genug Erfahrung mit den selbsternannten Gralsträgern des Neoliberalismus, immer noch mehr als 4,9 Prozent wahlberechtigte Menschen, die auf diesen Pleitier namens Lindner abfahren.

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