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Ex-Ikone der Republikaner: Die bizarre Abschiedsparty der Sarah Palin
REUTERS

Merkwürdiger Auftritt in der Provinz: Erneut steht die frühere Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin im Zentrum einer amerikanischen Debatte. Es könnte das letzte Mal sein.

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lame77 30.01.2015, 08:14
1. Mit

...wird in den Staaten die Regierung in Washington bezeichnet.
Und ist natürlich auch so schon ein mässig gelungenes Wortspiel.

Bittegerne.

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Ylioppilasjuhla 30.01.2015, 08:16
2. Paranoia

"Die Häme, den Spott, die Empörung der anderen - all das hat sie stets benötigt wie die Luft zum Atmen."

Das ist ein reine Vermutung und Unterstellung und hat mit Journalismus nichts zu tun. Solche Thesen stellen auch Psychopathen in Kliniken auf. Indem sie einfach was behaupten, was sie gerne hätten. Dort nennt man es Wahn oder Paranoia.

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Andreas58 30.01.2015, 08:17
3. sie würde schon passen:

als amerikanische Präsidentin; die Voraussetzungen dafür sind optimal.

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crazy_swayze 30.01.2015, 08:29
4.

Das sich eine Sarah Palin jahrelang an der Meinungsmacher-Spitze der Republikaner halten konnte, ist ein Armutszeugnis für die republikanischen Wähler in den USA sowie für die USA selbst.
Wenn solche Menschen die Außendarstellung eines Landes prägen, dann braucht man sich über Antiamerikanismus auch gar nicht mehr wundern. Wer will denn schon mit Grenzdebilen paktieren.

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hassun_problem 30.01.2015, 08:29
5. Company Usa

Bezeichnend ist das so jemand überhaupt eine Bühne gefunden hat und überhaupt, man stelle sich vor!, als Vizepräsidentin der Firma Amerika auf der Bühne stand.
Als würde bei uns Otto Waalkes als ernsthafter Präsidentschaftskandidat der Cdu aufgestellt (no offence Otto).
Da kann man sich vorstellen was für skrupellose Figuren die 3 g mehr Hirn im Kopf haben als Palin alles in dieser Firma werden und anrichten können.

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Angelheart 30.01.2015, 08:44
6. Mrs. Palin...

...ist eigentlich DAS Symbol für dieses in einer tiefen Krise befindliche Land mit einem völlig anachronistischen Rechtssystem, das schwerbehinderte Menschen hinrichtet, das mit seiner staatlichen Tötung dem ständig zitierten christlichen Menschenbild widerspricht, mit seinem Waffenkult, der Massaker an Schulen und anderswo hinnimmt und einer vom Kapital gesteuerten Politkaste! Schlicht gesagt, dieses Land ist in seinem Frühstadium stecken geblieben und taugt weltweit so kaum als Vorbild!

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n.nixdorff 30.01.2015, 09:08
7. Diese Frau

und mit ihr die gesamte Tea-Party-Bewegung sind für den Ruf der USA in etwa so schädigend wie die Pegida für Deutschland. Auch inhaltlich, soweit man neben Populismus überhaupt Inhalte findet, tun die beiden sich nicht viel. Hoffen wir mal, dass dies der Anfang vom Ende des extrem konservativen Flügels der Republikaner ist.

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beobachter68 30.01.2015, 09:11
8. Mrs. Palin Vice-President der USA?

Es war der jetzige Chef de Ausschusses für US Army am Capitol, Senator John McCain der Palin für VP Americas gewählt hat. Mc Cain ist kein President geworden und damit ist der Welt auch Palin als VP erspart geblieben. Aber ist es die Vorstellung alleine dass das geschehen könnte nicht fürchterlich genug? Mc Cain entscheidet jetzt über US Army Angelegenheiten...

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johannesb24 30.01.2015, 09:17
9.

Zitat von crazy_swayze
Das sich eine Sarah Palin jahrelang an der Meinungsmacher-Spitze der Republikaner halten konnte, ist ein Armutszeugnis für die republikanischen Wähler in den USA sowie für die USA selbst. Wenn solche Menschen die Außendarstellung eines Landes prägen, dann braucht man sich über Antiamerikanismus auch gar nicht mehr wundern. Wer will denn schon mit Grenzdebilen paktieren.
Genau, denn das würde ja den eigenen Rassismus legitimieren, oder etwa nicht?
Wenn man die eigenen Vorurteile bestätigt sieht, dann kann man ja nur richtig liegen und muss seine eigenen Ressentiments nicht mehr als Ressentiments oder Rassismus bezeichnen.

Das bezeichnet man gemeinhin als "victim blaming".

Ich erinnere an die äußerst positive Außendarstellung Deutschlands in internationalen, auch amerikanischen und britischen, Medien in letzter Zeit. Die anglosächsische Welt hat sich intensiv mit Pegida beschäftigt. Wie fänden Sie es, wenn der nächste Amerikaner, den Sie sehen Sie als deutschen Rassisten bezeichnet und Ihnen dafür die Schuld gibt, dass es in Deutschland Rassisten und Populisten gibt.

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