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Ex-Europaabgeordneter der Grünen: Cohn-Bendit sieht Brexit als Vorbild für andere EU-
AFP

Der Brexit hat nur negative Folgen? Nicht unbedingt, sagt Daniel Cohn-Bendit, Ex-Europaabgeordneter der Grünen. Die EU könne sich "gesundschrumpfen", wenn mehr Länder Großbritannien folgen.

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Hebbe29 31.12.2017, 09:52
1. Europa

CB habe ich in der Vergangenheit selten zugestimmt, aber hier gebe ich ihm ausdrücklich recht. Die einzige Chance für die Zukunft der EU sehe ich im Gesundschrupfen auf die wenigen EU-willigen Staaten, die noch wissen, was die ursprüngliche Intention war. Und die Brexit-Verhandlungen sollten ein Muster für die Austrittsverhandlungen mit all jenen Staaten sein, denen es immer nur auf die Subventionen ankam. Eine Zollunion wäre schon zuviel des Entgegenkommens. Klares Zusammenspiel der Mitglieder, deutliche Abgenzung zu den Nichtmitgliedern.

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Wunderläufer 31.12.2017, 09:53
2. Hoffnung

Da schwingt das Prinzip Hoffnung mit. Die EU ist z.Zt. nur als EWG handlungsfähig, politische Ambitionen? Fehlanzeige. Wer die EU diesbezüglich weiter entwickeln will kommt an einer Neuausrichtung inkl. Schrumpfkur nicht vorbei

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notbehelf 31.12.2017, 09:56
3. Unterstützung

Die deutsche Haltung zu Macrons Vorschlägen ist ja nicht nur Parteien-Frage u d auch nicht nur eine der Deutschen. Bisher gab es (selbst lt. EU-Umfragen) in keinem EU-Land eine Mehrheit für die Übertragung weiterer Befugnisse an die EU. Und so lange das so ist, kann es die beschriebenen Reformen nur sehr eingeschränkt geben.

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petra.blick 31.12.2017, 09:59
4. Ächxit

Wie hofft muss ich es noch miterleben das erkennbare Zeichen übersehen werden und nach Jahren dann wieder zurückgerudert wird. Zu schnell zu viel war noch nie Gesund nicht beim Sport in der Liebe und vor allem nicht beim zusammen wachsen von Kulturen. Europa wird als Bürgerzwinger wahrgenommen und die Industrie/Politik ist der Wächter.

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frank_n_furter 31.12.2017, 09:59
5. Mutige Ansage

Die EU muss eine Richtungsentscheidung treffen, und dann gilt es Farbe zu bekennen. Die Osteuropäer können dann eine Visegrad-Union bilden, und die Rest-EU sollte dann auch endlich klar stellen, dass es Richtung Ost-/Südost keine Erweiterung mehr geben wird. Es gibt in der Tat Alternativen zur Mitgliedschaft.

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kritischer-spiegelleser 31.12.2017, 09:59
6. Sollte sich die EU was überlegen.

Sonst macht das Modell beitreten-absahnen-austreten Schule. Denn mit Inhalten kann die EU schon lange nicht mehr glänzen. Und das hineindiskutieren einer "Werteunion" ist mit absolut nichts begründet!

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romeov 31.12.2017, 10:01
7. Gesundschrumpfen wäre OK

...nur die Länder, deren Abwesenheit der EU gut tun würden, konterkarieren selbst die Politik der EU, wollen aber auf die Zahlungen keinesfalls verzichten, ich denke dabei an die EU Osterweiterung.

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syt 31.12.2017, 10:01
8. Wenn Länder nicht bereit

sind,sich an Europa zu beteiligen,sollten sie besser einen eigenen Weg finden.Nur seine Vorteile aus einer Mitgliedschaft zu ziehen,geht nicht auf Dauer.

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Wolfgang Heubach 31.12.2017, 10:04
9. Merkwürdige Argumentation

Dann werden auch Macrons und von der Leyens Blütenträume von einer europäischen Armee platzen. Und am Schluß bleibt dann nur noch Luxemburg übrig.

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