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Ex-Chef der Kaffeekette Starbucks: Howard Schultz schockiert US-Demokraten mit Präsid
REUTERS

Seine Absichten sind bekannt, nun erschreckt der Ex-Starbucks-Chef Howard Schultz die US-Demokraten: Der liberale Manager erwägt, als unabhängiger Kandidat gegen US-Präsident Trump anzutreten.

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xprt007 28.01.2019, 15:24
70. Michelle Obama! Seit wann?

Zitat von Quercus pubescens
Obama war ein Blender, dient also nicht als Blaupause. Und Frau Obama hat Ambitionen, daher die Panik bei den Demokraten, die sie ins Rennen schicken möchten. Der ex-Starbucks Chef wäre eine gute Option und Gegengewicht zu Trump- unternehmerisch tatsächlich erfolgreich und demokratisch.
Woher haben Sie die Idee, dass Michelle Obama kandidieren will oder könnte oder/und welche Demokraten wollen Sie ins Rennen schicken? Links? Nur weil sie sehr populär ist?

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g.eliot 28.01.2019, 15:51
71.

Zitat von tmhamacher1
Jetzt haben wir nach Ralph Nader und Bernie Sanders den dritten liberalen Politiker gefunden, der die Sache der Konservativen und Verrückten betreiben wird.
Wie so Bernie Sanders? Er kandidierte 2016 für die Demokratische Partei, verlor aber die Vorwahl gegen Hillary Clinton.

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xprt007 28.01.2019, 15:53
72. Das stimmt so nicht ganz.

Zitat von Outdated
Die Wahrheit ist aber das die Demokraten selber große unbeliebtheits probleme haben. Nur so konnten sie ja überhaupt erst gegen Trump verlieren.
Trotz Probleme, die Demokratin Hillary hatte, hat sie 3 Millionen Stimmen mehr als Trump.

Auch in den letzten Midterms haben:
"Democrats won House popular vote by largest midterm margin since Watergate. ... Nationally, Democrats have 53.1 percent of all votes counted while Republicans took 45.2 percent." https://www.nbcnews.com/politics/elections/democrats-won-house-popular-vote-largest-midterm-margin-watergate-n938996

Die Republikaner gewinnen in einige Regionen, besonders in den letzten Midterms durch verschiedene Formen von aggressive Wahlmanipulation (beispiellose Gerrymandering) die sie in den letzten Jahren getätigt haben. Oder sie gewinnen in einige Bundesländer, auch wenn die größe Mehrheit für de Demokraten gestimmt haben.

Deswegen denk ich, das es so nicht stimmt.

Auch wenn Gerrymandering nicht neu ist, haben die Republikaliner es in den letzten paar Jahren schamlos betrieben damit die meistens von weißen gewählte GOP in der macht bleibt.

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g.eliot 28.01.2019, 16:03
73. Gefahr für die Demokraten: nicht unbedingt

Schultz könnte von denjenigen Stimmen bekommen, die Trump ablehnen, jedoch die Demokraten auf keinen Fall wählen würden.
Er könnte also Stimmen der moderaten Republikaner bekommen, welche die Radikalisierung der Partei ablehnen. Also könnte er aus dem Grund den Republikanern Stimmen abjagen.

Die Stimmen der rdaikalisierten Basis allein genügen nicht zur Wiederwahl von Tump.

Die Ablehnung von Trump in etwa Hälfte der Bevölkerung ist ähnlich heftig und emotionsbeladen wie die Liebe der Fanbasis gegenüber Trump. Sie wissen, dass eine Stimme für Schultz Trumps Chancen erhöhen würde. Daher werden sie alles tun, um Trumps Wiederwahl zu verhindern und Schultz auf keinen Fall wählen.

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xprt007 28.01.2019, 16:07
74. Er führt alle Umfragen seit JAHREN (!) an! - Nicht ganz/nicht mehr

Zitat von Septic
Sofern Bernie Sanders 2020 fit genug ist, wird er gewinnen weil er einfach der beliebteste Senator ist. Er führt alle Umfragen seit JAHREN (!) an. Hätten die Demokraten nicht ihre eigenen Wahlen manipuliert, wäre er 2016 auch gegen Trump angetreten. Elizabeth Warren ist auch im oberen drittel bei den Zustimmungen und wäre ein super Vize. In der Kombination würden sie gewinnen, da bin ich sicher.
Ich weiß nicht, ob Sie in den letzten paar MONATEN US News gelesen oder gesehen haben, aber in alle Vergleichen/Umfragen, zumindest was man in CNN USA (nicht CNN International, MSNBC, Washingtonpost, u.a.) sieht steht Joe Biden mit Abstand vorne, obwohl beide noch nicht gesagt haben, ob sie überhaupt kandidieren.
Ich kann nicht schnell mehrere Links finden, aber man kann hier anfangen: https://www.realclearpolitics.com/epolls/latest_polls/elections/.
Es hat oder es tut sich Einiges auf der Seite der Demokraten.

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g.eliot 28.01.2019, 16:25
75.

Zitat von Beat Adler
Ist Trump im Nov 2020 noch Praesident? Oder ist dann schon Mike Pence, der noch viel schlimmer ist, dran? Robert Mueller fragen;-)
Selbst wenn Mike Pence dran wäre, müsste er 2020 regulär gewählt werden. Aber farblos wie er ist, hat er mMn Null Chancen, würde nicht einmal die Primaries gewinnen. Gefährlich wäre evtl. Ted Cruz, aber auch nicht besser als Trump. Weitere Kandidaten: Marco Rubio, Kasich (moderat), noch einmal Jeb Bush (?)/ Mitt Romney (?) bzw. neue Gesichter, die man bisher noch gar nicht auf dem Schirm hat.

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g.eliot 28.01.2019, 16:37
76.

Zitat von schwerpunkt
Frau Obama hat unabhängig von ihrer persönlichen Agenda für viele der klassischen weißen. männlichen Trump-Wähler, drei Nachteile: Die Hautfarbe und das Geschlecht, sowie den Nachnamen (der mit dem bei dieser Bevölkerungsgruppe unbeliebten Ex-Präsidenten identisch ist). [...] Wichtig ist, dass es eine Person sein muss, welche auch noch diejenigen auf ihre Seite zu ziehen vermag, welche auch jetzt noch Trump wählen würden, einen großen, fast übermenschlichen Integrator.
Weiße männliche Trump Wähler, die Trump wiederwählen würden, wie Sie das formulieren, werden Trump wieder wählen.
Es sei denn, er katapultiert sich vorher selbst aus dem Amt

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g.eliot 28.01.2019, 16:51
77.

Zitat von omop
Kann ich bis dato nicht erkennen..immerhin hat die USA bisher unter Trump keine neuen Kriege gestartet. Warum wird das von der Presse eigentlich nicht gewürdigt?
Vielleicht, weil er schon im ersten Amtsjahr die Truppenstärke weltweit um 19.000 Mann erhöhte.
Vielleicht, weil er - gegen den mehrheitlichen Willen des Senats - sich am Jemen Krieg beteiligt, Seite an Seite mit den Saudis, durch die Unetrstützung des US Airforce.
Vielleicht, weil die Anzahl getöteter Zivilisten und Drohnenmorde in seiner Amtszeit sprunghaft gestiegen ist.
Vielleicht, darum...
Btw. Obama hatte auch keine neuen Kriege angefangen. Das wurde in den Medien auch nicht extra gefeiert.
Aber sicher doch, in Sinne der Fans: Trump sollte generell auch fürs Nichtstun gelobt werden. lol

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bigmitt 28.01.2019, 19:08
78. g.eliot , #71

Er verlor keineswegs. Bernie wurde um die Nominierung gebracht, aber das wissen Sie, wollen es nur nicht wahrhaben ( Siehe Donna Brazile, Elizabeth Warren...)

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thor.z1367 28.01.2019, 19:57
79. Das ist der Unterschied zwischen Unternehmen und die Firma

Zitat von Steinberg
Diese "fehlende Größe" die Sie dem Mann hier unterstellen ist bisher nur eines eine Unterstellung! Deutsche Politiker haben das schon eindeutig Bewiesen. Da stimmt die ROT-GRÜNE Landesregierung von NRW für die Fortsetzung im Tagebau des Hambacher Forst. Und dann kommen die gleichen Grünen ein paar Tage später an und demonstrieren gegen Unternehmen die basierend auf Rot-Grünen Regierungsentscheidungen ihre Geschäfte durchführen wollen. Die GRÜNEN Politiker haben also bewiesener Maße die fehlende Größe zu ihren eigenen Entscheidungen zu stehen!
Ich habe darauf aufmerksam gemacht das es ein Unterschied ist eine Firma zu führen oder eine Staatsform namens Demokratie.
Und dann mal wieder die AfD Brille und weichen vom Thema ab, weil sie meine Argumente nicht entkräften können.. Wenn ich auf Italien verweise dann ist es Fakt was da passierte, und wenn man sieht was in Amerika unter Trump geschah. Da wurden nur die Freund und Unternehmen bedient. Also wenn sie ein Argument für ihn haben,dann bringen sie es vor....Wenn nicht, ist meine Annahme die Wahrscheinlichstens und auch die den Menschen am ähnlichsten ist.

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