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Flüchtlinge auf der Balkan-Route: Juncker lädt zum Krisengipfel
DPA

Auf der Balkanroute herrscht Chaos, die EU-Länder schieben sich gegenseitig die Verantwortung für die Flüchtlinge zu. Nun bittet EU-Kommissionschef Juncker die Regierungschefs zum klärenden Gespräch.

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amb 21.10.2015, 11:00
10. begreift ihr das eigentlich nicht?

es ist kein moralisches problem, es ist keine sache von rechts oder links! es ist schlicht und ergreifend ein mathematisches problem! ES KANN UND WIRD NICHT FUNKTIONIEREN. wenn das jetzt von diversen eliten oder medien geleugnet wird dann fällt mir auch nichts mehr ein. ein gescheiter mann sagte einmal: "horror ist die abwesenheit von vernunft".

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kritischer-spiegelleser 21.10.2015, 11:00
11. Die reden ja nur

und Deutschland wir derweilen weiter mit Flüchtlingen geflutet. Dank Merkel. Das war ihr Alleingang und die EU wird ihr da nicht helfen. Und sie soll sich beim Bürger bedanken der für sie die Kartoffeln (noch) aus dem Feuer holt. Ich kann mir nicht vorstellen, wenn sie das allein mit ihrem Beamtenapparat hätte stemmen müssen.

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pluuto 21.10.2015, 11:03
12. hallo wach

Die Krise ist schon Monate alt, und jetzt wird zum Krisengipfel eingeladen. Respekt. Nur nichts überhasten.

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ekel-alfred 21.10.2015, 11:03
13. EU light?

Zitat:
Neben Merkel nehmen an dem Gipfel in Brüssel die Regierungschefs von Österreich, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Ungarn, Rumänien und Slowenien sowie der Nicht-EU-Staaten Mazedonien und Serbien teil.
Zitat Ende.

Was ist eigentlich mit den anderen Staaten? Haben die sich jetzt endgültig verabschiedet?

Die Quintessenz des Gipfels steht aber eh schon fest. Deutschland wird weiter die Grenzen offen halten und zusätzlich ein paar Milliarden locker machen für die notleidenden Nachbarn. Jede Wette....

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innkeeper3 21.10.2015, 11:03
14. Verursacherprinzip!!

Da Frau Merkel durch ihre in absolutistischer Manier ausgesprochene Einladung an alle Flüchtlinge der Welt alle anderen EU-Regierungen absolut brüskiert hat, werden diese ihr vermutlich jetzt nur die kalte Schulter zeigen, wenn sie um Hilfe in dem von ihr allein verursachten Desaster nachsucht.

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Wilmalein 21.10.2015, 11:05
15. Oha

Junker lädt zum Krisengipfel!! Na dann, alles wird gut.

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happy2010 21.10.2015, 11:06
16.

Juncker:

Alleine der Schaden, den die Steuerpolitik Luxemburgs in der EU im Jahr verursacht würde ausreichen, JEDEM Asylanten ein Jahresgehalt von fast 40.000 Euro zu bezahlen.
JAHR FÜR JAHR


Vielleicht kapieren manche Foristen mit solchen Zahlen, was die eigentlichen Probleme sind.

Nichts ist schlimmer wie Steueroasen, nicht mal die Flüchtlingsflut

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hubertrudnick1 21.10.2015, 11:06
17. Wer ist eingeladen?

Herr Juncker, sie sollten vielleicht auch mal die wahren Beteiligten, die für die Flüchtlingskrise verantwortlichen Politiker einladen, denn wir müssen uns mit den Auswirkungen rumschlagen, aber die Ursachen werden nicht angegangen.
Solange sich Politiker nur um die Machtfrage und Aufteilung der Welt kümmern, solange haben sie kein Interesse für die Menschen, aber das hatte ja in der gesamten Geschichte so und so noch nie einer wiklich, also werden auch sie beim Krisengipfel kaum was erreichen.

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ClausB 21.10.2015, 11:07
18. Jetzt schon... !

Wochen, ja Monate nach Beginn der "Flüchtlingskrise" lädt der Herr Junker zu einem Gipfeltreffen ein. Schauen Sie sich mal die Namen der eingeladenen Länder an !
Wo bleiben Frankreich, Spanien, Italien, die osteuropäischen Länder, GB und Irland und andere. Das Ganze ist ein einziger Witz. Diese Länder werden sich "vornehm" zurückhalten und pfeifen auf europäische Solidarität und werden Merkel (zu recht) im Regen stehen lassen. Wer wird wohl das Desaster in erster Linie ausbaden müssen : Deutschland und die Deutschen. Merkel sei`s gedankt !

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morkymuc 21.10.2015, 11:07
19. Wo sind ...

die ganzen anderen EU Länder, die grossteils bisher wenige oder auch praktisch überhaupt keine Flüchtline (z.B. Grossbritannien) aufgenommen haben?
Juncker wie immer "bogus", ich war einmal ein großer Verfechter der EU, die real-existierende EU erscheint wie ein Verein zur Ausnützung Deutschlands.

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