Forum: Politik
Flüchtlingselend auf Kos: "Sind wir hier in Europa?"
AFP

Sie kommen aus dem Krieg, haben Tod und Zerstörung erlebt. In Europa erhoffen sich die Flüchtlinge Sicherheit für ihre Familien. Doch auf der griechischen Insel Kos stoßen sie stattdessen auf Chaos, Dreck und Demütigungen. Viele können nicht fassen, dass dies Europa sein soll.

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Spiegelleserin57 13.08.2015, 18:46
1. das ist Europa...

Griechenland das verschuldet ist ...kein Wunder dass die Zustände schlecht sind und genau wie hier sind die Leute dort nicht auf diesen Ansturm vorbereitet.
Überall sind die Behördenr überlastet, merkwürdig obwohl derbStrom doch schon länger bekannt ist!

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Hagbard 13.08.2015, 18:48
2. Tja

Kürzlich habe ich das Lamenti ("Und alle kommen sie zu uns, warum gehen die nicht woanders hin") einer älteren Dame unterbrochen und ihr gesagt, dass andere Länder viel stärker beansprucht werden. Dass da Griechenland dabei ist, wusste ich. Dass es so schlimm ist, bisher nicht.

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hendrikstindt 13.08.2015, 18:53
3. Kos

Wo sind jetzt diejenigen,die vor einigen Wochen Wolfgang Schaüble in die Nähe der Nazis rückten,als er versuchte,Europa vor den Spaltungsversuchen der Syriza-Radikalen zu bewahren,jetzt sieht hier jeder,wie die Genossen in Athen mit Flüchtlingen umgehen,das ist das wahre Gesicht der Syriza.Das einzige,was die gut beherrschen,ist Agitation gegen Europa und gegen Deutschland,ein Land,wo Flüchtlinge wie Menschen behandelt werden,und wo so etwas wie auf Kos Gott sei Dank undenkbar ist.Hier in einer bürgerlichen Demokratie,fest eingebettet in die EU und Nato,fest im Westen,hier herrschen praktisch umgesetzte Humanität und Mitmenschlichkeit,und keine Lippenbekenntnisse von linksradikalen Politikern der Syriza,die so etwas wie auf Kos zulassen.

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m.brunner 13.08.2015, 18:54
4.

Sie kommen aus der Armut und in Ihrem Land ist Krieg.

Das ist schlimm genug und wir sollten Ihnen allen groszügig Asyl und Aufnahme für immer gewähren.
Deutschland hat noch genug Platz und Geld.

Andere Länder haben früher auch deutschle Flüchtlinge aufgenommen.

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shirker 13.08.2015, 18:54
5. Wen wundert's?

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es genau das ist, was die USA während der letzten 25 Jahre mit Ihren globalen Destabilisierungsaktionen (vulgo: Kriegstreiberei) u.a. beabsichtigt und kalkuliert haben.

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schnulli602 13.08.2015, 18:57
6. tragische Einzelschicksale

jedes für sich genommen, erschreckend und berührend. Aber es zeigt auch, dass Europa an der Grenze dessen ist, was es leisten kann. Daher muss endlich Schluss sein mit der flüchtlingsflut. Die Küsten der afrikanischen Herkunftsstaaten müssen lückenlos mit Radar überwacht werden und Flüchtlingsboote gleich an der 12-Meilen-Grenze aufgebracht und die Menschen zurück gebracht werden. Niemand kann mir erzählen, dass es nicht möglich ist, die Küsten genau zu überwachen und genau festzustellen, aus welchem Hafen ein Boot ausgelaufen ist. Dorthin müssen die Menschen sofort zurück eskortieren werden. Nur so, wird man dem Flüchtlings - und insbesondere dem Schleuserproblem herr

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petra.blick 13.08.2015, 18:57
7. Ja seid ihr, da wo die Kriegsmittel herkamen

und wo die Politiker seit Jahrzehnten eure Diktatoren unterstützten und die Industrie eure Märke zerstörten und die Bodenschätze und Arbeiter ausbeuteten.

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julius.ott 13.08.2015, 18:58
8. Ja, es ist Europa!

Auch Spanien ist Europa, wo jeder 2. junge Mensch keinen Arbeitsplatz findet. Auch Griechenland ist Europa, wo immer mehr Menschen von der Hand im Mund leben müssen. Was noch viele weitere europäischen Länder gilt. Auch Deutschland bietet nur noch Zeltstädte mit wenig Komfort, obwohl hier alle Menschem im Geld schwimmen. So sagt es zumindest die Politik....nein liebe Flüchtlinge, schraubt bitte Eure Erwartungen nicht zu hoch, sonst ist die Enttäuschung von/über Europa für Euch unermesslich.

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karend 13.08.2015, 19:00
9. .

7.000 Flüchtlinge sind auf Kos. Wie soll die Insel eines Landes, das bankrott ist, diese Menschen versorgen, ihnen eine Unterkunft etc. geben? Das Geld, das die EU-Kommission bewilligt hat, muss ja auch erst einmal in Griechenland landen. Natürlich kommen bei der aktuellen "freien" Aufnahme nahezu täglich weitere Menschen an. Die Stimmung wird kippen; vermutlich schneller als vermutet. Die Aggression/der Frust steigert sich unter diesen Umständen zunehmend.

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