Forum: Politik
Flüchtlingskrise in Griechenland: Die Vergessenen von Samos
Olga Stefatou

Die Kirche spricht von einem "Sturm", manche Einheimische haben sich bewaffnet - die Stimmung auf der griechischen Insel Samos ist explosiv. Mittendrin sitzen Tausende Flüchtlinge, die nur eins wollen: weg.

ignoranzz 09.11.2017, 21:38
1. shame

:(

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hardeenetwork 09.11.2017, 21:40
2. Keine Kommentare?

Wohl auch hier vergessen. Wenn wir nicht bereit sind Teile unseres Wohlstandes aufzugeben, wird eines Tages eine Katastrophe über uns hereinbrechen, die keiner mehr jemals in den Griff bekommen wird.

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geradsteller 09.11.2017, 21:46
3. Nichts zu kritisieren

Beides jedoch unmöglich: Griechenland muss die Menschen dulden, wenn es schon Außenposten ist, und diese anlanden. Die Flüchtenden müssen aber auch Griechenland akzeptieren, weil es am nächsten ihrer Heimat ist, in die sie bei Frieden zurück sollen und hoffentlich auch wollen. In Griechenland sollte kein Krieg herrschen, so dass Asyl u Schutz des Lebens zählt, alles andere wäre Wirtschafts -Flucht und muss so benannt werden

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gruener00 09.11.2017, 22:05
4. Schande über die Politisch Korrekten...

...und Selbstgerechten, die uns mit ihren offenen Armen diese Flüchtlingsflut eingebrockt haben, die ob ihres Übermaßes selbst die Friedlichsten auf die Barrikaden treibt!

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grommeck 09.11.2017, 22:11
5. Einiges wird wahrscheinlich nicht veröffentlicht..

Zitat von hardeenetwork
Wohl auch hier vergessen. Wenn wir nicht bereit sind Teile unseres Wohlstandes aufzugeben, wird eines Tages eine Katastrophe über uns hereinbrechen, die keiner mehr jemals in den Griff bekommen wird.
warum wohl!?

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Meconopsis 09.11.2017, 22:19
6. Genau das verstehen die meisten Linken nicht

Zitat von hardeenetwork
Wohl auch hier vergessen. Wenn wir nicht bereit sind Teile unseres Wohlstandes aufzugeben, wird eines Tages eine Katastrophe über uns hereinbrechen, die keiner mehr jemals in den Griff bekommen wird.Genau das verstehen die meisten Linken nicht
Mit der dauerhaften Aufnahme solcher Menschen in Deutschland und Europa lösen wir kein einziges Problem, wir schaffen nur neue. Die Katastrophe, die Sie ansprechen, die kommt nämlich sowieso. Der Kapitalismus als Wirtschaftsweise ist bereits dabei zu scheitern und stösst überall an seine Schranken. Mit zahlreichen kulturfremden Flüchtlingen im Land wird die Krise nur noch größer, die gesellschaftlichen Konflikte werden dann noch schneller ausser Kontrolle geraten. Genau das verstehen die meisten Linken nicht, obwohl sie ansonsten mit ihrer Systemkritik weitgehend richtig liegen. Wenn wir schon Teile unseres Wohlstands zur Verfügung stellen, dann bitte vor Ort - in den Problemländern, wo es den Menschen hundsmiserabel geht. Aber bitte nicht hier in Deutschland. Für das Geld, das uns ein unbegleiteter Minderjähriger kostet, könnten wir in Afrika oder im Nahen Osten mehreren Hundert Menschen nachhaltig helfen. Das ist ein sehr einfaches Rechenexempel. Will von der pro-Asyl-Fraktion nur niemand verstehen. Denen ist nicht mehr zu helfen, die sind nur noch besoffen von ihrer Ideologie und haben ein völlig falsches Verständnis von Menschenrechten.

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