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Ex-SPD-Chef: Sigmar Gabriel stellt Große Koalition in Frage
DPA

Was wird aus der SPD? Im SPIEGEL rät der frühere Parteichef Sigmar Gabriel den Sozialdemokraten, notfalls aus der Großen Koalition auszusteigen. Und zu seiner eigenen Zukunft äußert er sich auch.

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tomxxx 08.02.2019, 12:14
1. Klar... die Union ist schuld...

die SPD wäre ja so toll, wenn da nicht die Realität und der Rest der Welt und vor allem ihre Wähler sind, die mit ihren Meinungen einfach nicht der Partei folgen!!! Wie können die auch!!! Dabei gilt der alte Grundsatz: wenn die SPD nicht weiss, wozu ihre Vorschläge gut sind, dann werden sie eben als modern und sozial gerecht deklariert. Ob das stimmt, ist ja egal!

Auf jeden Fall kann Siggi eine harte Linie ziehen: wenn die SPD an der 5% Hürde scheitert... steigt sie unwiderruflich aus der GroKo aus!

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kategorien 08.02.2019, 12:15
2. Schröder, Beck, Gabriel, Nahles, ... Peinlich

Es ist erstaunlich, wie realitätsfern diese Clique ist. Unter dem späten Schröder, Beck, Gabriel und nun Nahles hat die SPD die größten Niederlagen erlitten. Jetzt also soll es Pleite-Gabriel wieder richten, der sogar seinen "Freund Schulz in der eigenen Partei verhinderte und damit die SPD in eine neue Krise stürzte. Wenn die SPD keine Selbstkritik und einen Personalwechsel hinbekommt, der sich endlich von der destruktiven Schröder-Ära verabschiedet, was will sie uns eigentlich mitteilen? Was will sie ändern? Die SPD liegt derzeit mit 15,3 % bundesweit knapp über der AfD. Auch wenn die AfD wieder Umfragen an CDU/CSU und Grüne verliert, hat doch Schulz gezeigt, dass es viele Wähler gibt, die gern zurück zur SPD möchten. Aber die Schröder-Clique scheint offenbar nur an sich selbst zu denken. Dabei soll es in der SPD noch andere Politiker geben, angeblich.

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poetnix 08.02.2019, 12:17
3.

Eine überfällige Idee !
"Unter" Merkel wird sich die SPD nicht in der Wählergunst erholen !
Mein reden seit 33.
Da kann sie noch soviel von der CDU kastrierte Sozialgeschenke präsentieren.
Die mutlosen Kompromiss-Halbheiten kommen einfach nicht an.

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juppi-o 08.02.2019, 12:20
4. Der Siggi

ist jetzt nicht gerade der, auf den ich gewartet habe. Aber besser als Nahles oder Scholz wäre er allemal.

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Auto-Ingenieur 08.02.2019, 12:20
5. Wer?

Wer ist Sigmar Gabriel?

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Der BIicker 08.02.2019, 12:21
6. Egal wer kommt, ...

ALLES und JEDER ist besser als "Bätschi"-Nahles!

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thequickeningishappening 08.02.2019, 12:21
7. Wenn Er sich dazu früher geäußert haette

dann waere Der Herr Gabriel evtl. Kanzler geworden?! Hat Er nicht gemacht. Den Schulz als 100% ohne Macht vorgeschickt und verschließen ( Die SPD haette bei Einer geschlossenen Absage zur Agenda 2017 > 35% erreichen können und Rot/Rot/Gruen und fertig!

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Zäsus 08.02.2019, 12:21
8. Loriot: "Ach?"

Ist das nicht irgendwie der Hohn? Haben das nicht alle Kritiker gesagt? Hat Herr Kühnert da nicht noch alle Ketten rasseln lassen? In den letzten Wochen lese ich nur noch "...blockierte die CDU..."/"...Kritik gab es aus den eigen Reihen der CDU..."/"...stellte sich die CDU dagegen...." - dieses unsägliche Bündnis hätte die gierige SPD niemals eingehen dürfen! Aber -hey- in Ostdeutschland ist die AfD im Abwind, aber leider die Union im Aufwind. Wann lernt es der Michel, dass er den immer schlimmer werdenden Schlamassel Deutschlands der CSU/CDU UND der SPD zu verdanken hat?

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flopi3 08.02.2019, 12:21
9. Das Land ist längst aufgebrochen, Herr Gabriel.

Nur Sie und viele linke Medien übersehen das leider immer bei der permanent Stimmungsmache für noch mehr Sozialstaat und Vollkasko-Mentalität.
Die Menschen hier sollten mal nach Asien sehen und lernen, wie sich viele Staaten dort innerhalb kurzer Zeit nach oben gearbeitet haben, ohne ständig nach mehr Freizeit, mehr Sozialstaat usw zu schreien.
Es ist sicher richtig, sowohl beim Thema Rente und Arbeitslosengeld in Teilbereichen nachzubessern und auch den Mindestlohn deutlich zu erhöhen. Aber wenn Änderungen an den Sozialsystemen mehr kosten, muss halt an anderer Stelle gespart werden. Der Staat nimmt seine Bürger schon genug aus. Ein zentraler Baustein ist sicher die Erhöhung des Rentenalters auf 70. Das ist längst überfällig bei dem stetig steigenden Alter der Menschen. Und bevor jetzt wieder gerufen wird, dass das z.B. bei Bauarbeitern nicht möglich sei: auch bei diesen Berufsgruppen ist das möglich, wenn rechtzeitig eine Weiterbildung passiert und ein Bauarbeiter z.B. die letzten 10-15 Berufsjahre in einem anderen Beruf arbeitet. Die Zeiten sind vorbei, in dem es ausreicht, nur einmal zu lernen. Und wer das nicht will, der lebt dann eben auch ziemlich schlecht.

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