Forum: Politik
Ex-Kanzlerkandidat: Steinbrück rechnet mit den Medien ab
REUTERS

Peer Steinbrück hadert noch immer mit seinem Verhältnis zu den Medien im Bundestagswahlkampf. Nebensächlichkeiten seien teils wichtiger gewesen als Inhalte, sagte er der "Zeit". "Das werde ich so schnell nicht vergessen."

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dr.d.magoge 20.11.2013, 12:16
1. Eine Runde Mitleid...

Ach Peer... bist du erst seit gestern in der Politik?
Das aus Mücken Elefanten gemacht werden ist ja was ganz neues.

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FocusTurnier 20.11.2013, 12:18
2. Was denn, Herr Steinbrück?

Gab es nicht genügend ProQuote-Journalismus, der der SPD geholfen hat?

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noltemarcus 20.11.2013, 12:20
3. Schade

Steinbrück wäre ein herausragender Kanzler geworden, aber so bald man Ecken und Kanten zeigt wollen die Schäfchen wieder zu Mutti

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fatherted98 20.11.2013, 12:21
4. so so...

...wird er nicht so schnell vergessen...glücklicherweise ist Herr Steinbrück schon fast vergessen...insofern...egal was der jetzt von sich gibt.

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spon-facebook-10000084939 20.11.2013, 12:21
5. optional

"mit dem Höhepunkt, dass zwei Zeitungen mich drei Wochen vor der Wahl in die Nähe der Stasi und des KGB ziehen wollten. Das werde ich so schnell nicht vergessen. Mein lieber Scholli!", sagte Steinbrück. Die "Welt am Sonntag" hatte im August über mögliche Kontakte Steinbrücks zur DDR-Staatssicherheit berichtet"

und welche ist die andere zeitung?

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Lobbykratie 20.11.2013, 12:22
6. Die Konservativen konnten schon immer...

Die "Welt am Sonntag" hatte im August über mögliche Kontakte Steinbrücks zur DDR-Staatssicherheit berichtet

...besser mit Dreck werfen. Das ist auch international überall das gleiche. Aggressiv und skrupellos gewinnt immer.

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Berg 20.11.2013, 12:23
7.

Zitat von sysop
Peer Steinbrück hadert noch immer mit seinem Verhältnis zu den Medien im Bundestagswahlkampf. Nebensächlichkeiten seien teils wichtiger gewesen als Inhalte, sagte er der "Zeit". "Das werde ich so schnell nicht vergessen."
Jeder SPD-Kanzlerkandidat hatte mächtig gegen die Yellow-Press zu kämpfen. Vergebliche Kandidaturen gabe es viele: Vogel, Engholm, Lafontaine, Steinbrück, Steinmeier - und letztlich hat auch Schröder am Ende seine Kandidatur verloren. Nach der Vergangenheit der west- und ostdeutschen Linken/Sozialisten/Sozialdemokraten ist es schwerer als in GB oder F, an die Macht zu kommen. Nach der Wende schaffte es nur Schröder gegen den kraftlos gewordenen Kohl - und ruinierte damit seine eigene Partei. Ein Kanzler Steinbrück hätte kaum etwas von den sozialdemokratischen Zielen umsetzen können. Die SPD wäre anschließend noch enttäuschter gewesen. Steinbrück sollte sich nicht grämen und kleinere politische Brötchen backen. Ihm bleibt manches Ungemach erspart.

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SirZaharoff 20.11.2013, 12:23
8. Inhalte

Zitat von sysop
Peer Steinbrück hadert noch immer mit seinem Verhältnis zu den Medien im Bundestagswahlkampf. Nebensächlichkeiten seien teils wichtiger gewesen als Inhalte, sagte er der "Zeit". "Das werde ich so schnell nicht vergessen."
Gute Idee, Herr Steinbrück. Liefern Sie doch Inhalte zum Thema WestLB, WestLB Finance Curacao oder der "WestCommodities" auf den Cayman Islands. Denn bisher liefern Sie dazu nur, dass sie von 1998 bis 2005, also in sieben Jahren als Verwaltungsrat, bzw. als stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender, nichts gesehen, gehört oder gewusst haben.

Also, Herr Steinbrück, ich erwarte Ihre Inhalte!

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albertaugustin 20.11.2013, 12:25
9. Zu laute Töne

Als Schweizer habe ich zu den Wahlen in Deutschland nichts zu sagen. Ich bin aber zufrieden, dass Frau Merkel ggf. Kanzlerin bleibt. Die lauten Töne von Herrn Steinbrück, oft mit Arroganz gemischt, weisen auf Defizite hin !

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