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Ex-Chef der Kaffeekette Starbucks: Howard Schultz schockiert US-Demokraten mit Präsid
REUTERS

Seine Absichten sind bekannt, nun erschreckt der Ex-Starbucks-Chef Howard Schultz die US-Demokraten: Der liberale Manager erwägt, als unabhängiger Kandidat gegen US-Präsident Trump anzutreten.

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bombi_22 28.01.2019, 09:03
10. Bei allen guten Intentionen....

.... wäre so eine Person für Trump das Beste was ihm passieren kann. Ein populärer demokratischer oder auch republikanischer Independent spaltet seine Gegner und seine spinnerte, nibelungentreue 35 Prozent Base reicht ihm dann, um auch 2020-2024 im Weissen Haus zu sitzen.

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santoku03 28.01.2019, 09:14
11.

Zitat von erzengel1987
...das ist absolut unlogisch, dass durch seine Kandidatur Trump gewinnt.
Nachdenken. Seine Kanditatur wird die Demokraten Stimmen kosten und damit Trump erneut ins Amt bringen.

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kookie72 28.01.2019, 09:19
12. die Russen!

Ich denke mal, die Russen stecken dahinter und "sorgen" dafür, das er sich ins Rennen wirft!

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Watschn 28.01.2019, 09:20
13. Wenn er tatsächlich einsteigt, wird's es sehr eng für die Dems....

Nun tritt das wahrscheinlich ein, was auch ich immer stärker vermutete: Ein gemässigter, recht populärer Quereinsteiger von Aussen; z.B. ein/e erfolgreiche/r Geschäftstreibende/r, oder ein/e bereits bekannte wie beliebte, eher gemässigte Figur in öffentl. Ämtern wie Bürgermeister, Gouverneur o. ehem. Regierungsvertreter. Nur dachte ich -anhand aus dem bisher aktuell eher linken dem. Präsidentschaftskandidatenfeld- , dass solch eine Person sich bei den Demokraten einreiht.

Nun also sehr wahrscheinlich eine dritte unabhängige Person aus der Wirtschaft. Das könnte sehr schmerzlich für die Demokraten werden, denn die allf. Stimmverluste werden vornehml. auf ihr Konto gehen. Man muss nun wieder die 1992-US-Wahl-Konstellation hervorkramen, als mit dem unabhängigen (eher konservativen) damaligen EDS-Firmenleiter Ross Perot (aus der IT-Branche) über 8 Mio. Stimmen grösstenteils von Bush sen. abflossen. Perot gewann zwar kein Electoral College, aber diese 8 Mio. Votes verhalfen mitunter Bill Clinton zur US-Präsidentschaft.

Mit Horward Schultz (aufgewachsen in NY, wie Trump) tritt ein noch bekannterer Kandidat als damals Perot aus dem Geschäftsleben an. Als langjähriger CEO von der Kaffeekette Starbucks (Sitz Seattle) u. mit seinen unkonventionellen Werbeideen gewann er Aufmerksamkeit u. eine gewisse Bekanntheit. Dieser Kandidat -wenn er denn antritt- ist m.E. noch gefährlicher als Perot. Er holt in diesem Umfeld (mit einem vielleicht unkonventionellen, aber mäandernden u. erratischen Präsidenten Trump und voraussichtl. prakt. ausschliesslich linke Dems-Kandidaten) bestimmt mehr als 8 Mio. Stimmen. Er könnte gar in der nächsten US-Wahl die Bundes-Staaten New York (29 El. Votes), Michigan (16 El. Votes) u. Washington 12 El. Votes) gewinnen u. sie somit den Demokraten abnehmen. Bei den Dems werden nun die Köpfe rauchen, u. Trump wird sich vermutl. die Hände reiben..

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Wolly 28.01.2019, 09:30
14. Ideologie?

Ich weiß nicht was Herr Schultz noch so alles liberales gemacht hat, aber Slogans auf Pappbecher drucken und Waffen in den Läden verbieten, ist das keine Ideologie?
Der nächste Schaumschläger

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janfred 28.01.2019, 09:34
15. Alles mal abwarten...

Der Wahlsieg Trumps war eine Überraschung und die USA werden auch weiterhin Überraschungen und Sinneswandel parat haben. Howard Schultz war de facto ein Spitzenmanager. Als Pensionär ist er finanziell unabhängig. Wahrscheinlich wird in der Zukunft auch ein Bezos oder ein Marc Zuckerberg mit dem Gedanken spielen es mal als Präsident zu versuchen. Alles nur eine Frage des Geldes. Hoffentlich kandiert niemals ein Kanye West oder eine Lady Gaga. Möglich ist alles in den USA.

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soro.hattie 28.01.2019, 09:35
16. Die Clowns von Amerika

Es ist zwar eine sehr schlechte Idee, einen CEO eines Unternehmens für die Präsidentschaft Amerikas zu ernennen, denn während die Welt Trump erlebt, hat Amerika immer einen seltsamen Charakter als Clown.

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watch out 28.01.2019, 09:36
17. Der Nächste, bitte

Der nächste Superreiche will künftig keine Umwege mehr machen. Sie nennen es Demokratie.

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Quercus pubescens 28.01.2019, 09:42
18. Wo ist das Problem?

Obama war ein Blender, dient also nicht als Blaupause. Und Frau Obama hat Ambitionen, daher die Panik bei den Demokraten, die sie ins Rennen schicken möchten. Der ex-Starbucks Chef wäre eine gute Option und Gegengewicht zu Trump- unternehmerisch tatsächlich erfolgreich und demokratisch.

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seppvonderalp 28.01.2019, 09:42
19. Demokratie à la USA

So läuft das in den USA. Wer Geld hat, bestimmt wer kandidiert.... Eine ideale Ausgangslage für reiche Narzisten :-)

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