Forum: Politik
Ex-Bezirksbürgermeister in Berlin: Heinz Buschkowsky nennt SPD "Klugscheißerpartei"
DPA

Mit Sätzen wie "Multikulti ist gescheitert" polarisiert Heinz Buschkowsky seit Langem. Nun hat der langjährige Bürgermeister von Berlin-Neukölln seine eigene Partei im Visier.

Seite 10 von 15
Pascal Meister 22.07.2018, 17:08
90. Das ist tatsächlich das Grundproblem

Zitat von In-Golf
Die SPD mag keine Genossen, die die Realität sehen.
Gilt aber scheinbar für die Hälfte der CDU genauso. Warum dürfen immer noch Heerscharen von kulturfremden Männern einwandern unter falschem Titel? Asyl für individuell Verfolgte, vorläufige Aufnahme für Kriegsflüchtlinge und sofortige Ausweisung für Wirtschaftsflüchtlinge ohne Qualifikation. Wenn diese Unterscheidung nicht funktioniert, kann der deutsche Staat schlicht dichtmachen.

Dann wird es schlimmstenfalls zum Austritt jener Länder aus der Republik kommen, die ihre Politik anders halten wollen.

Hoffentlich aber nicht mit rückständigem christlichen Religionsquatsch wie er gerade in Bayern abgeht. Sondern für eine säkuläre und vernünftige Politik mit Augenmass.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hage108-nau 22.07.2018, 17:08
91. Multikulti und Rassismus

Der Artikelschreiber scheint der Meinung zu sein, man sei ein Rassist, wenn man behauptet: "Multikulti ist gescheitert!" Der Artikelschreiber scheint mir den Unterschied zwischen Rassismus und kultureller Integrität nicht zu verstehen. Kulturelle Integrität bedeutet, aus meiner Sicht, all jene Werte die notwendig sind, um das Leben zu kultivieren und das Leben spontan in Richtung Evolution zu leben. Das Resultat von kultureller Integrität ist Glücklichsein, Überfluß und Harmonie in der Nation (hoffentlich bin ich jetzt kein Nazi, weil ich das Wort Nation benutze) und vollständige Undurchdringlichkeit durch irgendwelche störenden Einflüsse von außerhalb. Kulturelle Integrität ist deshalb der Grundstein für Unbesiegbarkeit der Nation und hat mit Rassismus überhaut nichts zu tun.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
im_ernst_56 22.07.2018, 17:23
92.

Zitat von Ossifriese
"...Nicht alles was Multi-Kulti ist, ist toll. …" Das ist sicher richtig. Aber genauso richtig ist: nicht alles, was "deutsch" ist, ist toll. NSU-Anschläge, Brandstiftungen, Körperverletzungen von Andersdenkenden sind zumindest genauso erschreckend wie "arabische Großfamilien" oder "Antänzer". Sollten wir uns nicht darauf einigen, dass alle friedlichen Menschen, egal, wo sie herkommen, welche Hautfarbe sie haben oder welche Sprache sie sprechen als Multikulti gut zusammenleben können? Denn genau das ist der Sinn von Multikulti.
Und was machen wir mit denen, die nicht friedlich sind? Die mit unserer westlichen Lebensweise fremdeln? Ob alle Menschen, egal woher sie kommen, welche Hautfarbe sie haben und welche Sprache sie sprechen, gut zusammen leben können, wäre zu beweisen. Ich kenne Land, wo das wirklich funktioniert (jedenfalls nicht mit einem babylonischen Sprachengewirr). Nennen Sie mir eins?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Mümmel 22.07.2018, 17:24
93. Sozial Parasiten Partei (SPD)

Bereits Ende des letzten Jahrhunderts galt: die SPD war zu einer Partei der rechthaberischen Ober-Lehrer und der unbelehrbaren Sozialbeamten geworden. In diesem Zusammenhang weigere ich mich von Sozial-"Arbeiter" zu sprechen.

Mein Klassenlehrer war ein SPD-Funktionär, der die Arbeiterkinder in der Klasse verachtete und gerne mit den kleinen Mädchen der Bürger spielte.

Einer der hässlichsten Männer, die ich je kennengelernt habe, geschlagen mit einer noch hässlicheren Frau und 2 Töchtern, deren Ästhetik die zu einem Leben als SPD-Funktionärinnen verdammten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
scgtef 22.07.2018, 17:25
94. Politisch rechts oder links?

Diese Begriffe helfen nicht mehr. Eine Mehrheit der Wahlberechtigten wünscht sich gerechtere Steuer, Lohn-und v.a. Wohnpolitik. In Sachen Sicherheit und Begrenzung bzw sinnvollen Regelung der Zuwanderung geht es in eine andere Richtung, eben eher weg von Multi-Kulti. In Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit sieht es wieder anders aus...Es gibt einfach keine Partei, die auf all diesen Gebieten den Willen der Wähler vertritt. Wir brauchen mehr direkte Demokratie als Ergänzung zu diesen reformunfähigen , ideologisch verblendeten Parteien. Unsere Bevölkerung ist nicht so blöd, wie viele Politiker und so genannte Journalisten meinen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pom_muc 22.07.2018, 17:28
95.

Zitat von Ein Stein!
... Vorweg:Multikulti kann gelingen. ... Andere Modelle sind wesentlich weniger erfolgreich!
Und was machen wir wenn ihr Multi-Kulti-Experiment nicht gelingt?
Sie sehen doch schon bei den Problemen mit den Familien-Clans dass die Integration scheitert wenn eine gewisse Grösse erreicht ist.
Zurückschicken dieser Problem-Clans in ihre Herkunftsländer funktionierte in den letzten 30 Jahren auch nicht.

Die OK ist schon ziemlich fest in ausländischer Hand. Da geht es nur noch darum wer im Streit zwischen Albanern gegen Russen oder Libanesen gegen Afghanen als Sieger hervorgeht. Als nächster Schritt werden jetzt die Behörden mit eigenen Leuten durchsetzt. Und dann haben wir endlich Kalkutta auch in Berlin.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Emderfriese 22.07.2018, 17:31
96. Größenordnung

Zitat von redwed11
Der Bankenskandal war kein Ruhmesblatt für die Stadt. Dies aber mit den Aktivitäten der arabischen Familienclans zu vergleichen ist Unsinn. Die Gelder der Familienclans stammen lt. Staatsanwaltschaft aus allen Bereichen der Kriminalität. So der Schutzgelderpressung, des Menschenhandels, der Prostitution, der Rauschgiftkriminalität, der Raubtaten und der Einbruchskriminalität. Hier sei insbesondere die Sprengung einer Sparkassenfiliale ohne jegliche Rücksicht auf Menschenleben erwähnt. Auch verschiedene Auseinandersetzungen mit Schuss- und Stichwaffen in der Öffentlichkeit gehen auf das Konto der Familienclans. Eier Kriminalität mit Toten und Verletzten. Bei diesen Taten, ohne jegliche Rücksicht auf Leben und Gesundheit von anderen Menschen, verbietet sich jeglicher Vergleich mit der Bankenaffäre.
Schon klar! Kriminalität ab einer bestimmten Größenordnung und vor allem in einem bestimmten Milieu ist ganz anders zu bewerten als die Kriminalität in niederen Schichten... ich möchte nicht wissen, wie vielen Menschen das Fehlen von über 20 Milliarden Euro im Berliner Landeshaushalt direkt und indirekt das Leben gekostet hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
LustigerLumpi 22.07.2018, 17:32
97. Ironisch

Nennt SPD Klugscheißerpartei und macht eben genau das selbst.
Ich gebe dem Genossen recht das es zu wenig Handwerker, Arbeiter und Gering Verdiener gibt in den unteren Ebenen. Aber dieses Problem ist kein Leichtes, sich neben der (schlecht) bezahlten Arbeit noch politisch zu engagieren fällt den meisten Schwer erst recht wenn man miterlebt wieviel Arbeit schon der Vorsitz eines Ortsvereins macht. Studenten oder die Anwälten etc. aus anderen Parteien haben da natürlich mehr zeit. Weiterhin liegt das Problem auch darin das die Menschen früher durch Tageszeitung und Fernsehen noch eher politisch sensibilisiert wurden.
Heutzutage juckt das doch keinen Arbeiter mehr, der ist total abgestumpft durch Spaßkonsum und das bisschen was er an politischer Meinungsbildung erfährt kommt in Form von Schlagzeilen mittels Bild oder mittlerweile eigentlich aller Medien.

könnte ja mal eine Idee einbringen wie man das verbessert das ganze, wie man Menschen wieder die unter Merkel etablierte Verdrossenheit abtrainiert, aber hey, ist natürlich alles zu schwer, lieber schwadronieren das alles Mist ist und man es ja immer gesagt hat.

Keilt gegen die Linkspartei und erzählt gleichzeitig von ner Partei im Einheitsbrei, wenn man Links dann ausschließt, wo gehts dann noch hin? Nach rechts wie alle Partein derzeit? Glaube eher Herr Bukowski möchte sich gern in die Riege der Weisen alten Männer einreihen die immer aus dem Off ihren Senf dazu geben nach der Devise, wir haben zwar nix mehr zu sagen, aber wenn wir es hätten dann wär alles viel besser. Einfach mal Klappe halten wenn man nix zu sagen hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jo125 22.07.2018, 17:33
98. Unter welchem Stein?

Zitat von eggie
Die SPD ist eine rechte neoliberale Partei und da diese Position eben bereits von AfD, FDP und Teilen der CDU eingenommen wird, gibts da wenig Wählerpotential.
Wo haben Sie denn geschlafen? Wenn Sie erwarten, die SPD würde Träumereien wie bei den Grünen oder der Linken vertreten müssen, haben Sie die Sozialdemokratie nicht verstanden. Die SPD sollte eigentlich die Belange der Mitte und Mehrheit vertreten, was sie ja auch lange Jahre getan hat. Ich bin seit über 30 Jahren Mitglied, und niemals waren linke Träumereien mein Motiv für die Mitgliedschaft. Sondern Chancengleichheit und der Ausgleich von Interessen in der Arbeitswelt in unserem Land. Umverteilung oder sozialistische Ideen oder Multikulti gehörten und gehören nicht dazu.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
matthias111 22.07.2018, 17:33
99. ja klar, bloss wer hat diese Partei dazu gemacht?

Hatte von Buschkowsky keinerlei Widerstand gegen die Neoliberalisierung der Partei gehört.

wo war er denn, als Harz 4 eingeführt oder die Renten gesenkt wurden und damit jedem Arbeiter klar gemacht wurde, dass die SPD inzwischen auch vom Kapital geführt wird?

Auch jetzt nüscht weiter wie Gemäkel und Gejammer, keinerlei konstruktiven Vorschläge etwas zu verbessern.

Buschi- wir sehen uns beim nächsten Streik der Amazon Mitarbeiter- du vorn weg!

Deal?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 10 von 15