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FDP-Chef: Lindner mit 92 Prozent wiedergewählt
DPA

Christian Lindner bleibt Parteichef der FDP. Auf dem Bundesparteitag der Liberalen gaben ihm 92,4 Prozent der Delegierten ihre Stimme. Nach den guten Ergebnissen seiner Partei in Hamburg und Bremen warnte Lindner vor Übermut.

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Fettnäpfchen 15.05.2015, 18:59
1. Lindner = Opportunist ohne liberale Wertvorstellungen

Wie allgemein bekannt, gehört Lindner zu der "Boygroup" der FDP, die weder vom realen Leben noch von liberalen Wertvorstellungen eine Ahnung hat. Er selbst war in der freien Wirtschaft eher erfolglos, hat also somit gar keine Ahnung vom wahren Unternehmertum. Die FDP hat sich zudem nur um die eigene Machterhaltung bemüht als um die Bürger.

Solange die FDP sich personell nicht komplett neu formiert, bleibt sie nach wie vor als Klientel-Partei unwählbar. Das hohle "Geplappere" der FDP-Spitze (mit Ausnahme von Kubicki und Leuthäuser-Schnarrenberg) ist völlig unglaubwürdig.

Deutschland benötigt dringend eine liberale Partei. Leider deckt die FDP diesen politischen Anspruch nicht mehr und schon gar nicht mit Lindner als Parteivorsitzendem. Welch ein Schwachsinn von ihm zu glauben, dass eine Abgrenzung von der AfD bereits ein Indiz für eine liberale Partei sein könnte! :-)))

Für die Bundesrepublik wäre es wünschenswert, dass sich eine neue liberale Partei mit liberalen Werten gründet, aber bitte ohne irgendwelche unglaubwürdigen FDP-Schwätzer.

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hubertrudnick1 15.05.2015, 19:11
2. Fdp

Viele schöne Worte, aber man bleibt was man immer war, diese Partei hat sich nicht gewandelt, nur dass der Pleitemann Lindner nun mehr Haare auf seinem Kopf trägt.

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flo_bargfeld 15.05.2015, 19:11
3. Lindner ist bei der FDP optimal untergebracht, ...

... da kann er nur die Gelder der finanzstarken FDP-Regionalverbände verbrennen statt wie früher öffentliche KfW-Gelder bei der Pleite windiger Internet-Butzen. Btw., eventuell bietet diese Partei ja auch noch Franjo Pooth eine Perspektive – könnte mir vorstellen, dass seine propere Frau zu markanten Stimmengewinnen bei den Brüderles beitragen könnte.

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andrews45 15.05.2015, 19:13
4.

Spätestens wenn der FDP die gutaussehenden blonden Langbeine ausgehen, also nicht die Lindners sondern die der besseren Hälfte der Menschheit, ist sie wieder da wo sie hin gehört. Unter der 5 %-Hürde.
Der wievielte Artikel über die Falschen Demokraten war das heute?

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53er 15.05.2015, 19:22
5. Lindner ?

Kennt den noch jemand ? Ist das der Guido 2.0 ?

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Mister Stone 15.05.2015, 19:32
6. Wer bezahlt eigentlich diese PR?

Schon wieder eine plakative PR Kampagne für diese Splitterpartei. Wer finanziert eigentlich diesen medialen Hype? SPON schafft es tatsächlich, dieser Partei eine Bedeutung zu verschaffen und damit das Wort "frei" einmal mehr zu beleidigen.

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Th. Wohlleben 15.05.2015, 19:39
7. 5 bis 10 Prozent mit wirtschaftlichem Sachverstand reichen aus

Wenn knapp 95 % der Wähler die FDP nicht wählen, verwundert das vielfach unqualifizierte FDP-Bashing im Forum nicht. Viele sind mit der Komplexität in Finanz- und Wirtschaftdingen völlig überfordert und laufen lediglich medialen vorgegebenen Strömungen hinterher.
Es gibt aber einen relativ stabilen Kern der Wählerschaft (ca. 5 bis 10 %), der bei wirtschaftlicher Kompetenz auch weiterhin liberale Positionen vertritt und den Leistungsgedanken schätzt (warum wohl?)
Daher wird die FDP auch weiterhin, allerdings wohl auch weiter mit Schwankungen, in Länder- und Stadtstaatenparlamenten vertreten sein und auch im Bund wird sie bei der nächsten Wahl wieder ins Parlament einziehen. Welche politische Rolle sie dann spielt – warten wir´s mal ab.
So – nun weiter pöbeln…

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53er 15.05.2015, 19:53
8. Haha,

Zitat von Th. Wohlleben
Wenn knapp 95 % der Wähler die FDP nicht wählen, verwundert das vielfach unqualifizierte FDP-Bashing im Forum nicht. Viele sind mit der Komplexität in Finanz- und Wirtschaftdingen völlig überfordert und laufen lediglich medialen vorgegebenen Strömungen hinterher. Es gibt aber einen relativ stabilen Kern der Wählerschaft (ca. 5 bis 10 %), der bei wirtschaftlicher Kompetenz auch weiterhin liberale Positionen vertritt und den Leistungsgedanken schätzt (warum wohl?) Daher wird die FDP auch weiterhin, allerdings wohl auch weiter mit Schwankungen, in Länder- und Stadtstaatenparlamenten vertreten sein und auch im Bund wird sie bei der nächsten Wahl wieder ins Parlament einziehen. Welche politische Rolle sie dann spielt – warten wir´s mal ab. So – nun weiter pöbeln…
der war gut. Wirtschaftliche "Kompetenzkompetenz" bei den FDP- und nur bei den FDP-Wählern. Alle anderen sind halt einfach zu blöd um die FDP als absolute Chance zu begreifen. Mit Ruhm hat sich in wirtschaftlichen Dingen der Lindner schon mal nicht bekleckert. Eher ist er der Mr. Ahnungslos, weil ungeübt. Übrigens: Den Leistungsgedanken schätzen sehr wahrscheinlich auch viele der FDP-Abstinenten, nur verstehen die vielleicht unter Leistung etwas anderes als die FDP-Affinen.

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retterdernation 15.05.2015, 20:05
9. Rein logisch betrachtet...

macht SPON seit Wochen kostenlose PR für eine Partei - die Deutschland - nicht viel zu bieten hat. Oder gibt es irgendein Konzept der FDP, dass dieses Land weiter nach vorne bringen kann. "Der Einzelne muss vom Staat weggebracht werden - um gestärkt alleine klar zu kommen...?" Posaunte
die ach so schick - junge - trendige - Wahlsiegerin der Partei nach der Bremen-Wahl heraus. Jeder der auch nur ein wenig logisch denken kann, wird auf das gleiche Ergebnis kommen, in der Analyse dieser Aussage. Ok - den Grexit fordert der Lindner jetzt ja auch. Wie die AfD. Die mit sehr vielen Plänen eigentlich die Probleme unseres Landes- rein logisch betrachtet - angehen möchte. Den Grexit fordern die AfDler schon seit drei Jahren. Dafür wurde die Partei dann als rechtsradikal erklärt. Die FDP nicht... komisch wie unlogisch doch unser Land sich oft präsentiert - oder???

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