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Europawahl 2014: Uns geht es zu gut!
REUTERS

Stell Dir vor, es ist Europawahl, und vielen ist das völlig egal: Die Beteiligung könnte blamabel gering ausfallen, manche Deutsche sind stolz auf ihr Nichtwählen. Dabei müssen wir uns endlich klarmachen, was wir an Europa haben.

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ralfrichter 24.05.2014, 16:30
1. Soso

uns geht es zu gut,wie lächerlich diese Geldvernichtungsmaschine EU-Parlament ist, sieht man darin,dass zwar die Länge von Gurken festgelegt worden ist,dass allerdings Hunderttausende ihre Stimme mehrmals abgeben können,wegen doppelter Staatsbürgerschaft scheint niemanden zu interessieren.
So wie sich dieses angebl. Parlament darstellt,kann man getrost darauf verzichten...

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Europa! 24.05.2014, 16:31
2. Gut gebrüllt, Löwe!

Zitat von sysop
Stell Dir vor, es ist Europawahl, und vielen ist das völlig egal: Die Beteiligung könnte blamabel gering ausfallen, manche Deutsche sind stolz auf ihr Nichtwählen. Dabei müssen wir uns endlich klarmachen, was wir an Europa haben.
Solche Artikel würde man sich jeden Monat dreimal wünschen. Aber so im Alltagsgeschäft ist es den Journalisten halt doch lieber, wenn sie populistisch an Brüssel herumnörgeln können. Ihrer Verantwortung gegenüber der nachwachsenden Generation, die das zersplitterte Europa mit seinen Zehntausend Grenzen und Zöllnern nicht mehr kennt, sollte die schreibende Zunft sich vielmehr bewusst sein.

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RudiLeuchtenbrink 24.05.2014, 16:32
3. ja, ich gehe wählen,

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-970911.html[/QUOTE]

ich denke die AfD ist die richtige Wahl für Brüssel. Gerne auch Tierschützer, Piraten oder Bayern. Nur nicht SPDCDUFDP, sonst haben wir schon schon bald die US Konzerne am Hals.

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DrGrey 24.05.2014, 16:33
4.

Zitat von sysop
Stell Dir vor, es ist Europawahl, und vielen ist das völlig egal: Die Beteiligung könnte blamabel gering ausfallen, manche Deutsche sind stolz auf ihr Nichtwählen. Dabei müssen wir uns endlich klarmachen, was wir an Europa haben.
Blödsinn. Rom ging letztendlich unter, weil es kein Geld mehr für
seine Söldner hatte um diese zu bezahlen, und es die Zusagen
für diese nicht mehr einhielt, also suchten die sich Herren,
die diese einhielten.

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dieter-ploetze 24.05.2014, 16:33
5. kritiklose anbetung

so braucht sich niemand auf mehr wahllbeteiligung
hoffnung machen.solche lobhudelartikel tragen bei zur
abgewöhnung von der EU.nicht deutschland hat
profitiert sondern einige wenige deutsche.und das
gerade macht die kluft noch grösser.uasserdem geht
der schreiber überhaupt nicht auf die wahlen ein.es
ist nun mal ein undemokratisches procedere und gerade demokratiefreunde werden eben nicht wählen.

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lupenrein 24.05.2014, 16:34
6. ...........

Frage: wer ist 'uns' ???

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Paul-Merlin 24.05.2014, 16:38
7. Schon längst ist klar, was "wir" an

Europa haben. Wobei "wir" eigentlich nicht stimmt. "Wir" dürfen eigentlich nur zahlen, zahlen, zahlen. Nutznießer sind vor allem die vielen Abgeordneten, ihre Entourage, die Lobbyisten, also viele nichtsnutzigen Schwätzer und Abkassierer, die dem normalen Bürger nichts nützen aber eine Unmenge an Geld verschlingen. Geld das vom Steuerzahler aufgebracht werden muss. Die 10 Mrd. EUR die der deutschen Staat pro Jahr mehr in den EU-Haushalt hineinbuttert als er herausbekommt ist hier nur das kleinste Stück vom Kuchen.

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Pyr 24.05.2014, 16:39
8. hoi Rhomaioi

Zitat von sysop
Stell Dir vor, es ist Europawahl, und vielen ist das völlig egal: Die Beteiligung könnte blamabel gering ausfallen, manche Deutsche sind stolz auf ihr Nichtwählen. Dabei müssen wir uns endlich klarmachen, was wir an Europa haben.
Völlig d'accord, aber bitte, bitte: Was haben die Römer uns bloß getan, dass sie immer und immer wieder als Beispiel für irgendwelche herbeigeredeten Untergänge herhalten müssen?

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tailspin 24.05.2014, 16:40
9. EU ist nicht Europa

Ich weiss, was ich als Deutscher mit einer starken DM in der Tasche VOR der EU-Maschinerie an Europa hatte. Ich hatte Kaufkraft, konnte alle Laender bereisen, und wurde wahrscheinlich wegen der starken Waehrung in der Tasche respektiert. Ausser in Frankreich natuerlich.

Dieses Miniparadies haben sie mit der Bruesseler EU in die Tonne getreten.

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