Forum: Politik
Flüchtlingspolitik: Australien ist auch keine Lösung
Google Earth

Österreich drängt darauf, die australische Flüchtlingspolitik zu kopieren - doch die radikale Behandlung von Schutzbedürftigen kann kein Modell für Europa sein.

Seite 8 von 33
P-Centurion 05.08.2016, 10:32
70. Moralisch keine Lösung?

Soso, also man steht lieber am anderen Ufer des reißenden Flusses und winkt andere Leute herüber, sodass sie bei der Überquerung sterben könnten, als dass man denen von Anfang an sagt, nein.
Interessante moralische Logik.

Beitrag melden
misterknowitall2 05.08.2016, 10:32
71. @ an alle ( zumindest an viele)

Flüchtlinge sind meist die Konsequenz einer Handlung, aus denen die Industriestaaten in der Regel Profit geschlagen haben. ob nun ein Krieg oder wirtschaftliche knechtung. nun sollte man auch die grösse besitzen für die konsequenten rumzustehen und sich um die Opfer zu kümmern. Das ist mir wesentlich sympathischer als sich wie ein dicker, fetter reicher in der eigenen Burg einzuschliessen, sich mit schergen den Pöbel vom hals zu halten und dann immer noch zu behaupten, dass geht mich nichts an. die sind doch selber schuld. Nein, ist eben nicht so. wer anders denkt, ignoriert die Wahrheit oder die Zusammenhänge. und an die ganzen angsthasen, nein, das Abendland wird nicht untergehen. dazu gibt es noch genug kleingeistige Europäer, die auf ihr geburtsrecht pochen.

Beitrag melden
toscana57 05.08.2016, 10:33
72. Wie verroht sind wir eigentlich geworden

Die Vergewaltigung an Frauen und Kindern, die Selbstmordversuche von verzweifelten Menschen, ja da wünsche ich den Menschen, die sich hier positiv zum australischen Modell äußern doch wirklich, dass sie mal für 4 Monate mit diesen armen Geschöpfen tauschen. Danach können sie sich gerne hier wieder zu diesem Thema äußern.
Mir jedenfalls wird wirklich bei so viel Menschenverachtung schlecht.

Beitrag melden
spon-facebook-10000834574 05.08.2016, 10:33
73. Es wird uns

nichts anderes übrig bleiben, so wie Australien unsere Grenzen zu schützen. In den kommenden 80 Jahren soll nach Schätzungen der UNO die Bevölkerung von Afrika auf 4,4 Mrd wachse. Die Konsequenz ist offensichtlich, entweder wir schützen uns oder Europa geht unter.

Beitrag melden
tom-wa@web.de 05.08.2016, 10:33
74. Australien ist eine Lösung - was sonst?

Es gilt das eigene Land, die eigenen Erungenschaften, Sozialstandarts, Demokratie und Rechtssystem zu schützen.
Frau Merkel hat jeden, der das Wort "Asyl" aussprechen konnte, ins Land gelassen, und zwar rechtswidrig. Es gibt keine Rechtsgrundlage, daher hat sie das Rechtssystem ausgehebelt und zwar das deutsche und das europäische, mit allen leckeren Konsequenzen wie Brexit und Freundschaft zu Osteuropa und der Erdogantürkei.
Wer hier mit moralischen Argumenten kommt und nicht skizophren ist, der muss die 60 Mio hungernden Kinder, die 800 Mio Menschen ohne sauberes Trinkwasser und die Mio Verfolgten in China und Russlands aufnehmen. Es ist eben gemein und brutal und letztendlich inhuman in Europa humane Verhältnisse zu erhalten. Halten wir das aus? Schaffen wir das?

Beitrag melden
BettyB. 05.08.2016, 10:33
75. Toll

Es ist schon erstaunlich, was den europäischen Christen alles einfällt. Und das Kurz Helgoland noch nicht namentlich genannt hat, halte ich für einen wirklich klugen taktischen Schritt, zumal er wohl auch schon an die anderen deutschen Nordseeinseln denkt. Es lebe das Leben auf Sylt...

Beitrag melden
Marvel Master 05.08.2016, 10:36
76. Das australische Modell ist doch gut...

Wenn man das nicht in Europa anwendet, wird in den nächsten 100 Jahren folgendes passieren.

- andere Parteien kommen an die Macht
- Es wird mehr Ghettos Armut und Konflikte kultureller Art geben
- Die Gewalt wird zunehmen
- Rechte von Frauen und anders denkender werden reduziert
- Die Wohnungen werden weiter zu Festungen ausgebaut
- Gatted Communities wie in Südamerika werden auch hier im Jahre 2100 der Normallfall sein
- Viel Armut, Viel Arbeitslosigkeit
- Sozialsysteme sind dann für 100 Mio Hartz IV Empfänger bei nur 20 Mio Arbeitern nicht mehr finanzierbar.
- usw.
- und ein Staat, der höchstens noch Mord personell verfolgen kann. Für den Rest fehlt einfach das Geld + Ressourcen

Beitrag melden
derpenetrator 05.08.2016, 10:36
77.

Die australische Lösung ist die einzig Richtige . Die Probleme müssen dort gelöst werden wo sie entstehen nicht bei uns. Es macht wenig Sinn diese Flüchtlinge aufzunehmen, wenn die Geburten in dem Immigrantenland wieder auf alten oder noch höherem Niveau ansteigen.

Beitrag melden
userinlm 05.08.2016, 10:37
78. Schutzbedürftige

Wenn die ganzen Illegalen, die einreisen, wirklich Schutzbedürftige wären, hätten wir die Probleme doch gar nicht. Das Problem sind die ganzen Kriminellen, Wirtschaftsflüchtlinge und Terroristen. Hätte man die erst gar nicht reingelassen, sondern nur die Kriegsflüchtlinge, gäbe es das Problem gar nicht.

Beitrag melden
explorer88 05.08.2016, 10:39
79. Gar keine Flüchtlinge schaffen!

Australisches Model ist ok. Aber: Ohne Einmischung des Westens gäbe es keine Syrien, keinen Lybienkonflikt, zudem entziehen westl. Konzerne Lebensgrundlagen in Afrika statt zu helfen! Die dt. Rüstungsindustrie liefert an Regime und boomt! Das ist ein zynische Spiel und die Flüchtlingskrise geplant - zumindest wenn man die Fakten ansieht!

Beitrag melden
Seite 8 von 33
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!