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Flüchtlingskrise: De Maizière sieht Schuld bei Merkel
AFP

Kritik an seinem Management der Flüchtlingskrise weist Innenminister Thomas de Maizière zurück. Nicht er, sondern Angela Merkel sei für die Situation verantwortlich.

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Fehlerfortpflanzung 25.09.2015, 10:57
260. Gemeinschaftsgefühl

Zitat von GesunderMenschenverstand
Auch wenn ich seit jeher politischer Gegner von Frau Merkel bin, schafft sie es doch immer wieder, dass man auch mal wieder irgendwie ein Gemeinschaftsgefühl für das Land bekommt. ..
Ich glaube es ging um wichtigeres.

1. Nach außen ging es darum der Orbanisierung der EU etwas entgegenzusetzen.

Hätte Deutschland das zugelassen, noch mehr Brutalitäten in den anderen Balkanstaaten wären die Folge gewesen.
Die Menschen wären trotzdem gekommen, sie waren ja schon unterwegs, aber in was für einem Zustand?

2. Es ging auch darum die Koalition der unwilligen EU-Staaten in den Schwitzkasten zu nehmen

3. Nach Innen mußte die Regierung der rechten Front und den 'besorgten' Bürgern etwas entgegensetzen, dazu hat Frau Merkel sehr geschickt die ohnehin vorhandene Hilfsbereitschaft und Solidarität aufgegriffen.

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GesunderMenschenverstand 25.09.2015, 10:58
261. Eid auf die Verfassung / Art. 16a GG

De Maiziere spricht davon, dass es Obergrenzen für Asylberechtigte geben muss, dass die Aufnahme all der Flüchtlinge ein Fehler ist. Wie ist das eigentlich mit dem Eid aufs Grundgesetz zu vereinbaren, den der Mann als Bundesinnenminister geleistet hat? Hat er nicht geschworen, das Grundgesetz zu achten und zu schützen, einschließlich Art. 16a GG? Verletzt er nicht bereits seinen Diensteid und wäre deshalb zu entbinden?

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attemann 25.09.2015, 11:00
262. Mein Land?

Wenn ich sehe wieviel Geld (zu Recht) auf einmal für Flüchtlinge vorhanden ist und meine Kinder in der Schule seit Jahren keine funktionierende Toilette vorfinden, die Straßen einer Buckelpiste gleichen, dann ist das nicht mehr mein Land. Ich habe kein Problem damit den Steuerhöchstsatz zu bezahlen, aber wenn ich sehe was die schwarze Null damit anstellt...

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jimmyolli 25.09.2015, 11:00
263. Sie haben recht

Zitat von Respekt voreinander
Es scheint so ganz langsam bei der plitik ankommen , dass ohne den Rücktritt Merkels die Invasion nicht mehr zu stoppen ist. Hoffentlich geht Merkel schnell und richtet nicht noch mehr Schaden an . Frau Merkel war eine Machtpolitikern ohne jegliche sachpoitik und Werte.
der Frau fehlte alles was Sie sagen aber vor allen Dingen fehlte ihr von Anfang an der Sachverstand.
Sie hat jeden der ihr dank dieses Mangels gefährlich hätte werden können weggebissen.Der Innenminister,dessen einzige Qualifikation es war der Kanzlerin treu ergeben zu sein,bekommt bald die Quittung für diesen Treuebruch.
Merkel wird ihm das vollste Vertrauen aussprechen und weg ist er.

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klmo 25.09.2015, 11:01
264.

Zitat von strandperle
jetzt auch in der CDU- Fraktion. Am Dienstag war Fraktionssitzung. Es muss hoch hergegangen sein, nachzulesen seltsamerweise nur in der Schweiz: http://www.nzz.ch/international/europa/merkel-fordert-eu-weite-quote-fuer-fluechtlinge-1.18619290
Ich traute beim Lesen meine Augen nicht, der erste Grüne, der real-politisch denken kann. Wahrscheinlich, weil ER den Kontakt zur Basis noch nicht verloren hat.

Die Schmerzgrenze erreicht

Kritik an Merkels Politik übte jetzt auch einer der bekanntesten Kommunalpolitiker der Grünen, der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer. Im Interview mit der linksalternativen «Tageszeitung» sage er warnend, die «Schmerzgrenze» der deutschen Gesellschaft werde sich bald zeigen. Denn es kämen nicht nur Ingenieure und Akademiker, sondern weitaus mehr Analphabeten. Es werde einen harten Konkurrenzkampf geben um Arbeitsplätze, Arbeitsbedingungen und um Wohnraum mit dem unteren Fünftel der Gesellschaft.

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moelln56 25.09.2015, 11:01
265. Na endlich !

Es tut sich was im Staat. Die Zeit ist gekommen um der Laienspielgruppe unter dem Vorsitz von Merkel kräftig die Leviten zu lesen. Die gesamte Truppe, nebst den Volksverrätern der SPD ( große Koalition, TTIP ) sollte verabschiedet werden. Länger kann man Konzeptlosigkeit und den Verkauf Deutschlands nicht mehr ertragen. Das
" Fachpersonal " was sich um Merkel schart
nennt sich Berufspolitiker. Wer so in der freien Wirtschaft arbeiten würde, wäre schon
längst Hartz4 Empfänger.

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Otter67 25.09.2015, 11:04
266. Mut zur Wahrheit

Die Haltung und das Agieren von Frau Merkel in der Griechenland- und nun Flüchtlingskrise ist eine Katastrophe und hat D nachhaltig geschadet. So wie die Milliarden € für Griechenland im Nirwana verschwinden, so werden jetzt Milliarden € für überwiegend Wirtschaftsflüchtlinge ausgegeben, indem Frau Merkel diese in ihrer Großzügigkeit einlädt, rundum versorgt bzw. nach der "Erstversorgung" wieder mittels Steuergeld nach Hause schickt. Da kann man nur hoffen, dass der deutsche Wirtschaftsmotor nicht in den Abgasstrudel und die Steuergelder weiter kräftig fließen. D sollte sich aktiv am Beseitigen des Übels dieser Völkerwanderung beteiligen, anstatt diese zu forcieren und Schleuser, Fälscher ... zu weiteren Reichtum zu verhelfen.

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Fehlerfortpflanzung 25.09.2015, 11:05
267. linksliberale Heuchler

Zitat von wersglaubt77
...... Dieses ganzen weltfremden, linksliberalen Heuchlern sollte endlich mal in Erinnerung gerufen werden, welchem Volke sie eigentlich verpflichtet sind. ...
Deutschland hat
1.die Genfer Flüchtlingskonventionen unterschrieben, ist
2. Mitglied der UN und damit Unterzeichner der UN Menschenrechtskonvention
3. als Mitglied der EU hat Deutschland die Menschenrechtscharta mit formuliert und natürlich unterschrieben.

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demophon 25.09.2015, 11:07
268. Einwanderung ja, aber ...

Zitat von bauigel
D. h. wir BRAUCHEN jedes Jahr mindestens 300.000 Einwanderer .... junge Familien mit Kindern!! Oder wer soll in 10 Jahren eure Rente zahlen???
Das stimmt, aber ein vernünftiges Land sucht sich seine Einwanderer nach ganz bestimmten Kriterien aus, so machen es alle klassischen Einwandererländer. Wir brauchen weder radikale Islamisten, die unsere Gesellschaftsordnung und Werte ablehnen, noch brauchen wir erwachsene Analphabeten.

Nach wiss. Studien wird die Automatisierung und Digitalisierung in einigen Jahren über 40% der bisherigen Arbeitsplätze vernichten, fast nur noch Hochqualifizierte werden dann einen Job finden. Darauf muss man sich schon heute durch die richtige Auswahl der Einwanderer vorbereiten.

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nullneunelf 25.09.2015, 11:09
269.

Zitat von homecat
Fast 100tausend Bürger haben dort ihr Votum abgegeben.
Zahlen sind ja immer schön, wenn man sie absolut in den Raum stellen kann. Das sind allerdings schon rechnerisch nur einer von 644 Wahlberechtigten. Die Teilnehmerzahl ist schon dadurch gesiebt, dass es sich um Leute handeln muss, die sich auf die Suche nach einer für sie passenden Frage machen. Dann weiß niemand, wer dort wie oft irgendetwas abstimmt oder ob derjenige/diejenige überhaupt wahlberechtigt ist. Aussagekraft? Höchst fraglich. Wohlgemerkt, völlig ungeachtet des Inhalts.

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