Forum: Politik
Finanzierte Anzeigenkampagne: Wulff-Verleger verteidigt Geldspritze durch Maschmeyer

Der Unternehmer Carsten Maschmeyer hat Anzeigenkosten für ein Wulff-Buch übernommen, es geht um gut 40.000 Euro aus eigener Tasche. Die VIP-Geldspritze*könnte*den Bundespräsidenten weiter unter Druck bringen. Sein*Verleger verteidigt Wulff gegenüber SPIEGEL ONLINE.

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stanzer 20.12.2011, 13:55
1. Nur noch lächerlich

Zitat von sysop
Der Unternehmer Carsten Maschmeyer hat Anzeigenkosten für ein Wulff-Buch übernommen, es geht um gut 40.000 Euro aus eigener Tasche. Die VIP-Geldspritze*könnte*den Bundespräsidenten weiter unter Druck bringen. Sein*Verleger verteidigt Wulff gegenüber SPIEGEL ONLINE.
Das Volk hat den Bundespräsidenten nicht gewählt. Die Mehrheit des Volkes ist der Ansicht er soll im Amt bleiben! Bei der Wahl hatte das Volk keine Wahl. Und der MP nimmt Geld und Vorteile von Freunden.
Was ist das für ein Land.

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totalmayhem 20.12.2011, 13:57
2.

Zitat von sysop
In dem Interview-Buch mit dem Titel beschreibt der heutige Bundespräsident sein privates und politisches Leben.
Der Lacher des Tages! Danke, SPON.
Also, der Maschmeyer verdient and Wulff's Buch (Vermarktungsbeteiligung) und ueberall heisst es, es floessen keine Gegenleistungen in diesen rein "privaten Fruendschaften".
Wann hoert diese Verarsche endlich auf? Wulff is ganz oben auf der Filzleiter, da beisst die Maus keinen Faden ab.

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marcobb 20.12.2011, 13:58
3. buntes Treiben

in der bunten Republik Deutschland herrscht wieder buntes Treiben.
Wie wäre es mit einem Bambi für Hr. M., wegen besonderer Verdienste um die buntesdeutsche Politik? Die Laudatio könnte dann Wulff halten.
Prosit, und weiter so.

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KT712 20.12.2011, 13:59
4. .

Zitat von sysop
Der Unternehmer Carsten Maschmeyer hat Anzeigenkosten für ein Wulff-Buch übernommen, es geht um gut 40.000 Euro aus eigener Tasche. Die VIP-Geldspritze*könnte*den Bundespräsidenten weiter unter Druck bringen. Sein*Verleger verteidigt Wulff gegenüber SPIEGEL ONLINE.
Wenn Wulff noch nicht mal ein Honorar für das Buch bekommen hat, ist das ganze doch ziemlich irrelevant. Jetzt warte ich nur noch darauf, dass jemand herausfindet, dass Wulff als 18-jähriger mal in der Bahn nicht für eine Oma aufgestanden ist...
Natürlich ist Wulff als Bundespräsident schwach. Kredite sollte er sich lieber bei der Bank besorgen und seine Nähe zu den Reichen und Schönen lächerlich. Aber was die Medien daraus machen noch lächerlicher und vor allem nervend.

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peddersen 20.12.2011, 14:00
5.

...klingt sicher irgendwie weltfremd, aber ich wünschte mir Politiker, die einfach das machen, was andere Leute eben auch machen (müssen) : nämlich ihren Sch**ss selber zahlen - ob Urlaub, Reise, Hausbau.

Dann wüßten sie zumindest, was ihre Verteuerungen und erlassene Gesetze für genaue Auswirkungen haben. Ins Schlingern kämen sie dann trotzdem nicht - wegen ihrem Salär - aber sie wüßten zumindest mal, was Sache ist.

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marcobb 20.12.2011, 14:00
6. Re

Zitat von stanzer
Was ist das für ein Land.
Eines, das geistig-moralisch schon länger schwer angeschlagen ist. Der Fisch stinkt vom Kopf her.

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Sapientia 20.12.2011, 14:03
7. Zeugnis der Armseligkeit des Bundespräsidenten

Zitat von sysop
Der Unternehmer Carsten Maschmeyer hat Anzeigenkosten für ein Wulff-Buch übernommen, es geht um gut 40.000 Euro aus eigener Tasche. Die VIP-Geldspritze*könnte*den Bundespräsidenten weiter unter Druck bringen. Sein*Verleger verteidigt Wulff gegenüber SPIEGEL ONLINE.
Er selbst sieht aus, als sei er als Schüler kleben geblieben und seine Freunde wollen ihn da noch irgendwie raushauen.

Der blassen Figur: Wulff werden wir künftig zu verdanken haben, daß Bundespräsidenten wie Weicheier auftreten können und auch so behandelt werden dürfen.

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mimas101 20.12.2011, 14:04
8. Nun Ja

rechtlich mag es da vielleicht nichts zu beanstanden geben aber moralisch ist das doch schon eher bedenklich.

Wie der Zufall so will haben einige recht wohlhabende Duz-Freunde von Herrn Wulff in ihre privaten Schatullen genau während des Wahlkampfs gegriffen und ein Buch in die Chats gehievt oder es ermöglicht das es verschenkt werden konnte.
Wenn auch keine Gelder geflossen sind so hat bestimmt das Büchlein Wulff die eine oder andere Wählerstimme zusätzlich beschert und ich gehe mal davon aus das Herr Wulff davon durchaus Kenntnis haben mußte.

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sveng1988 20.12.2011, 14:05
9.

Sehr interessant. Herr Maschmeyer hat die Kosten privat übernommen und nicht von der Steuer abgesetzt.

Dann handelt es sich ja wohl eindeutig um eine Schenkung an Herrn Wulff. Wurde diese dann erklärt und versteuert? (Schenkungsteuer9

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