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Ex-Bundespräsident: Wulff rechnet mit den Medien ab
AP

Christian Wulff attackiert die Medien: In einem kontrovers geführten Gespräch mit dem SPIEGEL beklagt der Ex-Bundespräsident die Diffamierung seiner Person - und fordert eine schärfere Presse-Regulierung.

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knieselstein 20.07.2014, 13:00
350. Mit dem letzeten Halbsatz

Zitat von ich*
Wulff du Pfeife, du weisst ganz genau in welche Höhe deine Abfindung lag, zu welchen Konditionen du nebenbei ein Haus hast bauen lassen und was monatlich letztlich indirekt vom Steuerzahler in dein Portemonnaie wandert. Bist du noch etwas daran interessiert, dich medial in den Vordergrund zu spielen um deine sinnfreie Lektüre zu verkaufen? Ganz ehrlich...ein angemessenes Verfahren gegen Dich wäre passender...aber als ehemaliger Bundespräsident geniesst man ja einen sogenannten...Sonderstatus... ...für mich bist du eine Witzfigur!
haben Sie sich treffend beschrieben, wenn Sie sich auch sonst in dem Stil Ihres Kommentares äußern ;-)

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illustro 20.07.2014, 13:06
351. 0,00 €

Zitat von D0nJuAn
Finde auch das er recht hat! Was da aufgefahren wurde für eine Kampagne und auf was für lapalien rumgeritten wurde - lächerlich! Was kam am ende überhaupt dabei raus? Ich hab es nicht weiter verfolgt aber ich denke das was raus kam und das wie ihm anfangs entgegengetreten wurde steht nicht im Einklang zueinander!
Auszug aus der Antikorruptionrichtlinie des Landes Niedersachsen:
"...beachten Sie die Verwaltungsvorschriften zum Verbot der Annahme von Belohnungen oder geschneken. Es darf niemals der eindruck entstehen, dass sSie für "kleine Geschenke" offen sind. [...] Achten Sie auf eineTrennung von Dienst und Privatleben"
Jeder Beamte oder Angestellte in öffentlichen Dienst hat sich hieran zu halten! Jeder! Die Wertgrenze für kleine Geschenke ist seit Jahren in vielen Bereichen auf 0,00 € festgelegt. Nur dieser Herr kapiert es immer noch nicht. Da zahlt mal der ein e und dann mal der andere...

Er hat es immer noch nicht verstanden.

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knieselstein 20.07.2014, 13:08
352. Na ja, Ministerpräsident

Zitat von egalglaubmir
um Ministerpräsident zu werden sollte dann nicht jammern wenn dieses Medium durch Eigenverschulden sich gegen einen stellt. Pressefreiheit ist ein hohes gut und der ex MP / BP doch nun wirklich einvor Arroganz und Überheblichkeit kaum zu überbietender Schaumschläger. Also bitte, gibt diesen Menschen nicht immer Gelegenheit sich so auzupkustern!
in Nds ist er sicher nicht wegen der Unterstützung durch die Medien geworden.

Die Beteiligung dieser Firma an vielen niedersächsischen Verlagshäusern hat da schon kräftig geholfen ;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch...gsgesellschaft

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Besserwizzer 20.07.2014, 13:10
353. haken

Zitat von sysop
Christian Wulff attackiert die Medien: In einem kontrovers geführten Gespräch mit dem SPIEGEL beklagt der Ex-Bundespräsident die Diffamierung seiner Person - und fordert eine schärfere Presse-Regulierung.
Genau, wie er damals bei Diekmann angerufen hat und von Rubikon geredet hat. So muss er jetzt wieder nachhaken.
"Ich leide physisch darunter, dass wir keinen unbefangenen Bundespräsidenten haben" hat er zu der Affäre um BP Rau gesagt. Er soll sich mal fragen wie viel Menschen in D physisch leiden unter seiner Uneinsichtigkeit.
UH hat es hingenommen, wie ein Mann.

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rainbow5412 20.07.2014, 13:22
354. fatal

Zitat von sysop
Christian Wulff attackiert die Medien: In einem kontrovers geführten Gespräch mit dem SPIEGEL beklagt der Ex-Bundespräsident die Diffamierung seiner Person - und fordert eine schärfere Presse-Regulierung.
Ja Ja so sind sie diese PolitikerInnen machen einen Fehler nach dem anderen, aber den schwarzen Peter bekommen dann andere. Geht’s noch.

Wie soll man sie noch für voll nehmen, wenn sie sich so gebären! Traurig, fatal. :-(((

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Palmstroem 20.07.2014, 13:24
355. Die Dummheit ist unendlich

Zitat von Besserwizzer
Genau, wie er damals bei Diekmann angerufen hat und von Rubikon geredet hat. So muss er jetzt wieder nachhaken. "Ich leide physisch darunter, dass wir keinen unbefangenen Bundespräsidenten haben" hat er zu der Affäre um BP Rau gesagt. Er soll sich mal fragen wie viel Menschen in D physisch leiden unter seiner Uneinsichtigkeit. UH hat es hingenommen, wie ein Mann.
Auch ich leide immer noch physisch wegen Johannes Rau. Dessen Umgang mit der West-LB kostet den Steuerzahler bis heute an die 20 Milliarden Euro - darunter auch mein Steuergeld.
Und während sich Leute wie Sie wegen Bobbycar und Oktoberfest maßlos aufregten, wanderten hunderte deutsche Steuermilliarden in die Taschen der Reichen ganz Europas. Wulff hat das zumindest angesprochen - aber das Bobbycar war den meisten wichtiger!

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knieselstein 20.07.2014, 13:24
356. Zum erstgenannten Ihrer

Zitat von comptur
Sie glauben doch wohl nicht ernsthaft, daß Willy Brandt, Helmut Schmidt, Helmut Kohl um nur einige zu nennen keine Artikel verhindert haben. Wo leben Sie eigentlich? Wenn die Reporter nicht parierten wurden sie mit der Drohung keine Informationen mehr zu bekommen gerade gebügelt. Bei Wulff war es anders weil er von Links als auch von Rechts unter Beschuß war. Hier war sich die Presse unter dem Vorwand der Pressefreiheit einig und verzapfte eine Unverschämtheit nach der anderen.
Beispiele gibt es eine nette Anekdote:

Zitat von Helmut Markwort: „Zum Thema der Woche kann ich eine Anekdote aus meinen unveröffentlichten Memoiren beisteuern. Sie spielt im Jahr 1965. Damals war ich Redakteur beim 'Stern“. Willy Brandt war Kanzlerkandidat der SPD und reiste in einem Sonderzug durch die Bundesrepublik, um Wähler zu erobern. Ich wollte gern mitfahren, um darüber zu schreiben. Mein damaliger Chefredakteur Henri Nannen fand die Idee gut, wollte aber nicht mich als Reporter einsetzen. 'Zu Willy Brandt', sagte er, 'schicke ich lieber eine Frau. Die kriegt mehr raus.' Mich hat´s geärgert. Willy Brandt hat´s gefallen....

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comptur 20.07.2014, 13:26
357.

Zitat von illustro
Auszug aus der Antikorruptionrichtlinie des Landes Niedersachsen: "...beachten Sie die Verwaltungsvorschriften zum Verbot der Annahme von Belohnungen oder geschneken. Es darf niemals der eindruck entstehen, dass sSie für "kleine Geschenke" offen sind. [...] Achten Sie auf eineTrennung von Dienst und Privatleben" Jeder Beamte oder Angestellte in öffentlichen Dienst hat sich hieran zu halten! Jeder! Die Wertgrenze für kleine Geschenke ist seit Jahren in vielen Bereichen auf 0,00 € festgelegt. Nur dieser Herr kapiert es immer noch nicht. Da zahlt mal der ein e und dann mal der andere... Er hat es immer noch nicht verstanden.
Dort steht aber nicht, daß er kein Recht auf ein Privatleben hat. Dort steht auch nicht, daß das Parlament die Freunde bestimmt mit denen er sich im Urlaub trifft. Dort steht auch nicht, daß er über seine Ausgaben im Urlaub Buch führen muß. Dort steht auch nicht, daß dem Parlament etwas angeht mit wem er sich privat trifft.
Dort steht auch nicht, daß Beamte sich wie von Dummköpfen gewünschte Roboter zu verhalten haben.

So viel zum Verständnis.

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wahrheitsgemäß 20.07.2014, 13:27
358. meinen sie mit

Zitat von Besserwizzer
Genau, wie er damals bei Diekmann angerufen hat und von Rubikon geredet hat. So muss er jetzt wieder nachhaken. "Ich leide physisch darunter, dass wir keinen unbefangenen Bundespräsidenten haben" hat er zu der Affäre um BP Rau gesagt. Er soll sich mal fragen wie viel Menschen in D physisch leiden unter seiner Uneinsichtigkeit. UH hat es hingenommen, wie ein Mann.
UH den mächtigsten Mann in Deutschland?
der Mann der mehrere der größten Konzerne im Griff
hat der Mann der die bayerische Politik im Griff hat der Mann
der die bayerische Justiz im Griff hat
der Mann der anscheinend auch große Teile der deutschen Medien
und der Presse im Griff zu haben scheint GROSSES ???

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knieselstein 20.07.2014, 13:27
359. Hier mal so

Zitat von hesekiel2517
..für Ihre kruden Thesen (Brandt,Schmidt,kohl)mal belastbare Quellen,odder ist das nur Wunschdenken?
ein krudes Beispiel :

Zitat von Helmut Markwort: „Zum Thema der Woche kann ich eine Anekdote aus meinen unveröffentlichten Memoiren beisteuern. Sie spielt im Jahr 1965. Damals war ich Redakteur beim 'Stern“. Willy Brandt war Kanzlerkandidat der SPD und reiste in einem Sonderzug durch die Bundesrepublik, um Wähler zu erobern. Ich wollte gern mitfahren, um darüber zu schreiben. Mein damaliger Chefredakteur Henri Nannen fand die Idee gut, wollte aber nicht mich als Reporter einsetzen. 'Zu Willy Brandt', sagte er, 'schicke ich lieber eine Frau. Die kriegt mehr raus.' Mich hat´s geärgert. Willy Brandt hat´s gefallen....

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