Forum: Politik
Fall Maaßen: Baden-Württembergs SPD fordert Seehofers Entlassung
FELIPE TRUEBA/ EPA-EFE /REX/ Shutterstock

Ist das die Lösung im Maaßen-Streit? Erst forderte die Bayern-SPD die Entlassung von Horst Seehofer, nun die Schwaben. Auch die NRW-SPD kritisiert nach SPIEGEL-Informationen "rechtspopulistische Eskapaden des Bundesinnenministers".

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slider 22.09.2018, 13:46
10. ???

Und was soll das sein, was in einer Demokratie nicht sein darf? Sicher man kann so einen Spruch einfach hinrotzen, aber es ist inhaltlich nicht hilfreich.

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ein Deutscher im Ausland 22.09.2018, 13:48
11. Na logisch, selbst als SPD nichts gebacken bekommen aber

Wenn ich dann von einer anderen Partei alle rausschmeißen kann, dann könnte es wieder was werden mit der SPD....

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muekno 22.09.2018, 13:48
12. Die BaWü SPD soll erst mal ganz ruhig sein

im Ländle nix zu melden aber in Bund das Maul groß aufreissen. Eingebrockt hat sich das die Bundes SPD und ganz vorn dran Frau Nahles ganz allein.

Herr Seehofer ist einer der wenigen Politiker der für sein Land uns seine politische Überzeugung eintritt, während es der SPD und deren Personal nur um Posten, Pöstchen und möglich viel Salär ausden Steuersäckel geht.

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salomohn 22.09.2018, 13:49
13. Ohne Seehofer geht es besser

Seehofer ist unerträglich. Offenbar hat er (altersbedingt?) die Kontrolle verloren. Ohne ihn wird die CSU auch in Bayern wieder glaubwürdiger.

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frank2013 22.09.2018, 13:50
14. Das Thema wird maßlos aufgebauscht

Die SPD soll mal erklären, wie man einen Minister und Noch-Parteivorsitzenden aus einer Koalition rausschmeißen kann, ohne diese zu gefährden. Die Hilflosigkeit der SPD und die Ungeschicklichkeit im Umgang mit der Affäre ist erschreckend. Seit Jahren hat sich die SPD von ihrer Kernklientel entfernt und will ausgerechnet den Mann entfernen, der genau den wunden Poltik ihrer eignen Politik aus welchen Motiven auch immer deutlich angesprochen hat. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es um die Deutungshoheit in der Migrationspolitik geht. Das ewige Unter-dem-Deckel-Halten wird am Ende den ausgreifenden Migrationsbefürwortern auf die Füße fallen, weil die Geschichte lehrt, dass in Deutschland, wo das Wahlvolk unendlich geduldig ist, irgendwann die Reaktionen um so heftiger ausfallen werden.

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kuac 22.09.2018, 13:51
15.

Wohin soll denn der Seehofer gehen? Söder will ihn in München nicht haben. Seehofer hatte Söder charakterschwach genannt.

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blumenstrauss 22.09.2018, 13:51
16. Überfällige...

... Eskalation für die SPD.

Die Sozen haben doch längst den Punkt erreicht, an dem ein Verbleib in der Groko mehr schadet als nutzt. Die Situation sollte man als wiedergewonnene Freiheit begreifen und als nächstes die Dieselaffäre mit der Nachrüstung auf den Tisch legen. Am besten direkt jetzt vor den beiden Landtagswahlen.

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cosmos 22.09.2018, 13:52
17. verzweifelte SPD

Wie verzweifelt und verlogen die SPD ist, zeigen diese Reaktionen.
Z.B. der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci forderte die Entlassung Seehofers. "Es geht nicht um Herrn Maaßen."
Auch Frau Nahles ging es nicht um Maaßen. Sie wollten Seehofer angreifen.
Man sein Festhalten an Maaßen ja kritisieren. Aber der Dienstherr ist nun mal Seehofer und nicht die SPD.
Mischt Seehofer sich bei Personalien in SPD-Ministerien ein ?
Es ist doch die SPD, die hier die Koaltion lähmt. Zuerst fordern sie Seehofer zum Handeln auf, dann akzeptiert Nahles eine Lösung, dann mault die SPD ( die SPD steht also nicht hinter ihrer Vorsitzenden ), jetzt fordert die SPD eine erneute Verhandlung, Seehofer gibt sein OK, und die SPD ist immer noch nicht zufrieden und zeigt jetzt offen die wahren Absichten, nämlich den Abschuss von Seehofer.

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trex#1 22.09.2018, 13:53
18.

Durchaus möglich, dass bald alle SPD-Minister ihre Entlassungsurkunde von Steinmeier erhalten und in ihre Ministerien die neuen Minister von Grünen und FDP einziehen.

Der SPD muss mal jemand sagen, dass niemand sie braucht, da überschätzen sich einige gewaltig

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alexander.baykara 22.09.2018, 13:53
19. Seehofer rechtspopulistisch?

Liebe SPD,
eine Unverschämtheit einem Bundesminister und früheren Ministerpräsidenten so etwas vorzuwerfen.
Die Bürger wollen Politiker, die ihre Meinung sagen und für die hier schon länger lebenden Politik machen.
Die ehemalige Volkspartei hat nun endgültig gezeigt, dass sie nicht mehr tragbar ist.

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