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Finnland nach der Attacke: "Wir sind nicht länger eine Insel"
MARKKU OJALA/ EPA/ REX/ Shutterstock

Der islamistische Terror hatte Finnland verschont - bis zum Freitag. Da stach ein junger Marokkaner in Turku auf zehn Menschen ein. Zwei Männer stellten sich dem Angreifer in den Weg.

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Europa! 19.08.2017, 20:55
1. Tut endlich was!

"Asylbewerber aus Marokko" - angesichts der gehäuften islamistischen Terrorakte durch Marokkaner seit dem Mord an Theo Van Gogh (2004) sollte eine Einreisesperre und die sofortige Festsetzung und geheimdienstliche und polizeiliche Überprüfung aller illegal eingereisten Marokkaner erwogen werden. Die Chancen, als Asylbewerber anerkannt zu werden, sind für Marokkaner ohnehin sehr gering, während bis zu 40 % aller terroristischen Anschläge von Tätern mit marokkanischen Wurzeln ausgeführt werden. Die Einbürgerung von Marokkanern in EU-Staaten sollte bis auf weiteres ausgesetzt werden.

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iconoclasm 19.08.2017, 20:56
2.

In Surgut, Sibirien gab es heute einen vergleichbaren Anschlag.

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Ostseeland 19.08.2017, 20:56
3. Es gibt kein entkommen!

"Trotzdem dachten wir, dass es nicht passieren würde. Dass wir weit genug weg seien." Wann erkennen die Bürger der EU endlich, dass sie alle Ziele sind. Die Jagdscheine sind ausgestellt und wer die Beute ist steht fest. Ja es ist traurig und erschütternd wenn religiösverblendete Irre andere Menschen abschlachten wie Vieh. Eine Mutter mit Baby anzugreifen ist die letzte Stufe der menschlichen Fehlentwicklung. Meinetwegen kann Spon meine Meinung zensieren aber für mich sind das keine zivilisierte Menschen sondern Barbaren frei einer soziologischen Erziehung, ohne Unrechtsbewußtsein, ohne Empathie, ohne Wissen über die Regeln der Zivilisation. Integration? Ich gebs auf die müssen dahin wo sie herkommen und es sollte uns jedes Mittel recht sein das auch durchzuziehen damit nicht auch bei uns bald wieder Opfer von unserer Regierung "betrauert" werden müssen.

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lupenreinerdemokrat 19.08.2017, 21:04
4.

"Und so versucht Finnland nun, sich nicht weiter vereinnahmen zu lassen vom Hass auf Einwanderer. "

Wird sich bei Teilen der Bevölkerung nicht vermeiden lassen, solange sich Teile der Einwanderer vom Hass auf die Einheimischen vereinnahmen lassen. Ob dieser Hass durch den IS als Strippenzieher kommt, oder ob er dadurch zustande kommt, dass der Frust wegen Perspektivlosigkeit sich in Hass verwandelt ist erst einmal sekundär.
Tatsache ist erst einmal, dass die Zeiten bald zuende gehen werden, in denen sich die Bevölkerung Europas tatenlos massakrieren lässt und von den Aufrufen zu Liebe und Toleranz bald die Schnauze gestrichen voll haben.
Entweder die gewählten Volksvertreter lassen bald erkennen, dass sie gewillt sind, etwas gegen die sich immer stärker ausbreitende Gefahr des islamistischen Terrors zu unternehmen - wie zum Beispiel rigorose Abschiebung von "Gefährdern" und bereits Vorbestraften, oder die Bürger werden nicht umhin kommen, ihre Sicherheit selbst in die Hand zu nehmen.

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zzipfel 19.08.2017, 21:11
5. Langsam ists Zeit gegen die irre Religion des Islam etwas

zu unternehmen. Wenn diese Religion in einigen Interpretationen anrät, Leute die nicht einer bekloppten Religion anhängen, zu ermorden, dann ists höchste Zeit diese Religionen einzudämmen und zu verbieten. Das Recht der Religionsausübung ist nicht höherzustellen als das Recht auf unversehrtes Leben. Ich habe keine Religion und werde mir nicht von irgendwelchen bärtigen Hinterwäldlern irgedwelchen islamischen Hokuspokus aufzwängen lassen.

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uban1 19.08.2017, 21:14
6.

Zitat von Europa!
"Asylbewerber aus Marokko" - angesichts der gehäuften islamistischen Terrorakte durch Marokkaner seit dem Mord an Theo Van Gogh (2004) sollte eine Einreisesperre und die sofortige Festsetzung und geheimdienstliche und polizeiliche Überprüfung aller illegal eingereisten Marokkaner erwogen werden. Die Chancen, als Asylbewerber anerkannt zu werden, sind für Marokkaner ohnehin sehr gering, während bis zu 40 % aller terroristischen Anschläge von Tätern mit marokkanischen Wurzeln ausgeführt werden. Die Einbürgerung von Marokkanern in EU-Staaten sollte bis auf weiteres ausgesetzt werden.
Das ist diskriminierend, die Verfehlung einzelner Individuen auf ein ganzes Land zu verallgemeinern. Ich bin froh dass in Europa der Rechtsstaat gilt, due Würde des Menschen steht einer dumpfen rechten Vorverurteilung entgegen. Die Marokkaner sind nicht besser oder schlechter als jede andere Nation auch und wir sollten jeden Menschen individuell beurteilen, auch wenn es momentan eine Häufung von Messerangriffen gibt. Wir sollten das aushalten, so we der Terror der RAF, IRA, ETA usw erfolgreich ausgehalten wurde.

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frankfurtbeat 19.08.2017, 21:14
7. das ist doch ...

das mit Attentaten ist doch absehbar gewesen denn die Strategie wurden von den kranken Geistern des IS schon vor Monaten kommuniziert. Auch wenn es viele Unschuldige trifft - diese Religion ist eine Ideologie und Europa braucht nicht mehr davon!

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okav 19.08.2017, 21:26
8. Was ist das für eine Religion, die diese Menschen hervorbringt?

Es wird nichts nützen um dem Islam herumzureden, man muss sich mit den geistigen Quellen, Inhalten und Verkündern auseinandersetzen, die diesen Terror hervorbringen.

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kommentarix 19.08.2017, 21:30
9. Wahlprogramme

Ich möchte gerne wissen, und zwar von Frau Merkel ebenso wie von Herrn Schulz: was werdet ihr nach der Wahl tun? Was habt ihr konkret vor, um die Bevölkerung besser vor solchen Attentaten zu schützen??
Wann endlich werdet ihr ernsthafte Anstrengungen unternehmen, dass wir zumindest die viele Gefährder loswerden? Was habt ihr vor mit den afrikanischen Staaten, die ihre Bürger einfach nicht zurück nehmen oder diesen Vorgang ewig verschleppen? Einfach weiter zuschauen, Schultern zucken, ist halt nichts zu machen? Wann wird man die Sorge um die eigene Bevölkerung wieder so ernst nehmen, dass man ausländische Straftäter konsequent abschiebt ?
Es reicht nicht mehr, nach jedem Anschlag dieselben Phrasen zu schwingen, dass es halt keinen absoluten Schutz vor Terror gibt, dass wir zu allererst darauf achten müssen, eine offene Gesellschaft zu bleiben etc. Nein, absoluten Schutz gibt es nicht - aber man könnte sehr wohl den Schutz verbessern! Und ja, eine offene Gesellschaft ist erstrebenswert - aber nicht um den Preis von Anschlägen und Toten.Für die Toten und ihre Familien ist gar nichts mehr offen!
Frau Merkel, Herr Schulz, Herr Lindner, Herr Özdemir: wir wollen es wissen, und zwar vor der Wahl: was werdet ihr tun???

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