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Flüchtlingskrise: Merkels sieben gefährlichen Freunde
AFP

Die Popularität der Kanzlerin leidet, die Umfragewerte der Union sinken. Die Flüchtlingskrise kratzt an Angela Merkels Image der Unantastbaren. Ein Überblick über ihre möglichen Widersacher in der Partei.

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günterjoachim 27.10.2015, 09:18
1. Schon vorbei...

Die aufgelisteten "Freunde und Frauen" haben bereits abgewirtschaftet und können Frau Merkel nicht beerben. Da wird die nächste Generation zum Zuge kommen, Söder und jüngere Politiker.

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Velociped 27.10.2015, 09:20
2. Format?

Es ist schon merkwürdig, wer angeblich das "Format" haben soll, Merkel nachzufolgen. Schäuble, der Schwarzgeldbote ist da doch mehr als peinlich und von der Leyen die populistische Dr. light ist auch nicht ernst zu nehmen. Da haben die anderen aufgeführten Personen schon mehr "Format" - auch wenn sie von Merkel in der öffentlichen Wahrnehmnung eher klein gehalten wurden.

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spitzaufknoof 27.10.2015, 09:22
3. Da wird

es noch deutlich mehr Abweichler geben. Bosbach z.B. Aber auch viele die ihren Unmut allenfalls bei der Rauchpause äußern. Der Widerstand ist auf jeden Fall viel größer als bisher vermutet. Und er wird täglich größer. Es gibt ja nicht nur Altmaier und andere Ja-Sager.

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localpatriot 27.10.2015, 09:23
4. Vor Freude Jubeln

Von Natur aus sind die Deutschen herrschertreu. Man muss nur die Geschichte überprüfen und man findet keinen Herrscher, noch so miserabel welcher vom Volk oder von einer kleinen Gruppe von Besserdenkenden zum Teufel gejagt wurde. In allen Ständen, vom Adel bis zu Fussvolk, sind die Deutschen Linientreu.

Ich kann mir keine echte Demokratie vorstellen in welcher der Regierungschef auf eigenwillige und autokratische Art eine Einwanderungswelle hätte verursachen können ohne sofort das Amt zu verlieren.

Sollte einzelne der Regierungstreuen sich wirklich Gedanken über die Eignung der Kanzlerin als Regierungschefin machen, dann wäre das ein ganz kleiner Ansatz für eine tiefere Demokratie.

Es wäre auch ein Zeichen dass man etwas aus der Linientreue der Dreissigerjahre gelernt hätte.

Aber ich bezweifle das. Berlin ist und bleibt in dieser Hinsicht 'Mutlos'

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wo_st 27.10.2015, 09:23
5. Das C muss weg und dafür zur RDU mutieren

Die Partei steht schon lange nicht mehr für Christlich, denn sie steht, wie selbst beschrieben, auch für jede andere Religion. Warum nicht DU oder RDU für Religiöse Demokratische Partei, das wäre ehrlicher.

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eryx 27.10.2015, 09:24
6.

Gerade die drei erstgenannten sind doch nun wirklich die Prototypen von Politikern in ihren letzten Tagen.

Schäuble ist ein gescheiterter Mann, der nie Kanzler wurde und inzwischen einfach nur noch den Eindruck eines verbitterten, alten Mannes macht. Seehofer steht nicht wirklich besser da. Seine Tage als Ministerpräsident gehen ihrem Ende entgegen. Seine CSU hat auf Bundesebene nichts mehr zu melden. Und de Maizière hat nun wirklich in so jedem ihm anvertrautem Amt versagt.

Alle drei Politiker sind schlichtweg Auslaufmodelle.

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ackergold 27.10.2015, 09:32
7.

Warum zieht Seehofer nicht endlich die Konsequenz und läßt die Koalition platzen, anstatt permanent zu stänkern. Was Seehofer macht, ist auch keine Politik, sondern blanker Populismus, denn konstruktive Vorschläge sind bei ihm wie immer Fehlanzeige.

Hauptsache, der Stammtisch jubelt. Hirn braucht man dazu nicht.

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ackergold 27.10.2015, 09:32
8.

Zitat von wo_st
Die Partei steht schon lange nicht mehr für Christlich, denn sie steht, wie selbst beschrieben, auch für jede andere Religion. Warum nicht DU oder RDU für Religiöse Demokratische Partei, das wäre ehrlicher.
Was soll an diesem Verein irgendwie "religiös" sein?

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Rainer Heidelberg 27.10.2015, 09:35
9. Die Unterstützung der Bevölkerung

hat die Bundeskanzler lange nicht mehr. Die wahre Stimmung in der Bevölkerung schwankt zwischen Fassungslosigkeit und Resignation. Ich habe alle Hochachtung zu den Politikern, die die Stimme gegen Frau Merkel erheben. Denn sie vertreten das Wahlvolk, nicht die Bundeskanzlerin und ihre "Unterstützer".

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