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Flüchtlinge in Sachsen: CDU und AfD fordern Grenzkontrollen
DPA

Die CDU in Sachsen will über das Schengen-Abkommen diskutieren und Grenzkontrollen wieder einführen. So sollen Flüchtlinge an der Einreise gehindert werden. Damit teilt die Regierungspartei eine Forderung der AfD.

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Ghost24 12.08.2015, 11:55
190. Wie bitte ?

Zitat von postmaterialist2011
Bei all diesem kleingeistigen Dünnschiss, den wir konstant aus der Ostzone bezgl. Flüchtlinge, Asyl und "Lügenpresse" vernehmen müssen wünscht man sich manchmal die Grenze zum Osten zurück. Bayern könnt ihr dann auch gleich angliedern, weil was von dort kommt entspricht mehr dem rassistischen Mist der Sachsen, als dem was man von einem aufgeklärten Bundesland im Westen erwarten sollte.
Sie hassen also alle Europäer ? Ihr Kommentar ist das Rassischteste, dass ich je auf Spiegel gelesen habe. Weil Osteuropa sich nicht ausnutzen lässt ? Weil man darauf achtet, dass man Renten zahlen kann ? Wie kann man mit so einem rassischten Kommentar meinen im Recht zu sein? Waren Sie mal in Osteuropa ? Kennen Sie die Zustände ? Ich kenne die Menschen dort und weiss auch warum und vor was sie sich schützen wollen. Und jeder Mensch mit ein bisschen Herz und Verstand ist der gleichen Meinung.

Sie können und wollen anscheinend nicht die Realität sehen und defamieren ganze Völker.

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Ri Chie 12.08.2015, 11:55
191.

warum nur in sachsen? der großteil der "flüchtlinge" kommt über südostbayern bei uns an.

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inx_1 12.08.2015, 11:56
192. Richtig

Richtig so.
Überhaupt wäre es besser die vielen Griechenland Milliarden in einen Einmarsch in die Herkunftsländer der Flüchtlinge zu investieren, dort eine vernünftige Infrastruktur zu schaffen so das die Flüchtlinge gar nicht erst flüchten müssen - was sollen sie auch hier?

Diese ganze Aufnahmekakofonie ist hinten und vorne nicht durchdacht, am Ende hat keiner was davon und deutsche Bürger schon mal gar nicht.

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mesalliance 12.08.2015, 11:56
193.

ja ja, die sachsen-cdu.. knickt ja fortwährend vor den rechtsaußen ein.. wenn man in sachsen als regierung überhaupt schon versucht hätte sich angemessen um die zugewiesenen flüchtlinge zu kümmern, wär's ja vielleicht glaubwürdiger - mit der vorgeschichte wie sie ist stellt sich die sächsische cdu als willfähriger gehilfe und förderer der braunen zündler dar.

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fleischwurstfachvorleger 12.08.2015, 11:56
194. Lieber Hein-Peter

Zitat von heinzpeter0508
zu Grenzkontrollen. Es kann nicht sein, dass die Menschen und Steuerzahler in Deutschland bzw. Europa für das Versagen von Politik und Entwicklungshilfe in Afrika aufkommen. Das Übel muss schnell und entschlossen an der Wurzel gelöst werden, und das ist in Afrika und in Vorderasen. Was da sich abspielt ist eine neue Völkerwanderung nach Europa und wird Europa mittelfristig destabilisieren. Dazu ein Zitat von dem US Philosophen Will Durant über zuviel Freiheit, "As soon as liberty is complete it dies in anarchy!!"
wir Steuerzahler bluten wegen des Versagens deutscher Politiker, die seit 15 Jahren zu diesem Thema schwafeln, aber den Arsch nicht hochbekommen, das Problem vernünftig, menschenwürdig und im Einklang mit verständlichen Gesetzen anzugehen.

Gooegln Sie doch einfach mal "Süßmuth-Kommission" und lesen Sie sich ein.

Das Übel sind Waffen von uns geliefert und Politik, von uns verbrochen.

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jam_butter_problem 12.08.2015, 11:56
195. Sachsen fordert Grenzen - aha...

Zähne bauen und Grenzen wieder hochziehen um den Flüchtlingszustrom zu mindern. Schon ironisch, dass dieser Vorschlag gerade aus Sachsen kommt. Zeugt nicht von nem guten Geschichtsverständniss.

Aber mal im Ernst: Statt sich in provinzialem Populismus zu verstricken, sollten wir vielleicht lieber daran Arbeiten eine bessere Koordinierung auf EU Ebene hinzubekommen: Griechenland und Italien ist doch mit der Situation recht offensichtlich überfordert und allein gelassen. Und wir werden eingestehen müssen, dass wir der mehr Ressourcen benötigen, um die Situation zu beherrschen. Aber wir sollten sicherlich nicht Europäische Grundprinzipien auflösen!

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enoughnow 12.08.2015, 11:57
196. ... jawohl ja!

Zitat von postmaterialist2011
Bei all diesem kleingeistigen Dünnschiss, den wir konstant aus der Ostzone bezgl. Flüchtlinge, Asyl und "Lügenpresse" vernehmen müssen wünscht man sich manchmal die Grenze zum Osten zurück. Bayern könnt ihr dann auch gleich angliedern, weil was von dort kommt entspricht mehr dem rassistischen Mist der Sachsen, als dem was man von einem aufgeklärten Bundesland im Westen erwarten sollte.
...und zwar "doppelt so hoch", um diese Neu-Westdeutschen (in Generationen gedacht) und ihre Dummheit und Rassismus gesteuert und isoliert aussterben zu lassen. Die Bayern...? Nun, sie tun alles, um mit Stammtisch-Parolen ihre lokalen Waehler zu befriedigen und Merkel begeht dazu Wortbruch.

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espet3 12.08.2015, 11:58
197.

Wenn hier Schreiber meinen, der ganzen Welt in D helfen zu müssen, dann kann bereits ein Grundschüler verstehen, dass das nicht funktionieret.
Man kann auch so lange helfen, bis alle Welt gleich ist, gleich arm. Das ist im Endeffekt das Ergebnis der Forderungen der Gutmenschen.

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Jahiro1 12.08.2015, 11:58
198. Wir werden es erleben ... !

Wir werden es erleben: Eher wird die CDU mit der AFD zusammen gemeinsam Politik für eine kleine, radikale Rechte Minderheit machen, als Rot-Rot-Grün endlich eine Politik die sich die Mehrheit (wenn auch nicht von diesen Parteien) wünscht.

Einfach traurig.

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wecan 12.08.2015, 11:59
199. Sehe ich etwas anders

Zitat von e.schuermann
Gegen Ende des zweiten Weltkrieges und in den Nachkriegsjahren kamen ca. 14 Millionen Flüchtlinge und Vertiebene aus den deutschen Ostgebieten und aus ost- und mitteleuropäischen Staaten nach Mittel- und Westdeutschland. Sie trafen dort auf ausgebombte Städte und eine Bevölkerung, die selbst mit den Folgen des Krieges zu kämpfen hatte (extreme Wohnungsknappheit, Hunger, insgesamt miserable Versorgung). Ende der 1950er Jahre kamen noch einmal 4 Millionen Aussiedler dazu. Nach dem Fall der Mauer "strömten" viele Menschen aus der DDR nach Westdeutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Auch da erfolgte die Unterbringung teilweise zunächst in Turnhallen oder Wohncontainern. Gegenüber dem, was in der Vergangenheit verkraftet wurde, ist die derzeitige Zuwanderung ein Klacks.
(1) Nach dem Weltkrieg wurden Deutsche innerhalb Deutschlands umgesiedelt. Selbe Sprache. Selbe Kultur.
(2) Die Aufnahme passierte selbst da weniger freiwillig als durch die Besatzungsmächte erzwungen.
(3) Es gab sehr viel Arbeit beim Wiederaufbau des Landes selbst für Menschen ohne Qualifikation.
(4) Wären die Zustände heute hier wie damals 1945 so würde kaum ein Flüchtling um die halbe Welt reisen um herzukommen.
(5) Damals kamen nicht vor allem junge Männer weshalb das Konflikpotential geringer war.
(6) Aus der DDR kamen wieder Deutsche also hier auch wieder selbe Sprache und selbe Kultur.
(7) Die derzeitige Zuwanderung mag rein zahlenmäßig ein Klacks sein gegenüber 1945 aber die beiden Situationen sind völlig unvergleichbar (siehe oben).
(8) Die Anzahl der potentiellen Migranten ist heute um ein Vielfaches höher als damals, denn zur Zeit sind bereits 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht.
(9) Es werden sich immer mehr und mehr Menschen auf den Weg zu uns begeben, solange wir Aufnahme und Versorgung versprechen.

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