Forum: Politik
FDP-Chef Lindner zu Schulstreiks: "Regeln sind Regeln"
DPA

Würden die Schüler nachmittags demonstrieren, würde er sich ihnen anschließen: FDP-Chef Lindner kritisierte erneut die Klimastreik-Demos - und verteidigte seine Meinung, Klimaschutz sei etwas für Profis.

Seite 18 von 23
Hibiskus 06.04.2019, 22:15
170. Klimaziele sind Klimaziele!

Nicht nur Regeln, sondern Klimaziele müssen auch eingehalten werden!
Übrigens sollten Wahlversprechen auch eingehalten werden!

Beitrag melden
rumans 06.04.2019, 22:15
171. kapiert's endlich: fridaysff ist wie Hungerstreik

Ein Fünftel=1TagBildungszukunft wird geopfert um die volle Zukunft zu erreichen, d.h. um Lindern es klarzumachen, dass es nicht 5Min. sondern 5Sekunden vor Zwölf ist.

Beitrag melden
aliof 06.04.2019, 22:21
172. Alles Recht der Welt

Zitat von guru_meditation
Da sich der deutsche Bundestag nicht an die Pariser Klimaschutzabkommen hält und auch die FDP ganz vorne mit dabei ist, wenn es darum geht Klimaschutz hinten an zu stellen, haben die Schüler wohl alles Recht der Welt für ihre Belange auf die Straße zu gehen. Herr Lindner sollte mal zunächst bei sich selbst anfangen, wenn es um Regeln geht.
.. Profis wurden und werden aktiv gehindert ..
.. auch von Solchen der politischen Parteien ..

.. die Profis weisen seit 50 ( funfzig ) Jahren auf diese Problematik hin , und dabei ist der Wandel des Klimas nur ein Aspekt des Wandels der gesamten Biosphäre ..

Laßt die Kinder und Jugendlichen uns ein Ansporn sein , zunehmend das zu tun , was schon gesicherte Erkenntnis ist! .. und fertig in den Schubladen der Entscheidenden Kräfte im Land liegen.
EIN aktuellea Konkretes Beispiel :: die inzwischen dokumentierte Zusammenarbeit von VW-BMW-MB , CO2- und Spritsparende Technologie zurückzuhalten.

Beitrag melden
wolleh 06.04.2019, 22:22
173. Lindner liegt total daneben.

Lindner hat mehrmals daneben gelangt. Warum merkt er das nicht? Er ist ein Klimaleugner, versteht nichts von Energie. Peinlich ihm zuzuhören. Warum ist er nicht einfach ruhig.
i

Beitrag melden
hitchhiker42 06.04.2019, 22:29
174. @28: Hier spricht der Profi ;-)

Zitat von wolfgangschaefer
[...] Profis (Ingenieure, Naturwissenschaftler) werden nämlich nicht gefragt; sie würden sofort klarstellen, dass z.B. ein Umstieg von Kohle auf Wind und Sonne zur Elektrizitätsgewinnung gar nicht möglich ist, weil es die erforderlichen Speicher nicht gibt und nicht geben wird, weil es sie nicht geben kann. Physik ist Physik ist Physik. [.....]. Mir erschließt sich allerdings auch nicht, wieso die Vorstände von Großfirmen (Autoindustrie) sich mit abstrusen Äußerungen über e-Mobilität bei Merkel einschmeicheln, obwohl sie genau wissen, dass es nicht geht.
Sie haben aber schon bemerkt, dass Elektrolyseure schon seit langem (auch großtechnisch) eingesetzt werden? Das ist weder ein physikalisches noch ein technisches Problem. Die Einführung von Stromspeichern ist vor allem eine politische und finanzielle Fragestellung - wobei der finanzielle Aspekt auch teilweise durch die politischen Rahmenbedingungen entsteht. Trotzdem ist der Wirkungsgrad natürlich gering und wird sich auch nicht ins Unermessliche steigern lassen. Es gibt auf jeden Fall günstigere Lösungen (transnationaler Ausbau der Stromnetze / Supergrid). Aber wenn es 'hart auf hart' käme, könnte man in relativ kurzer Zeit Stromspeicher bauen.
Und was genau an der E-Mobilität unmöglich sein soll, müssen Sie mir unbedingt mal (physikalisch) erklären.

Beitrag melden
Vorzeichen 06.04.2019, 22:29
175. Intelligent!

Zitat von querdenker1234
Namhafte Klimawissenschaftler bestreiten dies. Obwohl sie keine politische oder staatliche Unterstützung erhalten. Sie haben festgestellt, dass die Solaraktivität stark schwankt und logischerweise die Erdtemperatur beeinflusst. Darüber hinaus sind es die OOS Ozeanischen oszillierenden Strömungen des stillen Ozeans, die starken Einfluss auf das Klima haben.
Das sind dieselben namhaften Wissenschaftler, auf die sich auch namhafte Politiker wie die Frau von Strolch berufen - und dann die Sonne verklagen wollen. Lustig.
Allein: Das Phänomen, das Sie beschreiben, schwankt in einem ganz anderen Rhythmus als das Weltklima. Und dass Experten wie Sie nicht wahrhaben wollen, dass man einen längeren Zeitraum betrachten muss als es die von Ihnen favorisierte Leugnerpartei tut, spricht ebenfalls Bände.
Geben Sie es doch endlich auf. Die Wahrheit kann man auch durch Biegen und Brechen nicht verdrehen.
Wie sagte das einer der namhaften Politiker Ihrer Lieblingspartei so schön: Ich leben in Sachsen. An der Vermüllung der Ozeane kann ich gar nicht Schuld sein.
;-) Anderes Thema, schon klar. Aber so intelligent wie Ihre Begründung.

Beitrag melden
Erythronium2 06.04.2019, 22:31
176.

Was die Haltung Herrn Lindners zu den Freitagsprotesten betrifft, so ist er für mich die kaum hörbare Stimme der Vernunft, die gegen einen großen Chor von Greta-Fans anzureden versucht, welchen so etwas Banales wie die Schulpflicht offensichtlich egal ist, wenn es um Klimaschutzdemos geht. Der Rest ist natürlich ein Witz. Expotorientierte deutsche Autohersteller können nicht unabhängig von dem schalten und walten, was im Ausland passiert. Und freiwillig hat im Umweltschutz bisher kaum etwas funktioniert. Ob die Elektromobilität der Weisheit letzter Schluss ist, das wage ich auch zu bezweifeln, aber da sollte Herr Lindner beispielsweise mal in die EU. schauen, wo das Europa-Parlament gerade Maßnahmen befürwortet hat, die ohne starke Steigerung des Verkaufs von Elektroautos kaum zu stemmen sind.

Beitrag melden
Trollflüsterer 06.04.2019, 22:42
177.

Man sollte diesem Schauspieler der einen Politiker spielt, gerne auch mal in schwarz/weiß, gar nicht mehr zuhören bzw. abschalten.

Beitrag melden
dborrmann 06.04.2019, 22:45
178. Wer sich stets an die Regeln hält,

wird mit Pech so wie Herr Lindner. Der ist ja wohl ganz gut anzuschauen. Aber er hat kein Verhältnis zum Klimawandel und zu den FFF-Leuten. Schade aber auch. Das hat er doch gar nicht nötig.

Beitrag melden
hitchhiker42 06.04.2019, 22:50
179.

Zitat von querdenker1234
... menschgemacht ist??? Namhafte Klimawissenschaftler bestreiten dies. Obwohl sie keine politische oder staatliche Unterstützung erhalten.
...ja, ungefähr 2% bestreiten das. Nicht unbedingt die Namhaften - aber immerhin.
Stellen Sie sich vor, Sie wären blind und könnten nicht selbst beurteilen, ob die Fußgängerampel rot oder grün ist. Von 100 befragten Personen sagen 98 'rot' und zwei sagen 'grün'. Würden Sie da über die Straße gehen?

Beitrag melden
Seite 18 von 23
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!