Forum: Politik
Flüchtlingspolitik: Abschottung wäre naiv - und gefährlich
AFP

Kanzlerin Merkel gerät wegen ihrer Politik zunehmend unter Druck aus den eigenen Reihen - dabei verschließen ihre Gegner die Augen vor der Realität.

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eric1 15.01.2016, 14:31
1. Recht hat er!

Endlich mal eine vernünftige Analyse der Situation und der möglichen Konsequenzen wenn Politiker populistisch dem rechten Druck nachgeben würden!

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balouchen 15.01.2016, 14:32
2. eher umgekehrt

Oje Herr Nelles, ich denke eher, dass Ihre Wahrnehmung der Realität etwas verschoben ist und Sie partout die Probleme und Kosten aufgrund Ihrer politischen Einstellung nivht sehen WOLLEN. Das Problem ist nur, dass es mittlerweile kein Kavaliersdelikt mehr ist, sondern es schlicht darum geht, wie wir hier in den nächsten 20 Jahren leben wollen

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undog 15.01.2016, 14:33
3. Nicht abschotten;

denn ich will die Inner-EU Liberalität und offene Schengen-Grenzen nicht verlieren. Es genügt völlig, ab morgen früh alle staatl. Leistungen an Einwanderer zu streichen und alles von jenen privat leisten zu lassen, welche sich der Willkommesskultur verschrieben haben.

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derweise 15.01.2016, 14:33
4. Die Probleme der Welt

sind nicht mehr zu lösen. Prof. Dr. Heinz Haber hat schon in den siebziger Jahren auf das Problem der Überbevölkerung hingewiesen. Damals waren 3,5 Milliarden Menschen auf dem Planeten. Heute sind es über 7 Milliarden. Passiert dagegen ist gar nichts!

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Bürger Icks 15.01.2016, 14:35
5. Festung Europa...

"Jahrhundertlang haben Herrscher geglaubt, durch den Bau von Festungen ihre Macht, ihr Leben absichern zu können. Am Ende wurden diese Festungen immer eingenommen - oder ihre Bewohner sind verhungert."

Wie wahr!

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Nofretete 15.01.2016, 14:35
6. das Schließen der Grenzen ist alternativlos

Wenn wir so weitermachen, dann ist das Land verloren. Sonst haben wir vielleicht eine minimale Chance. Merkel ist schon zu alt für diesen Job, die Zukunft ist ihr egal. Ich rechne mit dem schmlimmsten.

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bruderlaurentius 15.01.2016, 14:36
7. Naiv ist

die staatliche Souveränität und sämtliche Kontrolle über die Landesgrenzen aufzugeben. Also genau das, was wir bereits seit Sep 2015 machen.

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danenffm 15.01.2016, 14:36
8. Falsche Schlüsse

An den Fluchtursachen herum zu doktorn ist völlig naiv, denn es wird irgendwo auf der Welt immer einen Konflikt geben, den wir beim besten Willen nicht beeinflussen kann. Die 3 Milliarden Euro, die Frau Merkel in die Türkei überwiesen hat, sind ja wohl auch verpufft.Im Gegenteil die Türkei produziert durch ihren neuen Bürgerkrieg jetzt selbst auch noch Flüchtlinge. Länder, die ihre Gesetze angepasst haben, Regeln verschärft und soziale Leistungen gekürzt haben, wie Dänemark oder die Niederlande werden gemieden. Geht doch!

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competa1 15.01.2016, 14:37
9. Der Autor hat Recht..

..die Bundesregierung hat weltpolitisch zu agieren,um die Völkerwanderungen zu beenden.Aber was nützt das hier und heute den Ländern,Kommunen und Gemeinden?

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