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Ex-Chef der Kaffeekette Starbucks: Howard Schultz schockiert US-Demokraten mit Präsid
REUTERS

Seine Absichten sind bekannt, nun erschreckt der Ex-Starbucks-Chef Howard Schultz die US-Demokraten: Der liberale Manager erwägt, als unabhängiger Kandidat gegen US-Präsident Trump anzutreten.

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erzengel1987 28.01.2019, 08:07
1. mh

Ich bin vorsichtig, der Artikel ist hier in dem Fall sehr positiv geschrieben. Aber es ist ein Unternehmer, der wohl eher an sich denken wird.

Aber im ernst wieso soll er nicht Kandidieren das ist absolut unlogisch, dass durch seine Kandidatur Trump gewinnt. Wenn Trump tatsächlich eine zweite Amtszeit erhält, dann haben die USA wirklich ein ernstes Problem.

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tmhamacher1 28.01.2019, 08:15
2. Na super!!!!

Jetzt haben wir nach Ralph Nader und Bernie Sanders den dritten liberalen Politiker gefunden, der die Sache der Konservativen und Verrückten betreiben wird.

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wiesenflitzer 28.01.2019, 08:16
3. Na endlich mal einer, der versucht

dieses öde und starre "Zwei-Parteien-System" aufzuknacken. Das könnte in der Tat richtig spannend werden. Die Ängste der Demokraten sind nachvollziehbar. Diejenigen, die Trump wählen, tun dies wohl auch nach der tausendsten trumplüge noch; eher sind es die "etwas demokratischeren Demokraten-Wähler", die ihre Stimme jemand anderes geben würden.

Aber der wichtigste Satz, den ich hier gelesen habe lautete: Die Politiker hängen nur noch ihren Ideologien nach, und tun wenig für ihre Bürger.
Nun, dass lässt sich zu hundert Prozent wohl auch auf Deutschland übertragen.

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s.l.bln 28.01.2019, 08:19
4. Tatsächlich ...

...könnte das Trumps Rettungsanker sein. Seine 35% Sekte hält zu ihm, bis in den Untergang, aber die Wechselwähler, die ihn letztes mal in einem Anflug von Risikobereitschaft unterstützt haben, hat er vergrault.
Vermutlich hätten die meisten von Ihnen mangels Alternative jetzt zähneknirschend die Demokraten gewählt und nun tritt Schultz auf den Plan, der genau deren Gefühl bewirtschaftet, daß die Politik in Washington nur noch um sich selbst kreist. Zusätzlich ist er wesentlich seriöser als Trump, wenngleich seine Botschaft die gleiche ist: in Amerika stimmt etwas nicht mehr und ich kann das beheben.
Das reicht weder, um Trumps Basis abzuwerben, noch um links von der (US) Mitte groß durchzustarten. Als unabhängiger Kandidat hat er keine Chance auf das Amt, kann den Demokraten die von Trump vertriebenen Wechselwähler aber wieder abjagen, wenn die es nicht schaffen, einen wirklich starken Kandidaten zu küren.
Mit etwas Verantwortungsbewußtsein, würde er das lassen, aber auch hier wird das Ego wieder größer sein als das Interesse am Land.

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s.l.bln 28.01.2019, 08:30
5. Im Gegenteil...

Zitat von erzengel1987
Ich bin vorsichtig, der Artikel ist hier in dem Fall sehr positiv geschrieben. Aber es ist ein Unternehmer, der wohl eher an sich denken wird. Aber im ernst....
...das ist sogar komplett logisch.
Der rechte und linke mainstream der USA wählt keinen Präsidenten ohne Partei, von dem klar ist, daß er während der gesamten Amtszeit immer beide Kammern gegen sich hat. Was soll dabei rauskommen?
Wer würde den also wählen: Die Protest und Wechselwähler.
Ohne die haben die Demokraten aber zumindest aktuell nicht genug Stimmen, um gegen Trumps 35 % Fanbase anzukommen.
In dem Fall wär seine Strategie komplett aufgegangen, auf die Bevölkerungsmehrheit zu defäkieren und sich nur um seine Jünger zu bemühen.

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nikaja 28.01.2019, 08:32
6. was ist daran shocking ?

Hier wie dort regieren die McKinseys dieser Welt, nicht gewählt, mit Super -Salaer vom Steuerzahler. Unsere Abgeordneten lernen die "Ergebnisse" fehlerfrei in Public zu präsentieren.
Ist das Demokratie? Jetzt schwingt sich ein anderer Manager auf, den Präsidenten zu geben.
Das nennt man in diesem Falle "direkte Demokratie". In DE sind wir noch nicht soweit, hier Tuns noch die Marionetten-Parlamentarier, aber die Wege sind bereits gefurcht.
Es muss sich Grundsätzliches in unserem parlamentarischen System ändern sonst regieren bei uns die McKinseys dieser Welt.
Der einzige Vorteil dieser Struktur: die Nachrichtendienste können abgeschafft werden, da alle Funktionsträger McKinsey miteinander vernetzt sind. Auch die Russen stehen unter der neoliberalen Fuchtel und haben die Berater im Haus. Sprachprobleme gibt es auch nicht mehr, da lingua Franca English ist.

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Schmitz70 28.01.2019, 08:37
7. Niemand braucht Schultz und Starbucks

Genauso wie Starbucks eine Maskerade für den Kaffee ist genauso ist Schultz eine Maskerade für die USA. Die USA brauchen eine materielle Reform von innen und keine Schaumschläger. Hinzu kommt dass Schultz ein Zionist ist und damit weitere Kriege und Terror vorprogrammiert sind. Niemand braucht Imperialismus 2 0 in Form von Apartheid und Zionismus. Am wenigsten die Amerikaner.

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horstenporst 28.01.2019, 08:38
8.

Schultz hat wohl Angst, dass Starbucks unter einem Präsidenten Sanders mehr Steuern zahlen müsste. Das tut er nämlich gar nicht gerne.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/steuervermeidung-starbucks-zahlt-keine-abgaben-in-grossbritannien-a-908528.html
https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2014-12/steuern-starbucks-google-amazon

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nikaja 28.01.2019, 08:44
9. geh zum Schmied und nicht zum Schmidchen

Hier wie dort regieren die McKinseys dieser Welt, nicht gewählt, mit Super -Salaer vom Steuerzahler. Unsere Abgeordneten lernen die "Ergebnisse" fehlerfrei in Public zu präsentieren.
Ist das Demokratie? Jetzt schwingt sich ein anderer Manager auf, den Präsidenten zu geben.
Das nennt man in diesem Falle "direkte Demokratie". In DE sind wir noch nicht soweit, hier Tuns noch die Marionetten-Parlamentarier, aber die Wege sind bereits gefurcht.
Es muss sich Grundsätzliches in unserem parlamentarischen System ändern sonst regieren bei uns die McKinseys dieser Welt.
Der einzige Vorteil dieser Struktur: die Nachrichtendienste können abgeschafft werden, da alle Funktionsträger McKinsey miteinander vernetzt sind. Auch die Russen stehen unter der neoliberalen Fuchtel und haben die Berater im Haus. Sprachprobleme gibt es auch nicht mehr, da lingua Franca English ist.

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