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FDP-Parteitag: Auf der Suche nach Anschluss
Hayoung Jeon/EPA-EFE/REX

Die Umfrageerfolge der Grünen schmerzen: Auf ihrem Parteitag wollte die FDP ihr Profil in Sachen Klimaschutz und Frauenförderung schärfen. Doch ihre Antworten blieben unentschieden.

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dgs 28.04.2019, 20:07
30. Ellbogen und Selbstsucht macht reich

Zitat von rohinho
dass die FDP bundesweit irgendwo zwischen 7 und 10% liegt, bei den SPON- Foristen aber bei o% ( bis hierhin). Die FDP Aktivisten und Wähler die ich kenne sind eher überdurchschnittlich gebildet und mit ebensolchem Einkommen ausgestattet.
Eben darum geht es, die FPD will die Reichen (oder die mit den härtesten Ellbogen) unterstützen. Die finden sich weniger bei Spiegel. Mit Intelligenz hat das nicht viel zu tun, die zeigt sich eher darin, zu wissen dass man die Null nicht mit einem kleine o schreibt, wie in der Mitte des letzten Jahrhunderts.

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Neandiausdemtal 28.04.2019, 20:19
31. Das mag so sein.

Zitat von rohinho
dass die FDP bundesweit irgendwo zwischen 7 und 10% liegt, bei den SPON- Foristen aber bei o% ( bis hierhin). Die FDP Aktivisten und Wähler die ich kenne sind eher überdurchschnittlich gebildet und mit ebensolchem Einkommen ausgestattet.
Wer aber gebildet ist und die Marktradikalen trotzdem gut findet, ist sozial unterentwickelt und/oder hat arge Schwächen beim Charakter.

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RuprechtNikolaus 28.04.2019, 20:26
32. F.D.P.: Partei des Größenwahn

Sollte Herr Lindner und die F.D.P. nunmehr irrtümlich glauben, dass demnächst jemand in China die F.D.P. "wählen" könnte? - Oder, was soll der Chinesische Schriftzug auf dem Parteitag?

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mirage122 28.04.2019, 20:30
33. Neid auf die Grünen?

Kann es nicht auch sein, Herr Lindner, dass die Grünen sehr nah am Menschen sind, verständlich denken und reden und sich fernab von diesem abgehobenen "Profi-Gehabe" präsentieren? Und Ihre ständigen Forderungen nach Leistung sollten Sie zukünftig ganz einfach lassen, weil Ihre Vita diesbezüglich nicht gerade ein Vorbild ist.

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nordstadtchris 28.04.2019, 20:45
34. Um dir FDP muss man sich keine Sorgen mehr

machen, das ist schon klar. Aber vielleicht um das Land als Solidargemeinschaft? Natürlich ist es legitim, eine Partei zu wählen, die (nur) die eigenen Interessen vertritt. Aber Kants Kategorischer Imperativ, Jahrhunderte der Aufklärung und sogar die "Soziale Marktwirtschaft" zeigen doch recht deutlich, dass grosse Teile der Menschheit viel weiter sind als die Wähler einer "Digitalisierung first - Bedenken second" Klientel-Partei, die weder Visionen noch ernstznehmende Konzepte für eine andere Zukunft als die des Portemonnaies einiger Weniger vorzuweisen hat... :)

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syracusa 28.04.2019, 20:51
35. Lindner verwechselt Freiheit mit dem Recht des Stärkeren

Mit der Verengung des Begriffs des Liberalismus ausschließlich auf wirtschaftliche Aspekte outet sich die FDP heute als eine Partei, die Freiheit mit dem Recht des Stärkeren verwechselt, und die damit die zentralen Werte der Aufklärung verrät. Der soziale und bürgerrechtliche Liberalismus ist heute bei den Grünen zuhause.

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tatsache2011 28.04.2019, 21:01
36. PV weltweit

Zitat von KR-Spiegel
... Weltweit einmalig pflastern wir unsere Dächer hochsubventioniert mit PV-Zellen zu, obwohl eigentlich Sonnenhäuser und Brennstoffzellenheizung benötigt würden. ... 'Liberale Klimapolitik' würde die Dogmen wirrer Ökos durch eine Spielwiese des Neues ersetzen, so wie es andere Länder auch machen.
PV wird weltweit zur Stromerzeugung eingesetzt.
Deutschland liegt auf dem 3. Platz hinter China und USA.
Welche Kraftwerke sollen denn gebaut werden anstelle PV- und Windanlagen?

Der Bürger kann teilweise den Strom selbst herstellen statt ihn teuer bei den EVUs zu kaufen.
Diese Freiheit hat ein Grüner und einer von der CSU für die Bürger gegen RWE und Co. durchgesetzt.

Sonnenhäuser und Brennstoffzellenheizungen sind sehr teuer.
'Liberale Klimapolitik' würde durch eine Spielwiese das Neue nicht bezahlbar machen.

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geri&freki 28.04.2019, 21:06
37. Künstliche Intelligenz

Zitat von labuday
machen, das ist die natürliche Partei der Zukunft, nämlich der Digitalisierung. Nicht wegen der Technik, sondern wegen des Status der Digitalisierer - allesamt Selbständige und Freiberufler, die sich weder von Arbeitgebern noch Gewerkschaften was sagen lassen. Es gibt schon einige 100.000e und es weden täglich mehr, die in Netzwerken arbeiten - ohne Millionen Leistungsbezieher ohne Gegenleistung allimentieren zu müssen. Im Netz gibt es keinen Ort noch Tarifverträge und der fleissigste verdient am meisten. Wie gesagt, um das FDP- Klientel und um die FDP muss man sich nicht mehr sorgen und dass man diesen Riesenpopanz um Klima und Umwelt nicht mitmacht, ist ein weiteres Plus. Mit dieser Verarsche haben die Grünen und die Gretas übegzogen - da zieht keiner mehr mit. Und noch eins: die Digitalisierung und KI sind längst unterwegs. Bestellt schon mal Körbchen zum Geldsammeln.
Aha - Künstliche Intelligenz wird dereinst an die Stelle der FDP treten und diese voll und ganz ersetzen? Fragt sich nur, was diese Polit-Roboter des Typs Linder 3.0 dann noch mit der heutigen FDP gemein haben? Vielleicht eine kalte Automaten-Denke aus Nullen, Einsen und Algorithmen - ohne jegliche Empathie?

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Hörbört 28.04.2019, 21:14
38. Kalter Kaffee in neuen Tassen

Pfiffige Leser haben es bemerkt: Die Überschrift recycelt einen abgedroschenen Spruch. Damit passt sie wunderbar zur FDP, denn die hat auch nichts Neues zu bieten. Ihren Wiedereinzug in den Bundestag verdankt sie einem Verbalakrobaten, der eben das (und nur das) beherrscht: Alten Wein in neuen Schläuchen zu kredenzen.

Ein schales Gesöff, wenn man mich fragt.

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PaulG 28.04.2019, 21:15
39. Mit der FDP meldet sich endlich die Mitte der Gesellschaft

Der Weg hin zu einer vernünftigen Klimapolitik bedeutet nicht nur reine E-Fahrzeuge sondern zu einem Wettbewerb der besten Technologien. Reine Akku-Fahrzeuge dind schwer und Erzeugen mehr Mikropartikel durch Reifenabrieb. Und was sptivht gegen die Nutzung von Methan in Kombination mit dem Akku.
Gegen Enteignung, denn mit Enteignung wird kein zusätzlicher Wohnraum geschaffen.
Kein Postengeschacher, nur um entgegen eigenen Vorstellungen in der Regierung zu sitzen (siehe Jamaikaverhandlungen). Was natürlich die Grünen besonders schmerzt.
Und auch für eine Reduzierung der Steuerlast der Bürger steht die FDP.
Nur sind solche Dinge wohl nicht medienwirksam. Lieber hält man es mit Schülerprotesten obwohl doch gerade die Fürsprecher für die aktuelle Umweltmisere mit verantwortlich sind.

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