Forum: Politik
Fauxpas einer US-Diplomatin: "Fuck the EU"
REUTERS

Obamas wichtigste Europaberaterin sollte den Amerikafrust der Europäer mildern, stattdessen heizt sie ihn offenbar eher neu an. In einem YouTube-Video scheint sie die Europäische Union hörbar grob zu beleidigen.

Seite 3 von 26
reever_de 06.02.2014, 21:13
20. Richtig ...

Zitat von taglöhner
Als ursprünglicher Obama-Fan muss ich feststellen, dass ich seine Europapolitik recht krude finde. Wie oft wünschte ich mir schon Bill Clinton zurück.
Ehrlich gesagt, genauso geht es mir auch; von der ursprünglichen Begeisterung ist rein gar nichts bei mir übrig gebleiben.

Bei mir herrscht momentan eine klare Ablehnung der amerikanischen (Aussen)Politik und ihrer Repräsentanen vor. Allerdings muss ich sogar sagen, selbst die beiden Herren Bush waren auf ihre Art "ehrlicher", bei denen wusste man wenigstens woran man war ... Obama ist völlig undurchsichtig, redet viel, macht wenig, konzentriert sich auf ihm wichtige Themen und vernachlässigt alles andere oder wird in diesen abgebremst.

Die zweite Amtszeit für ihn hat er nicht verdient und er wird vielleicht wegen seiner netten Frau und Familie in die US-Geschichte eingehen, aber bestimmt nicht für seine Leistungen für die US-Gesellschaft.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lkm67 06.02.2014, 21:15
21.

Zitat von mimas101
so lange die US-Diplomatin nur die brüsseler Marktkoordinierungsbehörde meint und nicht Deutschland selbst anspricht ist das eher nur eine Randnotiz. Mit der EWG-Verwaltung ist sowieso kein Staat zu machen und diese Engländerin mit ihrem völlig überteuertem Reisetroß war wer gleich noch mal?
Das mag ihre Meinung sein, für mich isst die existierende EU ein Teil des Weges den Europa geht.
Wir sind keinesfalls am Ende des Weges angekommen und wenn ich mir mal so die europäische Geschichte anschaue, dann bin ich doch eher verwundert wie weit Europa bis hierher schon gekommen ist.
Alle Kritik mag stimmen und vieles gilt es zu optimieren allerdings wird es niemals allen gleichermaßen passen, damit muß jede Familie mit nur 3 oder 4 Personen lernen umzugehen, wie also bitte soll es sein mit vielen Millionen Menschen die verschiedene Sprachen reden und unter vollkommen verschiedenen Bedingungen aufwachsen, klimatisch, kulturell und auch finanziell.

Daher ist es ein Gebot der Logik nicht immer wieder in die meiner Meinung nach dumme Kerbe der EU Schälte zu hacken, sondern sich endlich einmal als Bestandteil dieses Weges EU zu verstehen.

Zu den beiden US Diplomaten kann ich nur sagen, schämt euch. Es widert mich an wie ihr euch eine Regierung in einem Staate zurechtschustern wollt. Das alles geht euch nichts an, überlaßt das mal den "Fuckern" von der EU, das ist unsere Aufgabe. Verschwindet ab über den Teich und lasst das mal den kulturellen Teil der Menschheit erledigen, das ist bessser - auch wenn es lange dauert!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Ernst August 06.02.2014, 21:15
22.

Zitat von taglöhner
Als ursprünglicher Obama-Fan muss ich feststellen, dass ich seine Europapolitik recht krude finde. Wie oft wünschte ich mir schon Bill Clinton zurück.
Die USA hatten und haben kein Interesse an einem starken und einigen Europa denn es kann für die USA nur eine Macht geben:

Die USA!

Das ist logisch und nicht diskutierbar!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nuci 06.02.2014, 21:17
23.

>>Die dunkelhaarige Tochter eines Medizinprofessors...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
verstehe 06.02.2014, 21:17
24. aha?

präsident joe biden?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ChakaChaka 06.02.2014, 21:18
25. Recht hat sie ....

ich habe mir den Mitschnitt auf Youtube angehört und muss sagen, die Amis sind in diesem Fall vernünftig, pragmatisch, haben eine völlig richtige Einschätzung der Lage und was die Persönlichkeit und das politische Format Klitschko's betrifft. Und ja, es stimmt doch: die EU protegiert Klitschko in selten dämlicher Weise. Warum soll man das nicht Fuck EU sagen? Die Frau hat recht.

Klitschko ist ein Boxer aus einem Hamburger Boxstall, ein Multimillionär, aber kein Politiker.

Was die EU in der Ukraine veranstalltet ist grosser Bullshit: in schwieriger Zeit hat sie Timotschenko und der Ukraine nicht geholfen. Es gab keine Visumfreiheit für Urkrainer.

Es ist doch logisch, dass sich die Ukrainer schliesslich abgewendet haben, und jetzt soll aussgerechnet der Multimillionär Klitschko die Ukraine retten? Was würde Merkel wohl sagen, wenn sich Erdogan derartig in die deutsche Politik einmischen würde und eine türkische Marionette eine Demo auf der A61 anzetteln liesse, so wie Steinmeier und Konsorten es derzeit tun.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
verstehe 06.02.2014, 21:19
26. aha?

präsident joe biden?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
trienfield 06.02.2014, 21:20
27. Bravo....

Die Amis zeigen Nerven. Seh ich deren Haushaltsproblem, rennen sie so oder so bald " out of petrol and gas" ( hirnmässsig ).

Irgenwie funktioniert deren Maxime " EU Erweiterung - Ziel Schwächung Europa/Euro" nicht immer.

Ladet die Colts, Texas sattelt auf.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nocheinbuerger 06.02.2014, 21:20
28.

Zitat von sysop
Obamas wichtigste Europaberaterin sollte den Amerikafrust der Europäer mildern, stattdessen heizt sie ihn offenbar eher neu an. In einem YouTube-Video scheint sie die Europäische Union hörbar grob zu beleidigen.
Zitat von
Wenig freundliche Worte findet die amerikanische Top-Diplomatin auch für den ukrainischen Oppositionsführer Vitali Klitschko. Sie warnt Botschafter Pyatt vor dem Plan, Klitschko zum stellvertretenden Regierungschef zu ernennen und erwartet eine stärkere Rolle eines anderen Oppositionsführers, Arseni Jatsenjuk. Da Klitschko mit diesem wohl kaum klarkommen werde, solle der Boxheld lieber gar nicht dabei sein. "Ich glaube, er sollte der Regierung nicht angehören. Es ist nicht notwendig, und es ist keine gute Idee", sagt Nuland.
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, daß diese sogenannte ukrainische Opposition nichts weiter als der verlängerte Arm der US-Regierung und Klitschko deren Marionette ist, dann wäre er damit geliefert. Beiden ist die Aufgabe zugedacht, die Ukraine politisch zu destabilisieren und sie aus dem slawischen Verbund mit Rußland herauszubrechen sowie den westlichen Teil der Ukraine der EU einzuverleiben. Alles das mit dem Ziel, die EU/NATO näher an Rußland heranrobben zu lassen und dem russischen Präsidenten vor das Schienbein zu treten, quasi als Retourkutsche für die Vereitelung der amerikanischen Pläne zum Sturz der Assad-Regierung. Damals wurden Obama und die amerikanische Regierung durch Putin vorgeführt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
redbayer 06.02.2014, 21:21
29. Prima

kann man nur zustimmen (nochmal, da sonst nicht redaktionskonform)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 26