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Fiskalklippe: Etat-Streit in den USA spitzt sich dramatisch zu
AP

In den USA läuft den Unterhändlern im Haushaltsstreit die Zeit davon. Die Republikaner weigern sich, Steuererhöhungen für Superreiche mitzutragen, und fügten ihrem Sprecher im Repräsentantenhaus eine schwere Niederlage zu. Präsident Obama braucht dringend eine Lösung - es bleiben noch elf Tage.

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herbert_schwakowiak 21.12.2012, 12:40
1. Apokalypse

Vielleicht werden künftige Historiker diesen Tag als den Anfang des Untergangs der Welt(wirtschaft) bezeichnen.

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reznikoff2 21.12.2012, 12:40
2. So steht es nun

Zitat von sysop
In den USA läuft den Unterhändlern im Haushaltsstreit die Zeit davon. Die Republikaner weigern sich, Steuererhöhungen für Superreiche mitzutragen, und fügten ihrem Sprecher im Repräsentantenhaus eine schwere Niederlage zu. Präsident Obama braucht dringend eine Lösung - es bleiben noch elf Tage.
Der Sozialismus hat ja nie was getaugt. Aber, wie sich jetzt zeigt, der Kapitalismus auch nicht. Die Amerikaner können nicht mehr rechnen. Die Europäer auch nicht. Die haben sogar verlernt, wie man Kinder kriegt.

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washingtonsstamp 21.12.2012, 12:47
3. Mr Obama

setzen Sie dieser Farce ein Ende. Entledigen Sie sich des bremsenden parlamentarischen Balasts! Ich persönlich kann mir übrigens gar keinen anderen Präsidenten mehr vorstellen. Bitte, schaffen Sie die Zwei-Parteien-Diktatur ab und ändern Sie die Legislative. Und wenn Sie schon dabei sind, vergessen Sie nicht die Waffennarren. Immerhin beschreien diese Hinterwäldler schon lange die "Fema-Lager", Carpe diem!

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egalo77 21.12.2012, 12:48
4. wieder mal ein schönes Beispiel dafür,

dass Parteien tendenziell mehr Energie für interne Streitigkeiten und sinnlose Machtkämpfe verbrauchen, als irgendetwas im Sinne der Gesellschaft zu bewegen. Man kann sicher über das Für und Wieder der einen oder anderen Meinung streiten. Dafür braucht man aber weder Parteien, noch geht es darum in dieser Auseinandersetzung. Genauso wenig wie es in den hiesigen Parteien auch nur ansatzweise darum geht im Sinne der Bevölkerung zu handeln. Wenigstens ab dem Zeitpunkt, wenn sie sich zu den etablierten zählen dürfen.

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hubertrudnick1 21.12.2012, 12:53
5. Zuspitzung?

Zitat von sysop
In den USA läuft den Unterhändlern im Haushaltsstreit die Zeit davon. Die Republikaner weigern sich, Steuererhöhungen für Superreiche mitzutragen, und fügten ihrem Sprecher im Repräsentantenhaus eine schwere Niederlage zu. Präsident Obama braucht dringend eine Lösung - es bleiben noch elf Tage.
Es ist doch nur der Ausdruck eines ständig wiederkehrenden Machtkampfes zwischen beiden Gruppen, aber keine Angst in letzter Minute einigen sie sich erneut.
Nicht der Präsident braucht dringend ein Erfolg, sondern das gesamte Land muss sich anpassen und dementsprechend Veränderungen einleiten.
HR

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Sikozu 21.12.2012, 12:53
6. Hier...

...beginnt er! Der Weltuntegang. Noch im Laufe dieses Tages werden sich die ersten republikanische regierten Staaten sich von den USA lossagen und ihre Nuklearwaffen auf Washington abfeuern!

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dunnhaupt 21.12.2012, 12:53
7. Obamas Opponenten bleiben uneinig

Obwohl sie die Mehrheit im Repräsentantenhaus halten, brachten die Republikaner nicht genug Stimmen auf, um ihren Gegenentwurf durchzusetzen, weil sie sich nicht einig sind. Mittels des "divide et impera" behält Obama so
die Oberhand, weil die Gegenseite sich nicht einigen kann. An sich spielt es ja keine Rolle, denn der Senat hätte den republikanischen Vorschlag sowieso abgelehnt oder Obama hätte sein Veto benutzt.

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Tottiso 21.12.2012, 12:54
8. Forrest Gump hatte recht:

Die Republikaner haben kein Demokratieverständnis, lediglich den eigenen monetären Vorteil betreffende Interessen, um auf Kosten der Armen zu leben, und wer das nicht akzeptiert, der geht eben mit unter...
das ist keine Freiheit. Das ist keine Demokratie. Das ist ein Verbrechen am eigenen Volk.

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localpatriot 21.12.2012, 12:56
9. Eine Woche ....

Eine Woche ist eine lange Zeit in der Politik, sagte der ehemalige britische Premier Harold Wilson vor geraumer Zeit.

Das hat sich ja auch nicht geaendert und ohne die Feiertage hat man also noch fast eine Woche.

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