Forum: Politik
Ex-Vorsitzender Lucke tritt aus AfD aus
REUTERS

Bernd Lucke will nicht mehr: Der Mitbegründer und Ex-Sprecher der Alternative für Deutschland, zieht sich aus der Partei zurück. Er wolle nicht als bürgerliches Aushängeschild missbraucht werden.

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WwdW 08.07.2015, 18:37
1. Gut so!

Ich bin beileibe kein Lucke Fan und auch kein Fan "finanz"liberaler Ansichten, aber jetzt kann es noch was mit einer liberalen Alternative zur FDP werden und auch Teile der CDU, wenn er eine neue Partei gründet.

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ekel-alfred 08.07.2015, 18:37
2. Gut so Herr Lucke!

Und jetzt bitte eine wählbare Alternative gründen und aufpassen, das die braunen Zecken nicht wieder unters Hosenbein kriechen.

Wir brauchen mehr denn je eine eurokritische Partei, denn dieses Theater, welches sich derzeit in Brüssel abspielt, darf nie wieder einen zweiten Akt bekommen.

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doccy 08.07.2015, 18:41
3. Petry - die Arroganz und Abgehobenheit in Person

kaum zu glauben, dass sie mal lange in UK gelebt hat. Ihr Auslandsaufenthalt scheint ihre Persönlichkeit überhaupt nicht geöffnet zu haben in Richtung Toleranz, Umgangsformen, Offenheit, gesunder Menschenverstand usw. Schade! Naja, die Partei wird bald verschwunden sein. In Deutschland hat man - zum Glück - mittlereile ein Gespür für, ich sags mal so "Knalltüten" entwickelt.

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leser008 08.07.2015, 18:46
4. Gut, dass er weg ist

Ach, jetzt ist Lucke auf einmal der totale Islamversteher und Ausländerfreund. Das hörte sich vor einiger Zeit noch ganz anders an. Auf jeden Fall hat er -wie der Kohl- die Stimmen der dummen Ossis schön mitgenommen, um sich den Top Posten in Brüssel an Land zu ziehen. Und dass er aus der Partei eine FDP 2.0 machen will, hätte er mal früher offenlegen müssen, dann hätte ihnnämlich genauso wie die FDP keiner gewählt.

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kugelsicher 08.07.2015, 18:53
5. Rückgrat

Dann jetzt aber auch bitte zügig, dass diese ca. 1500 Mitglieder gleichzeitig, und am besten medienwirksam austreten.
Soll der wütende Rest der AFD sehen, wie sie ohne diese Leute zurecht kommen.

Danach können sie sich dann ja in "PEGIDA in zivil" umtaufen.

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hermes69 08.07.2015, 18:53
6. Konsequent

Ansonsten wäre seine politische Laufbahn auch zu Ende gewesen.
Petry geht ab sofort sicher die Düse, da sie wissen muss, dass die AfD in ihrer jetzigen Form eine 2-3% Partei sein wird.
Lucke wird viele, viele alte AfD´ler um sich versammeln.

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nichtsnuz 08.07.2015, 18:54
7. Na prima.

Es sei ihm hoch angerechnet, dass er sich nun (als mieser Verlierer) zumindest zeitnah verabschiedet. Dass er von den Staatsmedien nach seiner verlorenen Wahl zum Heiligen gesprochen wurde, gibt ihm ggf. berufliche Perspektiven. Viel Glück!

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Lagrange 08.07.2015, 18:57
8.

Schade dass es Lucke nie wirklich weit gebracht hat, als er noch Mitglied in der CDU war.
Die AfD ist unter Petry definitiv unwählbar, das war sie aber auch schon unter Lucke.
Der CDU hätte Lucke mit seinen teilweisen krassen Ansichten aber definitiv gut getan. Schade!

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nestor01 08.07.2015, 18:58
9. Einer Parteineugründung unter dem Vorsitzenden

Lucke räume ich wenig Chancen ein. Vielleicht wiederholt sich auch der gleiche Prozess, an dem am Ende wieder Lucke die Partei verlässt. Vielleicht ist diese Partei aber auch geeignet, der FDP die entscheidenden Wählerstimmen bei der nächsten BTW abzunehmen und beide bleiben unter 5%.

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